THE COLD RUSH - Zerotonin
Zerotonin

von THE COLD RUSH 

 

electrorock

 

3 Titel

12:07
 
1Misery
 
 
4:16
2Insomnia
 
 
3:54
3Never
 
 
3:57
 
 

Beschreibung

Die Jahre bevor 2008 das Debut-Album „Zerotonin“ mit 13 Titeln erschien wurden zur Erarbeitung eines eigenständig markanten Soundstils genutzt. Dies spiegelt sich im hohen Reifegrad der Songs wieder was den Longplayer mit zahlreichen Downloads, Airplays und guten Rezensionen erfolgreich machte. Stilistisch und qualitativ wurde das Album mit Werken von Bands wie „Oomph“ oder „Guano Apes“ verglichen.

 

Charakteristisch für die  Songs auf „Zerotonin“ sind schillernd harmonische Pop-Hooklines im Widerspruch zum teilweise auch wütend dargebotenen Inhalt der Songs der sich nah am emotionalen Nullpunkt bewegt. Denn in den Texten wurden teils sehr schmerzhafte persönliche Erfahrungen („Never“, „Misery“) verarbeitet weshalb das Album zutreffend den Namen eines emotionsbildenden Neurotransmitters erhielt – als Überbegriff der melancholischen Grundstimmung des Albums. Dabei kommt das traurige Chaos jedoch ohne Schwarzmaler-Klischees aus, sondern wird auf eine ungeschönte Direktheit reduziert dass mit harten Worten berühren kann.

 



Rezensionen (Zerotonin)

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14.04.10

Nicht nur als Lokalpatriot kann ich dieses Album wärmstens empfehlen. Durch die Einmaligkeit der Stimme der Vocalistin hat 'The Cold Rush' einen hohen Wiedererkennungswert.
Dem Werk den Namen eines Neurotransmitters zu verpassen, finde ich durchaus nachvollziehbar und auch passend. Es kommt immer auf das rechte Maß und die richtige Abstimmung an.
Bei 'Zerotonin' ist genau dieses perfekt gelungen, woraus in seiner Wirkung ein angenehmes Hörgefühl resultiert.
Danke, ganz toll und bitte mehr!

11.08.09

Relativ selten hat mir ein gesamtes Album auf Anhieb so gut gefallen. Gut, es mag natürlich auch daran liegen, dass es absolut meinem Geschmack entspricht.
Aber ich werde mir Mühe geben meine Meinung objektiv zu halten:

Ein absolut stimmiges Werk, vom Anfang bis zum Ende, sowohl hinsichtlich der jeweiligen Kompositionen, als auch durch geniale Refrains und gute Gitarrenriffs, die das ganze Werk abrunden und zu echten Ohrwurm-Kandidaten machen.

Eigentlich widerstrebt es mir, Bands miteinander zu vergleichen, aber ich kann es mir einfach nicht verkneifen:
wer auf Oomph! steht, wird diese Band einfach lieben!

08.08.09

Gleich der erste Song " Supernova" zeigt an wo die musikalische Reise hingeht. Eine gewisse Schwere die sich aus Rock, Wave und Post-Industrial erhebt. Dazu mit einer weiblich betörenden Stimme die dem Werk einen leicht düsteren Klang verleiht im Zusammenspiel mit den Instrumentalisten entsteht somit ein optimaler Sound . Electronische Elemente runden das famose Gesamtwerk ab. Das Ganze erinnert ein wenig an Sister of Mercy und ähnlichen Künstlern.

31.07.09

Ein absolutes Goldstück ist dieses Album! Mehr KünstlerInnen dieses Niveaus auf Jamendo und der Apple-Store kann geschlossen werden :-)

Die CD läuft hoch und runter auf meinem OGG-Player beim Joggen und von CD im Auto.
Spende folgt. Werbung kommt zeitnah auf meine Website.
Das hat sich diese Scheibe definitiv verdient!

Homer

19.08.11

Wow, ein wirklich interessantes Album. Hervor sticht die coole interessante Stimme unterlegt mit eingängigen Melodien. Leider sind mittlerweile nur noch drei der ursprünglich 13 Lieder des Albums auf Jamendo veröffentlicht. Das ist sehr schade!

04.09.10

Normalerweise ist das überhaupt nicht mein Musikstiel, aber diese Mischung von bass, techno, elektro und dazu diese unverwechselbare Stimme ist umwerfend.
Das ganze Album ist der knaller.
Turn it on and you're alive.

06.05.10

Tja, was soll ich machen. Wenn nicht jeder Song so ein absoluter Oberhit und Ohrwurm wäre, würde ich mich jetzt über die flachen Reime, die etwas gewöhnungsbedürftige Zuchthaus-Stimme oder den deutschen Akzent der Sängerin auslassen.
Aber so...
Nach ein bisschen "Reinhören" muss das alles so sein und ich bin einfach nur begeistert.

Eingängiger IndustrialPopRock der besonderen Art. Sehr geil! Weiter machen.

14.04.10

Wenn Langweiligkeit und Beliebigkeit Stimme und Ton hat... hier ist es ein Volltreffer. Selbst ein " Kalter Russe " ist lebendiger.Die Belanglosigkeit der Texte, die tonale Verwirrung... alles ein Absturz. Es muß ja nicht gerade immer Kaviar sein, aber das ist höchstens Scholle ohne Speck. Oder umgekehrt.

08.04.10

wow - wow - wow !!! super tolles album ... aber ... was davon hier auf jamendo übrig geblieben ist, sind noch 3 titel. finde die art und weise nicht ok und bin super enttäuscht. keine frage, ein album auf die beine zu stellen ist eine riesen grosse aufgabe, aber das machen andere auch und bieten ihre sachen trotzdem kostenlos an oder zumindest die sachen, die hier schon auf jamendo kostenlos gewesen sind. man sollte schon das beibehalten, was einem auch zuspruch gebracht hat. warum seit ihr überhaupt noch auf jamendo, wenn euch das prinzip nicht mehr wichtig ist. super schade !!! wow - wow - wow !!!

22.03.10

wie eine Domina führt Frau Vahlpahl die Musik geradlinig dorthin, wo sie den Hörer nicht umschmeichelt, sondern einnimmt.
10.04.2010: REVISION der Rezension vom 22.03.2010: Musik entwickelt sich und auch der Zugang des Hörers entwickelt sich. Kurz nach dem Runterladen fand ich das Album auch mal eintönig. Und plötzlich war Frau Vahlpahl nicht mehr die kühle Domina, sondern um Haltung bemühte ... na, ich weiß auch nicht ... das Album ist seitdem in Heavy-Rotation auf meinem i-Pod. Sie erinnert mich ein bisschen an Siouxsie aber auch nach irgend einer anderen Wave-Combo - ich muss meine Vinyl-LPs vielleicht mal wieder durchhören - ohne wirklich Wave zu spielen.
Im Endeffekt: Geile Mucke! Anhören! Runterladen! Weiterempfehlen!!!!!

 

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Informationen über das Album

DEU
Genre Electronic Rock
Upload 24. Mai 2009
Veröffentlicht 24. Mai 2009
Plays 5188 Downloads 536
Favoriten 45 Playlists 8    
Rezensenten 25 Durchschnittliche Bewertung 8.7/10

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