Es beginnt mit warmen elektronischen Klängen –
und was mir bei diesem Minialbum besonders gefällt,
dass das gleich zu Beginn erzeugte Feeling aufrecht erhalten wird –
Ja, es klingt alles wie aus einem Guss - in sich schlüssig – kompakt –
und dennoch dem Hörer die Freiheit gebend -
sich innerhalb der Musik frei zu bewegen
Es sind hypnosierende Stücke/Passagen dabei -
vor allem bei „Hotel Past“ -
Man könnte sagen:
– dieses Album klingt lakonisch – im positivem Sinne!
Ok, Instrumentalalben sind immer mundfaul (lakonisch)
– gemeint war/ist:
Bei den vier Stücken wird auf ganz spartanische Weise
das Wesentliche gesagt/musikalisch erzählt
Es hat keine Höhepunkte im eigentlichen Sinne –
es ist eher eine durchgängige kleine Kulmination,
die den größen Höhepunkt nicht sucht