playlist artwork#12 this weekThis Tree Ain't Comin' Down

von The Chadderandom Abyss

Titel

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  • Aktualisiert: 23/11/2007

The third album in the trilogy. Its pretty much about love/sex/attraction and how it affects you, good and bad. This is pretty much the reason for all three albums. A girl made me do it. There's always a girl.

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Rezension zu

3 rezensionen


ApathyMan

Selling out

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ApathyMan • 2008-02-02 03:19:33

What is this? Why is this music so relatively coherent? Occasional melodic singing? Hell, occasional melody in general! The Chadderandom Abyss used to be the perfect mesh of noisy electronicy stuff and freaky folky stuff. Now its pattern is more plaid-like. How dare you try and make these sounds slightly more accessible for the greater public - a deplorable grasp for greater radio airtime and popularity, I say! Otherwise, it's pretty good. Highly recommended.
Geri G

Das Leben ist zu kurz ...

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Geri G • 2012-03-09 11:53:39

Dass Chadderandom unkreativ ist, kann man nicht sagen. Wenn man sich darauf einlassen kann, ist es sogar mal für eine Zeit recht interessant. Dass Chadderandom unproduktiv ist, kann man nicht sagen. Wenn man die 22 Alben betrachtet, ist das ein gewaltiger produktiver Ausstoß. Dass Chadderandom unehrlich ist, kann man nicht sagen. Er bezeichnet seine Musik als noisepop und experimentalpop. Die Tags pop-rock, indiepop, folktronica, pop überhaupt, find ich aber daneben, bzw eine Fehleinschätzung. Dass Chadderandom unradikal ist, kann man nicht sagen. Er vertont konsequent seine psychischen Probleme (siehe seine Twitter-Seite), verzichtet auf jedes Tuning seiner Gitarre, ignoriert konsequent jedes Bedürfnis nach Harmonie und Wohlklang, musikalischer Differenziertheit ... Wenn ich ehrlich bin, erinnert mich das ganze an meine Jugendsünden, bevor ich Gitarren spielen lernte. Ich erklärte meine Werke zu großer Kunst, aber eigentlich wollte ich nur meine Schwester quälen. Ok, Musik muss nicht unbedingt Spaß machen und ich wollte ja unbedingt wissen, was Tanja so schrecklich fand. Ich habe 35 Minuten investiert, dem Werk eine reelle Chance gegeben und schließe mit der Erkenntnis: Mein Leben ist zu kurz für mehr!
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