Soso, "elektronische Musik für Schwule“ soll dies also sein,
so schreibt es zumindest der Künstler selbst über sein Werk
Und mir soll es auch egal sein,
was der Kanga für schlüpfrige Bilder im Kopf hatte,
als er diese z.T. atemberaubend schönen Melodien
aus welchem Boyhöschen auch immer hervorzauberte.
Aber tatsächlich:
IST DIESE MUSIK VOLLKOMMEN FREI
VON JEGLICHER GESCHLECHTLICHEN GESINNUNG !
Ja, selbst homophile Omas und Opas können an diesem Album ihre Freude haben.
Aber was der Künstler braucht, dies ist Inspiration
… und es gibt Schlimmeres,
was einem zu Songs inspirieren könnte, als knackiges junges Fleisch :-)
Und ja, ich gebe es zu – spätestens beim Titel „Asian Beauty“ landete auch ich m
it einem Kanga-Jüngling im Bett – aber da gab es kein (ok kaum) Schweinkram,
denn dafür ist diese Musik einfach viel zu sinnlich, roamantisch, wundervoll
– und ja …bevor ich es vergesse – erregend schön