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To Leave A Trace - Fight Your Evil Side
Fight Your Evil Side

von To Leave A Trace 

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rock emocore alternative screamo metalcore

 

 



Rezensionen

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24.10.09

Dieser Sound ist was für die jüngere Generation der Leser, die Emos. Denn bei To Leave a Trace geht es um einen Mix aus Emocore und Screamo. Am Gesang ist, so wie ich das raushöre, Weibsvolk vertreten. Der klare Gesang ist teils sehr zart und nicht immer perfekt auf den Ton, mag aber auch etwas an der weinerlichen Stimmlage liegen, die hier und da durchscheint. Der aggressive Part ist dann im Screamo-Bereich angesiedelt und ist daher eher was für Fans dieser Richtung, mir fast etwas zu schrill. Aber das ist Geschmacksache. Musikalisch wechselt die Band zwischen ruhigen, gefühlsvollen Passagen, teils auch mit akustischen Elementen, die dann durch treibende und raue Riffs abgelöst werden. Mal davon abgesehen, daß der Screamo nicht so 100%ig mein Fall ist, denke hat die Band durchaus Potential und könnte noch das eine oder andere gute Stück abliefern. Dieser Release ist noch nicht perfekt, aber zeigt schon sehr gute Ansätze.
http://music-discovery.de/cds_review.php?frid=1681

16.10.09

Ein Hammer, und eines der besten die hier zu finden sind.

06.09.09

Gefällt mir aufjedenfall. 9 Punkte gibt es aber "nur", weil ich finde die Stimme der Sängerin klingt melodisch nicht so gut, als wenn sie ihre Scream Parts hinlegt.

21.06.09

Das erste mal das ich Scremo mit einer Sängerin gehört habe, und es gefällt mir gut.
Absolut professioneller Sound, die Band könnte in der ersten Liga mitspielen.
Dieses Album werde ich noch oft hören.

31.05.09

Beim ersten Hören musste ich über die Tags: rock, alternative schmunzeln, denn gleich das erstes Stück wirft mit kräftigem shouting wie bei bestem Metal die Tags über den Haufen. Vielleicht hört man in der Ukraine allgemein einfach etwas härter, wenn das schon alternative ist ;-). Doch weiter gehört wird deutlich, dass hier ein paar Künstler am Werk sind, die stilistische Bandbreite zeigen. »Much longer than you think« kommt eher rockbaladig daher, ohne die Verbindung zu zum Eingangsstück zu verlieren. Insgesamt musste ich beim hören öfters mal an Skunk Anasie denken.

Ich könnte mir gut vorstellen mal einen Abend durchzutanzen falls sich die Band mal nach Deutschland verirrt. Definitiv ein Favourit für meine metallisch geprägteren Tage.

 

Informationen über das Album

UKR
Freigabe 29. Mai 2009
Plays 2485 Downloads 355
Favoriten 19 Playlists 15    
Rezensenten 11 Durchschnittliche Bewertung 9.0/10

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