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Die Jugendamts-Massnahmen gegen Jerome und Familie sind kein Einzelfall. Viele Kinder werden durch jahrelangen Kampf um ihre Freiheit zermürbt und zerstört, verstecken sich irgendwo, gehen zugrunde, weil sie keine Rechte haben und keine Chance auf Öffentlichkeit.
Jerome (14) wurde in der Schule und anderswo als farbiger Junge schwer gehänselt, rassistisch gedemütigt, wehrte sich, wurde von der Schule geworfen und so zum "Schuleschwänzer" gemacht. Nach mehrmonatiger Flucht vorm Jugendamt und nach Hause wurde er immer wieder verhaftet und am 26.3.04 nach waghalsiger Flucht auf das Dach des Elternhauses von einem vermummten SEK (Sondereinsatzkommando) zusammen geschlagen= schwer misshandelt. Dafür gibt es Zeugen.
Nach stundenlanger Belagerung von ca. 50 Polizeibeamten (und einem Leichenwagen...!) wird der verzweifelte Jerome (14 Jahre) gerade noch von seiner Schwester vom Dach seiner ehemaligen Elternwohnung gerettet, nachdem er droht, sich herunter zu stürzen, wenn die Polizei ihn festnehme.
Als die Schwester etwas zu essen für ihn einkauft, lässt man sie nicht mehr in die Wohnung zurück.
Herr Radenberg vom (ASD-Allgemeiner Sozialdienst/Jugendamt Nürnberg) und eine Polizeibeamtin befinden sich in der Wohnung und reden über mehrere Stunden auf Jerome ein. Radenberg verspricht Jerome und auch der Polizei wahrheitswidrig gegenüber, dass er nicht in die Psychiatrie, und nicht nach Würzburg zurück komme, sondern auf seinen Wunsch zunächst dahin, wo seine Brüder sind, nach Schwarzenbach an der Saale. Zu diesem Zweck wird extra in der Nacht mit dem Heim telefoniert, der Heimleiter erklärt sich sofort bereit, Jerome aufzunehmen. Als Jerome von dem Essen 3x abbeißt, das ihm die Polizeibeamtin übergibt, wird er sofort müde und droht einzuschlafen.
Plötzlich stürmen 5 SEK-Beamte auf ihn zu, reißen ihn zu Boden und schlagen auf ihn mit Schlagstöcken ein. Jerome wird nach eigenen Angaben bewusstlos. Offensichtlich treffen sie ihn unter anderem an der Schläfe. Als er wieder zu Bewusstsein kommt, gehen nach seinen Berichten die Schläge weiter. Zwei weitere Polizisten haben Schusswaffen, die sie in Richtung des Kopfes des am Boden liegenden Jerome richten. Während ihrer Aktion tragen sie schwarze Masken. Es war also nicht so, das Jerome sich zu irgend einem Zeitpunkt gewehrt hat oder sich hätte wehren können.
Einer Augenzeugin (16), die angesichts der Brutalitäten um Hilfe schreien will, hält man schließlich Mund und Augen zu. Seit diesen Ereignissen hat sie Alpträume. Jerome selbst schreit vor Schmerzen, dass man es in mehreren Nachbarwohnungen des Hauses hören kann.
Die Mutter, die von München – unter lebensgefährlicher Höchstgeschwindigkeit Nürnberg erreichte, kommt zu spät. Sie geht auf die Polizeiwache West, um den überwältigten Jerome kurz zu sehen, und stellt folgende Verletzungen am ganzen Körper des Jungen fest: Handgelenke um fast das doppelte geschwollen, Schwellungen an den Händen, Verletzungen an den Armen, Rückenverletzung, blutende Beine und offenes Knie, mehrere blutende Wunden am Kopf und eine etwa 4-5 cm große Beule am Kopf.
Die Mutter darf eine halbe Stunde lang nach Jeromes Festnahme nicht in ihre alte Wohnung zurück. Wurden dort bestimmte Beweismittel beseitigt ? Es gibt frisch geputzte Stellen auf dem Teppich.
Anordnung von ganz oben? Die Presse schweigt bisher.
Konkrete Pressearbeit wird nicht zugelassen und verhindert. Der Pressesprecher der Polizei erscheint trotz Zusage nicht. Die gesamte Presse schweigt. Anweisung von „ganz oben“? Es scheint, als solle das Geschehen völlig vertuscht werden, und der OLG-Beschluss zum Nachteil der Familienzusammenführung (der tatsächlich die Eltern 2 Wochen später erreichte, nicht gefährdet werden ).
