Harald Schuller

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Harald Schuller experimentiert mit kreativen Musik-Ideen auf dem Synthesizer, im eigenen Homestudio selbst arrangiert und produziert. Der Stilmix reicht von Electronic und Instrumental bis hin zu (leichtem) Jazz Rock.

 

Mit sechs Jahren hörte er zum ersten Mal Pink Floyd’s „Welcome to the Machine“ und fortan war das Interesse an fremdartigen Sounds und elektronischer Klangerzeugung geweckt.

 

Vom ersten selbstverdienten Geld wurde (sozusagen als Einstiegsdroge) ein Kurzweil K1000 Sampling Synthesizer angeschafft.

 

In der folgenden Experimentierphase kamen im Laufe der Zeit noch Soundmodule (z. B. Roland JD990), Hardware-Sequencer und diverse Studioausrüstung dazu. Die Theorie (Harmonielehre) kam auch nicht zu kurz und so entstanden in diesem Selbstlernprozess 1995 die ersten Arrangements.

 

Im Jänner 2009 wurden einige dieser früheren Stücke mit neuer Hardware (z. B. Yamaha S90 ES) neu aufgenommen und im Internet unter dem Albumtitel „Grande Blu“ veröffentlicht.

 

2010 beschäftigte er sich mit Mastering und veröffentliche "Dance", eine Improvisation für Piano und Synthesizer.
 

Weitere Titel folgen.
 

Musikalische Einflüsse: Pink Floyd, Eela Craig, Jean Michal Jarre, Isao Tomita, Supertramp, Cream, Focus, Jon Lord, Mike Oldfield, dazu Klassik, Fusion und auch Jazz - u. a. die Pat Metheny Group.
 

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