
THE DOTS spielen Rockmusik mit außergewöhnlicher Kühnheit in der Engführung des vermeintlich Widerstreitenden: von Exaltiertheit und vornehmem Understatement. THE DOTS sind eine lebensbejahende Band. Die Welt der DOTS besteht aus Verlangen, Verlust und Verrat; handelt also immer von Frauen und Männern, aber eben nie von Verzweiflung. Großstadtmythen nach Mitternacht.
Gegründet in der Besetzung: Gesang, Gitarre, Schlagzeug, Bass, Orgel, Percussion - präsentierten sie ihre sehr songwriting-orientierte Musik bisher auf zahlreichen Bühnen der Republik. Darüber spielten sie als Support von namhaften Bands wie We Are Scientists, Jennifer Rostock und Earthbend.
2006 - Debüt-EP “Introducing The Dots”
2007 - LP “Fashion For The Dressed And Naked”
2008 - 5-Track-EP “Fake Modern Love Songs”
60ties lastiger Brit-Sound, im Lexikon auch unter Pretty Things, Small Faces and-what-have-you zu finden. Muss man nicht mal im Swinging London geboren sein, die richtige Plattensammlung der Eltern in der Heimat Dresden erfüllt offenbar den gleichen Effekt.
(intro.de)
Eingängige Gitarrenriffs, ein stampfender Vierviertel-Takt und Rockorgel bescheren eine Zeitreise.
(SZ)
So irrwitzig kurz angebunden die Songs hier das trübe Bühnenlicht entdecken und etliche Schuhsohlen zum Dampfen
bringen, so handwerklich amtlich und trocken rocken The Dots auf der Bühne. Das Publikum nimmt dankend an.
Tolle Platte, schöne Etikette, unterhaltsamer Abend.
(DNN zur Record Relase Party für “Fashion For The Dressed And Naked”
So irrwitzig kurz angebunden die Songs hier das trübe Bühnenlicht entdecken und etliche Schuhsohlen zum Dampfen
bringen, so handwerklich amtlich und trocken rocken The Dots auf der Bühne. Das Publikum nimmt dankend an.
Tolle Platte, schöne Etikette, unterhaltsamer Abend.
(DNN zur Record Relase Party für Fashion For The Dressed And Naked
Ich wusste schon immer, dass in Dresden was geht. Muss eine tolle Stadt sein, gutes Wetter, sehenswerte Architektur, viele junge Menschen, eine positive Einstellung. Das pulsierende Leben quasi. THE DOTS aus ebenjener Elbestadt pulsieren auch. Zumindest im Beat. Sixties-Rock’n'Roll, der kräftig scheppert und knarzt. Die dünne Produktion dürfte gar nicht viel dicker sein, denn die orgeldominierten Dancefloorfiller von THE DOTS klingen sehr authentisch und sind vor allem: charmant. (7)
(Arne Koepke, OX Fanzine)
schade, dass ich Franziska heiße….. ;) Franziska über “Maria”
| | It Doesnt Matter ( 6315 Plays ) | |
| | Devil Into Pope ( 2414 Plays ) | |
| | Simple Thing ( 1696 Plays ) | |
| | Been A Time ( 1141 Plays ) | |
| | Maria ( 1050 Plays ) | |