Verbinden Sie sich mit Ihrem Facebook-Profil
Revolution Void - Increase the Dosage
Increase the Dosage

von Revolution Void 

weiterempfehlen
Zu einer Playlist hinzufügen
Zu Favoriten hinzufügen
Auf Facebook teilen
Auf Twitter teilen
 

jazz electro nujazz instrumental breaks breakbeat electrojazz jazzfusion acidjazz ambient

 

11 Titel
67:39
 

Beschreibung

en Dieser Text ist in deiner Sprache nicht verfügbar, also zeigen wir ihn in seiner Originalsprache an.

The album Increase the Dosage features guest performances by musicians such as Seamus Blake (the Mingus Big Band), Michael Shrieve (Santana) and Matthew Garrison (Herbie Hancock).

The album was released initially on 4/4/2004 but the short-run self-released pressing quickly sold out. It was released again on 9/25/05 in a web package with full album art.

The web package is a self-contained website with hyperlinks directly from the tracklist to MP3 sound files. It features 4 pages of full-color artwork by Seattle artist Shawn Wolfe. (view web package)

Excerpt from All Music Guide review by Matt Borghi:

The Revolution Void recording is excellent and shows quite a gifted blend of sounds that defy genre specification, coming together and becoming quite cohesive. This is a very eclectic recording and one that certainly rewards the listener with a palette for new and intriguing sound. This is a great disc, and one that listeners should definitely look into.

4/5 stars.

 

 



Rezensionen

1  2  3    »    
Sortieren nach
 
 
03.10.06

Völlig abgefahren. Die Musik sprüht förmlich vor Ideen. Einen besonderen Song hervorzuheben wäre unfair den anderen Songs gegenüber.

Diese Scheibe ist der eigentliche Nachfolger von Protection/Massive Attack. Handwerklich sehr gut. Die Produktion ist gelungen. Musikalisch immer am Rande der einzelnen Richtungen.

Ich sage nur:

Trip Hop meets downtempo meets breakbeat meets jungle meets acid meets Jazz meets ambient

Als ähnliche Gruppen würde ich wie oben bereits erwähnt Massive Attack, Prodigy, Tricky aufführen.

22.09.09

Panta rhei.

Diese Musik gleitet einem zwischen die Hörnerven. Fluffich und trotzdem abwechslungsreich.

11 von 10 Punkten.

Horch.

07.10.08

Hat mich von Anfang an gefesselt. Die Sphären klingen in vier Dimensionen. Bravo! Weiter so!

29.03.07

"Rocket" vom Altmeister Herbie Hancock war das Erste, woran ich denken mußte, als ich diese Songs hörte.

Moderner electric Jazz mit Breaks - besonders Leuten ans Herz gelegt, die beim Wort "Jazz" sofort glauben, das sei was für die ältere Generation.

Eine gelungene Konfusion.



29.11.09

Eine ganz ausgezeichnete Scheibe. Ein mitreisendes Schlagzeug. Niemals langweilig. Ideenreicher Background.

11.11.09

Sehr schönes Album mit abwechslungsreichen Tracks

Ich höre das Album am liebsten am Stück durch.
Sollte ich mich für wenige Titel entscheiden müssen währen die Wahl Invisible Walls und Effects of Elevation

16.08.09

Wieder so ein grauenhafter Jamendo Effekt... eigentlich bin ich ja ein Fan der metallischen Sounds... und dann SOWAS.. Ein Click auf das falsche Album und man hört Jazz ... seufz.. und was soll ich sagen.. es macht einen schweine Spaß, dieses Album zu hören...

Mag man die ersten 20 Sekunden Reinhören das ganze noch als Bar Hintergrundmusik abzutun, schwingt Fuß und Kopf dann spätestens nach 60 Sekunden unaufhaltsam im von Revolution Void verordneten Takt :-) und das nächste Stück muss gehört werden.

Alle Stücke haben eine wunderbare Leichtigkeit ohne den sonst so oft vermissten Zug "nach vorne" zu entbehren.

Wer einen guten Kopfhörer sein Eigen nennt, wird auch die gekonnte Abmischung zu schätzen wissen, diese Musik hört man nicht nur.. man kann sie genießen und entdecken.

Auf diesem gelungen Album ist Langeweile ein Fremdwort.. handwerkliches Können trifft Spaß an der Musik, die einfach auf den Hörer überspringt.

Mein persöhnlicher Liebling: Obsurce Terrain.. aber nur mit einer Nasenlänge Vorsprung ;)









31.05.09

sehr überzeugend, jazz auf allerhöchstem niveau...sehr inspirierend, ich höre das album seit ein paar tagen während ich arbeite und habe es noch nicht über;) ein gutes zeichen.

03.05.09

Schaut man auf die Liste der mitwirkenden Musiker, kann es keinem verwundern das hier ein heißes Gebräu von Jazz, Electro und Break-Beat serviert wird. Musiker die sich einen Namen in der innovativen Jazz-Szene erspielt haben. Und man mag es gar nicht glauben das das hier auf Jamendo zum kostenlosen Download frei gegeben ist. Gehört ab heute zu meinen absoluten Top-Alben.

26.04.09

Das Rezept:
Wabernden Sound, energiegeladene Bässe, treibenden Groove und ein paar spährisch Klangspritzer gut vermengen. Das Ganze mit guten, alten Jazzklängen abschmecken. Einmal richtig aufkochen und heiß servieren.
Dazu empfehle ich einen entspannten Nachmittag und einen Platz an der Sonne.

 

1   |   2   |   3      »      
 

Informationen über das Album

USA
Genre Electronic breakbeat jazz
Freigabe 21. Juni 2006
Plays 575411 Downloads 48062
Favoriten 2559 Playlists 1662    
Rezensenten 307 Durchschnittliche Bewertung 8.4/10

Widget in Blog einbinden


Kopiere den HTML-Code für das Widget in deinen Blog oder deine Website :



Statistiken

Statistiken von Revolution Void anzeigen
#3
Anordnung der Streams
der Woche

Deine Rechte an diesem Album

(cc)
Du darfst dieses Album kopieren, verbreiten, bewerben und vorführen solange du folgendes beachtest:
 
  • Der Künstler muss namentlich erwähnt werden.
  • Das Album darf nicht kommerziell verwendet werden.
  • Alle von diesem Album abgeleiteten Werke werden unter derselben Lizenz verwendet.
Jamendo Pro

In deinen Playlists

 
WiedergabeWiedergabe
140 Titel
WiedergabeWiedergabe
9 Titel
WiedergabeWiedergabe
11 Titel
WiedergabeWiedergabe
117 Titel
WiedergabeWiedergabe
87 Titel