Eine „ärztliche Untersuchung“ des Jungen findet bis auf ein Anschauen eines Revierarztes auf der Polizeiwache West nicht statt. Keine Untersuchung auf Gehirnerschütterung, kein Röntgen zum Feststellen eventueller innerer Verletzungen. Jerome klagt über heftige Kopfschmerzen und ihm ist übel. Er wird nach Würzburg zurück gefahren. Keine Untersuchung dort. Herr Radenberg (ASD) habe früher geäußert, dass Jerome, wenn er noch mal abhaue, entweder ins Gefängnis oder in die noch härtere Clearingstelle nach Regensburg komme.
Wie die Polizei am 26.2, bzw. am 27.2 darstellt: Jerome auf der Treppe ausgerutscht und hingefallen?
Vermerk von PHM Klötzer: "Der am Abend des 26.2.04 in Gewahrsam genommene Jerome L. wurde durch Herrn Radenberg (Leiter des ASD Nürnberg West) und dem Unterzeichner am 27.2. aus der Kinder- und Jugendpsychiatrie Nürnberg abgeholt und nach Würzburg in die dortige geschlossene Jugendanstalt gefahren. Als L. die Treppen zum Eingang der Jugendanstalt hoch rannte, stürzte dieser und klagte daraufhin über Schmerzen an beiden Beinen. L. wurde gegen 9:55 Uhr an die Leiterin der dortigen Anstalt überstellt."
Die Vorgeschichte:
Nachdem man Jerome L. (damals 13 Jahre) nach Odyssee über Südfrankreich (Festnahme mit rassistischen Bemerkungen, Handschellen, Fußfesseln, ohne Papiere ins Flugzeug und ab) ,danach in der (geschlossenen?) Einrichtung „Clearingstelle Würzburg“ einwies, ihn dort festhielt und mit dem Psychopharmaka „Medikinet“ abfüllte, haute er dort ab. Mit der nun erfolgten Eskalation.
Mit welchem Recht wurde Jerome in der hoch gelobten „Clearingstelle Würzburg“ eingesperrt?
Wieso ist Jerome überhaupt ein Jugendamtsfall geworden?
Mit der „Begründung“, die man Jerome anhängte, müssten Tausende Kinder in die geschlossene Clearingstelle eingeliefert werden!
Jerome ist weder “unsozial“, noch „schwerst kriminell“, er galt bisher auch niemals als „fremdgefährdend“ oder „selbstgefährdet“. Die Mutter ist auch nicht „psychisch krank“ wie behauptet wurde. Dafür hat sie eine Fülle ärztlicher Beweise. Diese werden vom Gericht ignoriert. Stattdessen nahm man hauptsächlich mit dieser „Argumentation“ 4 Kindern ihre Mutter! (siehe den kommentierten Gerichtsbeschluss
Jerome ein „notorischer Schulschwänzer“?
Tatsache ist, dass der farbige Junge in der Förderschule Siel, Nürnberg, sich lediglich gegen die rassistischen Angriffe von Mitschülern zur Wehr gesetzt hatte, und von der Schule verwiesen wurde. Ihn dann als Schulschwänzer“ zu bezeichnen, ist nur noch zynisch! Die bisherigen Warnungen vor den lebensgefährlichen Folgen der Jugendamtmaßnahmen wurden bisher nicht ernst genommen. Jerome war erst 6 Monate lang, dann wieder 2 Monate lang ein „Illegaler“.
Und nun schon wieder mit ungewissem Schicksal. Nur weil er nicht nach Hause zurück zu seinen Eltern gelassen wird. In der Verantwortung dafür stehen maßgeblich die „ASD Sachbearbeiter“ Brigitte Nowak und Werner Radenberg.
Warum wurde die Illegalität des Jungen nicht längst beendet ? Wusste man nicht, dass man den Jungen damit evtl. sogar an den Rand eines tödlichen Abgrundes treibt ?
Wofür wird dieser Junge psychisch und körperlich bestraft ? Weil er sich nicht in die „normale“ tägliche zwangspädagogische Maschinerie einordnen will ?
Welche Interessen haben Jugendamt und ASD, Jeromes Wünschen und denen der Familie nicht nachzukommen?
Warum wurde der 14 jährige Junge von SEK-Polizisten (bewusstlos!) geschlagen, nachdem er freiwillig vom Dach in die Wohnung zurück gekehrt war ?
Einsatzleiter Kühnl : Die Behandlung des 14 jährigen Jungen muss dringend öffentlich untersucht werden, bevor sie Schule macht und noch viele andere Kinder trifft.
