playlist artwork#12 this weekRehearsals

von Daily Grind

Titel

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  • Aktualisiert: 29/11/2007
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Rezension zu

7 rezensionen


aaronhelton

Quite Promising

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aaronhelton • 2007-11-29 19:14:22

Daily Grind has put together a nice arrangement of songs for their album Rehearsals. With a little more refinement, they could achieve greatness. The vocals need the most polishing. The instrumentation is very good, with some memorable riffs, especially with "She's So High" and "Too Late." Further, they play some enjoyable guitar solos. As far as I am concerned, the best song on the album is "Too Late." Go download the album: http://www.jamendo.com/en/album/14123/
Enat

Muy buenos

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Enat • 2008-04-15 20:51:26

Un rock... extraño, rock alternativo por definirlo de alguna manra. Muy buenos, llenan bastante en todos los sentidos, tanto musicalmente como en letras. Van a llegar muy alto si mantienen esta linea. Salud
windzug

Klasse!

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windzug • 2007-12-14 11:48:29

technisch hochwertiges (professionell klingedes) kurzes Alternativ-Rock-Album von treibend bis "balladig" sehr gute volle Stimme(n) Und vieles klingt so, als hätte man es irgendwo so oder öhnlich gehört - aber im postiven Sinne!
campino2k

Fetzt!

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campino2k • 2008-01-28 22:27:11

Daily Grind sind 5 Jungs aus Bayern, Deutschland, die zusammen unkomplizierte, straighte Rockmusik machen. Das Album “Rehearsals” ist bei Jamendo unter einer Creative Commons BY-NC-ND-Lizenz veröffentlicht und somit für den Hausgebrauch und Weitergabe kostenlos und legal verfügbar. Jetzt aber zur Musik. Daily Grind rocken durchaus ohrwurmtauglich leider nur kurz unter einer halben Stunde ab. Ich finde das Album eigentlich ziemlich gelungen, mit einer richtigen Mischung aus entspannten Chords, einigermaßen stimmigen Überleitungen in die Refrains, die dann entsprechend auch durchrocken. Der Opener Right Now hat dabei für mich das eigentlich größte Potential zum Pogen, weiter geht’s bei She’s So High ein bisschen Rock’n'Rolliger im Stil von 70er Punkbands, um dann entspannter mit einer 80er angelehnten Backriffs in How Long Does It Take weiterzurocken. Miss You At All ist dann etwas balladiger mit teilweise herrlich schrägem Gesang, der aber authentisch und vor allem ehrlich klingt. Ein bisschen auf Phil Collins getrimmt, das ganze, aber angenehm hörbar. Zum Schluss gibts dann knappe bei Too Late 6 Minuten Instrumental-Ballade mit Piano und einer sanften E-Gitarre im Duett, was ich sehr angenehm finde, auch wenn - oder vielleicht gerade weil - sich die Melodie irgendwie bekannt anhört. Ganz großes Kopfkino, die Songs. Zu finden: http://musik-kritik.de/2008/01/28/daily-grind-rehearsals/ http://bestofjamendo.blogspot.com/2008/01/daily-grind-sind-5-jungs-aus-bayern.html
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