Rap mal in ihrem ursprünglichen Sinn, nämlich als Sprachrohr von Menschen die das Elend um sich herum nicht mehr in Ordnung finden.
Und gleich im Ersten Song klagen sie die Umstände in ihrem Stadtviertel in Berlin an.
K.Os Rhymes Rapt gegen Gewalt und Drogen.
Rein musikalisch gesehen habe ich zwar schon einfallsreicheren Rap gehört, aber im Angesicht der allgemeinen gewaltverherrlichenden Schiene der kommerziellen Rapbands von MTV und Konsorten finde ich dieses Album doch erwähnenswert.
Leider sind aber doch wieder diese selbst verherrlichenden und dissende Texte dabei, welche mich im allgemeinen an dieser Musikrichtung stören, aber das ist meine persönliche Meinung und jeder kann natürlich singen was er will.
Insgesamt kein schlechtes Album, aber nicht alle Songs sind mein Fall