Frau Nowak (ASD) gab Jerome schon vor dem noch immer anstehenden Sorgerechtsbeschluss zu verstehen, dass er und seine Geschwister nicht wieder nach Hause können, bevor sie 18 sind. Kannte sie etwa schon die sich über Wochen und Monate sich hinziehende und geplante OLG-Entscheidung über die Familie, oder was wurde da womöglich hinter den Kulissen besprochen ? Jerome - bis an den Rand des Todes getrieben, steht nun als „selbstmordgefährdet“ da !
Was hofft man zu erreichen den Jungen immer wieder zu verfolgen und fest zu halten? Die Verantwortung für die jetzigen Ereignisse liegt also auch beim OLG Nürnberg vor allem bei dem schon wg. Befangenheit vergeblich abgelehnten Richter Bischof, dem Dutzende von Beweise zur Unlauterkeit des Jugendamtes vorliegen. Er verkennt die Todesgefahr, in der der Junge nach erneuter Flucht schwebte, völlig! Er wollte die Fahndung nicht einstellen lassen. Herr Bischof äußerte sich unter Zeugen so: „Jerome würde ja immer wieder abhauen, wenn man ihn nach Hause ließe.“ Dies aber war noch nie der Fall gewesen, als er zu Hause lebte. Und: „Jerome solle erst lernen, die Regeln der Zwangsmassnahmen einzuhalten, dann könne man über alles andere reden“.
Jerome hat seit seiner Odyssee nur Gewalt von den Behörden kennen gelernt. Sein Vertrauen zum Jugendamt und zur Polizei ist zerstört. Beim nächsten Fluchtversuch würde er in einer ähnlichen Situation deshalb höchst wahrscheinlich nicht mehr überleben.
Ein weiteres Beispiel in der Nürnberger Gugelstraße ist dokumentiert, wo ein Mädchen in einer ähnlichen Festnahmesituation in den Tod sprang.
Inzwischen geht der Versuch der Gewöhnung auch der anderen 3 Geschwister im Heim Schwarzenbach und in Rehau mit unverminderter Energie weiter. Cindy (3) soll mittlerweile schon „Papa“ zu ihrem dortigen Erzieher sagen, d.h. ihrer Mutter immer mehr entfremdet werden.
Auch die „Clearingstelle Würzburg“ steht im Zusammenhang zu den aktuellen Ereignissen „Entweder Du nimmst jetzt die Medikamente, oder es gibt keine Zigaretten mehr“ ( berichtet von Jerome ) Und zu den Eltern am Telefon: „Ja, ich erpresse Sie jetzt, entweder Sie stellen die Öffentlichkeitsarbeit gegen die Clearingstelle ein, oder Reduzierung des Besuchs, bzw. kein Besuch mehr für Jerome von Eltern.“ (Dipl. Psych. Schneller).
Jerome mit Kopfverletzungen, Schmerzen und Todesängsten schon wieder auf der Flucht.
Keine 48 Stunden hat es gedauert, bis Jerome wieder auf die Flucht ging!
Mittlerweile ist Jerome wieder gefangen. Sollte im Falle einer neuen Flucht
wieder eine Fahndung nach ihm ausgelöst werden, besteht die Gefahr, dass der
völlig verzweifelte Junge dann, nachdem man ihn jetzt dermaßen hereingelegt
und zugerichtet hat, mit seinen Drohungen ernst macht!
Alle „Clearingstellen“, Zwangspsychiatrien und zwangsweise Heim-Einweisungen für Kinder, Jugendliche und auch für Erwachsene schließen, bevor noch mehr Furchtbares geschieht und bevor noch weitere Schicksale wie das von Jerome in Bayern Schule machen könnten.
Verhindern Sie das nächste auf Angst vor Verfolgung zurückzuführende jugendliche Todesopfer in Nürnberg!
Die vielen Tausende und Millionen Euros, die Auslandsmaßnahmen, die Clearingstelle und andere Zwangs-Einrichtungen kosten, besser nutzten, indem man vor Ort die oftmals sozial schwachen Elternhäuser unterstützt!
Das nun vorliegende Urteil, soll die gesamte Familie, Kinder, Eltern und Unterstützer der Familie einschüchtern und dazu zwingen, die „Ausweglosigkeit“ ihres Engagements zu erkennen und schließlich zu resignieren. Alle Betroffenen erklären einmütig: wir werden jetzt erst recht den Kampf für die Befreiung der Kinder fortsetzen, und zwar so lange, bis die Familie wieder zusammengeführt sein wird. Dafür brauchen wir Unterstützung, vor allem auch personelle und finanzielle Stärkung und Ermutigung jeder Art.
