Ein Frühwerk von Jean
Es gibt Alben von Abogix, die sind totale Selbstgänger bei mir.
Sprich, ich kann sie (fast) jederzeit und (fast) zu jeder Sache hören.
Dieses Album gehört nicht in diese Kategorie!
Es ist hypnotisch, wenn am Anfang diese „Buschtrommeln“ immer dasselbe spielen,
ohne, dass es sich ständig gleich anhört – weil drumherum einfach viel passiert.
So kann es passieren, dass man das Trommeln nach einer Zeit überhört,
um dann erneut davon eingefangen zu werden.
Der Start (also Track 1) gefällt mir saugut – das ist wie Voodoo – oder wie die Tanzrhythmen, zum dem Eingeborene ihre Götter anbeten
Track 2 klingt wirklich cool – „keep cool“ halt. Und es hat eine sehr schöne Melodie – gefällt mir ausnehmend gut
„Ghost und Goblins“ – Davon gab es einmal ein gleichnamiges Spiel auf dem PC, das mich auf Grund seines fiesen Schwierigkeitsgrads total wütend gemacht hat. Das Lied hingegen stimmt mich euphorisch! Einfach genial – zumindest die ersten 2-3 Minuten durchweg – das ist dfast schon Psycho-Trance-Goa -irre geil!
„Relax“ – sehr mystisch – runde Sache – und wirklich zum zurücklehnen und entspanne – ohne die üblichen „Spannungseinlagen“
„The Harlequin“ Geil1 Und warum? Weil du einen Harlequin ähnlich interpretierst wie ich in kein Bildern – nämlich eher böse/abgründig/geheimnisvoll
„Cyberrace“
Passt für mich nicht ganz zum Rest – klingst aber nichtsdestotrotz richtig gut!
Und da ich dir schon für zwei Werke eine sehr gute 9 gegeben habe, wo es hätte auch eine 10 sein können – tue ich es hier (wieder)