Abogix-Alben höre ich gerne bei Dunkelheit –
dies erhöht die Wirkung, da diese Musik oft
von gewissenhaft arrangierten Klangteppichen lebt.
Und bei Dunkelheit (… ok, der Monitor spendet Licht)
wirkt solche Musik anders auf mich.
Zwei von Jeans Werken habe ich sogar schon auf MP3 umgewandelt –
ich höre sie mitunter per MP3-Player im Bett.
Dieses Album werde ich auch als MP3 umwandeln,
aber ich werde es wohl nicht als Erstes im Bett hören,
sondern bei meinem Marathon am Wochenende.
Ich laufe mich gerne in einen Rausch.
Und diese Musik ist in dazu der Lage,
diesen Rausch zu unterstützen.
Sie hat etwas Montones und Eingängiges
und dadurch gleichzeitig etwas Rhytmisches.
Dazu kommt über weite Teile
eine hypnotisierende und einlullende Wirkung,
um dann im nächsten Augenblick wieder aufzuwecken.
Mal sehen, wie der Läufer in mir
während der 45 –Minuten-Abogix-Begleitung reagiert.
Und wenn „Signs“ hierbei versagen solte,
dann darf diese Musik zumindest das eine oder andere Mal mit mir ins Bett