Zuvor wurde er illegal, gegen seinen Willen nach Frankreich und danach zur „Spezialbehandlung“ in die Psychiatrie ähnliche Clearingstelle" Würzburg verbracht.
Bis zum 27.5.04 war Jerome aktuell bei erneuter Abwesenheit (Flucht) mit Hilfe eines „sagenhaften Gutachtens“ von langjähriger Einweisung in ein geschlossenes Heim bedroht.
Noch am 27. 5. beantragte Frau Nowak, ASD Nürnberg, allerdings vergeblich eine erneute Verfrachtung von Jerome auf ein Schiff ins Ausland.
Richter des OLG lehnen Antrag auf jede weitere geschlossene Unterbringung Jeromes ab. Weitere Wege werden mit dem Jugendamt München abgestimmt.
"WER, verehrte Clearingstelle, hatte Jerome in „Krankheit“ (-sbild) und auch damit monatelang in die Illegalität zu treiben versucht ?"
"WER, Frau Nowak und Frau Winkelmann, hat auch die Mutter wahrheitswidrig für "psychisch krank" erklärt? Und die Kinder mit Gewalt aus der Familie nehmen lassen? Warum wirklich, Frau Nowak ?"
Beiden Eltern sollte jegliches Umgangs- und Kontakt-recht zu Jerome entzogen werden, weil ihr Kampf um die Freiheit für den zu seinem „Wohle“ eingesperrten und dadurch seelisch gequälten Jungen schädlich sei.
Die skandalösen Hilfs- „Argumente“ dafür, Jerome weiter einzusperren, erinnern an die Rolle der Psychiatrie zu Zeiten, die angeblich als längst überwunden gelten:
FEHLERWAHNSINN
„In Frankreich übte die Familie so viel Druck aus, daß Jerome aus Frankreich ausgewiesen wurde. Wahr ist, beide Eltern waren überhaupt nicht in Frankreich.
WIDERSPRUCHS WAHNSINN ?
Jerome sei „stark dissozial“, gleichzeitig aber wird ihm bescheinigt, dass er freundlich sei, leicht Kontakt zu anderen Personen aufnehme“, an anderer Stelle heißt es: dass Jerome „kaum Kontakte zu anderen Kindern im „Heim“ habe“ (die ihm bei der Flucht halfen und mit ihm flüchteten) dann wieder: „er fand rasch Zugang zur dortigen Gemeinschaft“, dann: er habe „keine Freunde auf der Gruppe““,
“er übernehme Verantwortung für seine Geschwister“ usw. Und dann: „Erst nach seiner Flucht (als er wieder gefangen genommen wurde), trete er aggressiver auf.
DEUTSCHLAND MUSS SAUBER RIECHEN ?
Der Umgang mit Schrubber, und das TISCHDECKEN mit der richtigen Besteckordnung sind Jerome fremd..... Jerome hat keine Bestrebungen, sein Zimmer wohnlich einzurichten (z.B. durch Aufhängen von Postern“) „Jerome verschmiert Sachen, nimmt diese in den Mund, leckt an ihnen und macht vieles kaputt. „Jerome wirkt ungepflegt und hat ein unreines Hautbild und riecht streng. Er bekam zunehmend Pickel und wurde deshalb in die Nutzung von Gesichtspflegelotions eingeführt“ Nach 4 Wochen konnte er die Struktur des täglichen Duschens annehmen“. Ohne Kommentar.
KOCHKULTURELLE ZWANGSVORSTELLUNGEN ?
„Jerome verfügt über keinerlei Grundwissen im Bereich Kochen. Er ließ nahezu bei jedem seiner Dienste in der Küche entweder einen Teller oder ein Glas fallen, er schmatzt und spukt beim Essen. Sein Essensplatz ist bestückt mit Essensresten. Es fällt immer etwas daneben“ VOLL NICHT EXTRA, ODER ?
KLEIDERORDNUNGSZWANGSKULTUR ?“ SINN ODER WAHNSINN ?
„Oft wirft er gebrauchte Kleidung zu den sauberen im Schrank. Das Zusammenlegen der Kleidung ist ihm nur mit Hilfe des Erziehers möglich. Jerome wechselt Kleidungsstücke wie Hosen und Pullover von sich aus“ „Er hat (nur?) eine gewisse Vorstellung von Kleidung, die ihm gefällt oder nicht“ “„Er ist sich nicht bewusst, welche Kleidungsstücke angemessen für die Jahreszeit auszuwählen sind . Er ist nicht in der Lage, sich passend und stimmig zu kleiden. Er läuft gerne mitzerrissenen Jeans und löchrigen T-Shirts umher.
