
( 2 Rezensionen )
Die Band ist ein Studio-Duo, das gelegentlich Gäste einlädt und für 2009 auch einige Live-Auftritte plant. Gegründet haben sie Christoph Löffler, Falk Lippitz und Hartmut Noack als SOS-The symposion of sickness 1998 in Berlin. Ab 2001 betreibt Hartmut Noack (zettberlin: Gitarren, Gesang, Programmierung, Produktion) das Projekt allein als the syrens of spring. Seit 2007 zusammen mit dem Gitarristen und Violinisten Henry Peuckert.
Zur Zeit arbeiten sie am lapoc-Projekt, bei dem untersucht wird, wie man mit einem Recording Equipment, das auf einem Linux-PC basiert, Musik produzieren kann. Das Setup ist bewusst spartanisch gehalten: die Aufnahmetechnik (Mikrofone, Mixer, Interfaces etc) kostet weniger als 1000 Euro. Auf verschiedenen Rechnern läuft 64Studio-Linux, OpenSuse und Ubuntu-Linux. Die wichtigsten Anwendungen sind Ardour als HD-Recorder und Alsa Modular Synth, der LADSPA-Plugins für virtuelle Gitarrenamps hostet.
S.O.S. arbeiten in einem kleinen Studio in Berlin Weissensee. Beide kommen aus der Metal-Ecke haben aber viele völlig andersartige Einflüsse in ihr Konzept eingebaut. Henry Peuckert Country und Folk, Hartmut Noack Noise/Avantgarde, klassischen Punk/New Wave und vieles anderes, meist abseitiger, extremer Natur. Das Spektrum reicht von Johnny Cash bis Neurosis, von PJ Harvey über Killing Joke bis Ozzy Osbourne.