UNZUDRINGLICHE UNTERHOSENINSPEKTION ?
Seine Unterhose ist regelmässig verschmiert“
SEXKONTROLLWAHN ?
„Jerome ist es nicht möglich, eine Unterhaltung mit einem Gleichaltrigen über Themenbereiche wie Musik, Liebe, Sexualität zu führen.“ DOCH DANN: „Er redete häufig über Geschlechtsverkehr, zu Mädchen auf Beziehungsebene suchte er an sich keinen Kontakt. Das Thema Partnerschaft lag ihm fern, er berichtete im Gruppenalltag bisher auch nicht, dass er sexuelle Erfahrungen oder eine Freundschaft mit einer Person hatte.
MIT BESTEN GRÜSSEN VON SEINER FREUNDIN AUS NÜRBERG, DIE MAN DURCH SEINE EINWEISUNG VON IHM GETRENNT HAT.
LANG LEBE DIE INTIME SPIONAGE!
WEITERE „WAHNFREIE“ DIAGNOSEN , DIE ANGESICHTS ZUNEHMENDER ÖFFENTLICHER EMPÖRUNG ZUR RECHTFERTIGUNG VON JEROME SPEZIALGEFANGENSCHAFT HINHALTEN SOLLEN ?
„Jerome sieht keine Notwendigkeit, in die Schule zu gehen. Jerome lässt jede Einsicht in die Sinnlosigkeit einer Flucht vermissen, und kann auch nicht Zweck und Ziel eines Lebens auf der Flucht benennen. Jerome hat wenig Zeitgefühl, alle 5 Minuten fragt er nach, ob die Lernzeit vorbei sei. Jeromes Weltsicht ist naiv, unreflektiert, geprägt von Verfolgungswahn und Gewaltphantasien.(an anderer Stelle: Jerome hat trotz aller bisher erlittenen Misshandlungen nie einen Erzieher oder Lehrer tätlich angegriffen) Aufgrund der baulichen Gegebenheiten (aus denen er flüchtete, ) ist ein Schuleschwänzen nicht möglich.“.
WAHNSINNIGE ANGST VOR DER FREIHEIT FÜR KINDER UND VOR KONTINUIERLICHER ÖFFENTLICHKEITSARBEIT ?
„An unsere Einrichtung, die Clearingstelle, wurden e- mails verschickt, und es wurden Flugblätter und Plakate im Stadtteil der Einrichtung aufgehängt und verteilt“. Unglaublich ! “....Stießen die Eltern den Mitarbeitern der Clearingstelle bereits massive Drohungen aus“ (die darin bestanden, mit der Presse zu erscheinen, falls der Skandal von Weg- und Besuchssperren weiter ginge, d. Vf)....“ Solange Jerome regelmäßigen Kontakt zu seinen Eltern hat, hat beim momentanen Stand der Dinge keine Jugendhilfemaßnahme die Chance, positiv auf Jerome zu wirken, der regelmäßig die Bestärkung bekommt, dass die Einrichtung im Unrecht ist. Es sollte eine Einweisung in eine streng geschlossene Einrichtung sein, da bei Jerome, solange die Eltern nicht zustimmen, eine permanente Fluchtgefahr besteht. Beim Verbleib in seiner Familie ist von einer weiteren Verwahrlosung auszugehen. In der Zeit der Kontaktsperre wurde deutlich, wie gut es Jerome tat, von den Eltern nicht negativ gegen die Einrichtung beeinflusst zu werden, und von ihnen mit Flugblättern, Anwaltsschreiben, etc. aufgehetzt zu werden. Diese positive Entwicklung wurde jäh unterbrochen durch eine CD, die das Thema „Freiheit für Jerome“ hat und von den Eltern geschickt wurde. Solange diese unheilvolle Einflussnahme der Eltern bestehen bleibt, denen es lediglich um den erbitterten Kampf gegen sämtliche Behörden und Einrichtungen geht, jedoch keinesfalls um das Wohl ihres Sohnes, um seine positive Entwicklung oder Zukunftsperspektive, wird jede Jugendhilfemassnahme zum Scheitern verurteilt sein.
Deshalb: Umgangskontakte entziehen! Jerome ab ins geschlossene Heim“. ?!?
| Genre | Metal | ||||||||||||||
| Upload | 29. Dezember 2008 | ||||||||||||||
| Veröffentlicht | 29. Dezember 2008 | ||||||||||||||
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