playlist artwork#12 this weekWavelands

von The SlimP

Titel

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  • Aktualisiert: 02/07/2009

THE SLIMP are one of these bands whose output is worth a best-of after a few years yet. Last year, the band from Cologne released the compilation "Recall 2003 - 2005" to share a review on their own creations with their growing number of supporters.

In 2009, the THE SLIMP are looking into the future again - and the new record shows, that a look back can as well be a look ahead: "Wavelands" sends cosy shivers down your spine like we remember from our favourite bands of the eighties. But the dark-wave band from Cologne sounds a lot fresher than most of their genre-fellows, delivering an album that can easily be a match for the great names of the scene. The songs offer so many diverse structures that not only hardcore wave fans but all true lovers of good music might hunger for "Wavelands". THE SLIMP go beyond striking bass-lines and the "clean Cure-strat”, presenting their most homogenous and mature album now.

Front-singer Elisa drives the eleven songs forward with her straight voice, moving lasciviously through the sensuous moments. Besides the good singing, the unique song-structures are an indulgence to the well-disposed listener.

After all, the band unwaveringly follows the track, that they started driving on with their debut "Masquerade" in 2004. But by now, the dark-wave field path of then has become a broad motorway with exits to indie ("Hypnosis") and pop ("Love and Lie"). In between these alternative rides, THE SLIMP again and again invite their listeners to rest on one of the numerous beautifully situated lay-bys ("Wavelands", "Island Fog"). This motorway really makes us curious to know its destination. For the moment, it's a guarantee for a relaxed and yet exciting journey through modern wave-landscapes - with THE SLIMP always being some kilometres ahead of their competitors.

In its quiet moments, THE SLIMP's new record is the comforting warm pullover that you wish for when the heating breaks down in winter. When it gets going, the record runs like a well-oiled machine. On "Wavelands", all parts just work perfectly hand in hand.

CC_ALBUM_INFO

Rezension zu

7 rezensionen


halbschatten

Klingt heute so wie damals, als wir noch jung waren!

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halbschatten • 2009-07-05 14:50:29

Musik wie eine Zeitreise, zurück in die Zeit Ende der 80er als wir solche Musik hörten, von Cassetten oder heilig gesprochenen LPs, die ein Freund besaß... Eher psychedelischer Rock, als Gothik, aber Darkwave trifft es gut. Mir fallen so einige Bandnamen ein, zuerst Philip Boa, obwohl der am wenigsten Darkwave ist. Das mag an Elisa liegen, die in einigen Songs wie Pia klingt in anderen aber einen eigenen Stil entwickelt. Aber es erinnert mich auch ein paar Bands aus dem Freundeskreis (und damalige eigene Bands). Dieses Album gefällt mir besser als die zuvor veröffentlichte Kollektion. Es hat viel Atmosphäre und Gefühl und Intensität und verzichtet dabei weitgehend darauf, Klischees bedienen zu wollen. Also - schon aus nostalgischen Gründen sollte man hier reinhören! Die Musik ist es in jedem Fall wert, man muss dazu nicht mal Darkwave mögen, gutes Album!
esmar

Realmente conseguido.

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esmar • 2010-05-16 17:19:08

Un gran trabajo que logra innovación, sin salirse del clasicismo más ortodoxo de su genero. Me encantaría escuchar su directo, porque creo que debe ser bueno, y nada alejado de la calidad y calidez de lo escuchado. Una grata sorpresa su descubrimiento.
Aidan Pryde

Lässt sich hören

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Aidan Pryde • 2009-11-10 19:35:41

Eigentlich kann ich hjfischer bezüglich dieses Albums nur uneingeschränkt zustimmen, komme für mich jedoch zum Ergebnis das sich dieses Album wirklich "nur hören lässt". Irgendwie emotionslos in der Gesamtperspektive...
Mr_Lausch

Dunkel, Retro aber richtig stark

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Mr_Lausch • 2009-07-05 19:52:01

Ihr seid musikalisch sowas verdammt nah an Euren Vorbildern dran. Da werden wirklich Erinnerungen wach. Super. Aber trotzdem haben die Songs etwas Eigenes. Es ist kein bloßer Abklatsch sondern man spürt eher wie sehr Euch diese Künstler inspiriert haben, selber eine große, dunkle Gefühlswelt zu erschaffen. Und das ist Euch wirklich sehr gut gelungen. Insgesamt hört man sich sehr schnell rein in das Album. Mein persönlicher Favorit ist LINES. Der will absolut nicht mehr raus aus dem Kopf. Mehr davon.
hjfischer

Ganz gut

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hjfischer • 2009-07-05 23:21:45

Das Album habe ich dreimal gehört, es nützte nichts. Der Funke will einfach nicht überspringen, da ist kein Kribbeln, von Gänsehaut ganz zu schweigen. Seltsam, bei der schönen weiblichen Stimme... Aber es klingt alles so verhalten?, zurückhaltend?, brav?, (bei Love and Lie fast schon runtergenudelt?) wie durch einen Vorhang. Schließlich kommt Nightmare, und ich möchte meinen Kommentar dazu abgeben, weil, wie ich da höre, mehr gehen sollte, nein muß. (Da ich die Sängerin erwähne, sollte ich noch klarstellen, es liegt nicht an ihr allein. Nur bei dieser Art von Musik gilt halt "was wären die Stones ohne Jagger".) Dann habe ich versehentlich noch SlimPs Recall Album (auch hier auf Jamendo), eine Kollektion früherer Songs, gehört. Normalerweise nimmt man ja an, daß man mit mehr Übung immer besser wird. Den Rest dessen, was ich eigentlich schreiben wollte, kann ich mir nun sparen. Denn da ist es, da kribbelt es auf einmal! Da höre ich Spaß in der Stimme, Spaß am Singen, an dem was sie macht bzw sie (die Band) machen - an der Musik! Spätestens bei 3 AM kribbelt es bei mir, so singt man mit Hingabe, da kommt fast schon die Gänsehaut. (Das ginge noch besser, auch da kann man noch den ein oder anderen Brikket nachlegen, wenn man weiß wie, aber was soll's, man spürt es auch so. Was? Na das was bei Wavelands fehlt!) Wenn ich eine Review für Recall schreiben würde, gäbe es 10 Punkte, weil es immerhin kribbelt. Nun kann man nicht behaupten, Wavelands sei auffällig schlecht, also muß ich wohl 7 Punkte geben. Geschenkt, interessiert mich nicht, denn der Funke springt bei mir einfach nicht über - warum auch immer.
509

Auch für Nicht-Darkwaver

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509 • 2009-07-26 15:50:49

Als "Lightwaver" gefällt mir "Wavelands" besser als "Recall 2003-2005". Liegt's daran, dass bei "Wavelands" die Stimme der Sängerin wie auch der Rest qualitativ besser zur Geltung kommt? Die Aufnahmen "gefälliger" sind? Für Anhänger dieser Richtung geht dadurch vielleicht etwas an Authentizität verloren, will sagen: genau dem Gefühl, welches sich in ihrer Erinnerung eingebrannt hat, zu Zeiten als diese Art von Musik ihre Hochzeit hatte. In der Stimme von Sängerin Elisa Day klingt auf Wavelands mehr Gleichmut mit, scheint weniger die Schattenseiten des Lebens zu umarmen als sonst. Wobei das so pauschal nicht auf alle Stücke zutrifft. "Hypnosis", "Love and Lie" hat das Zeug auch Nicht-Darkwaver zu ködern. Dürfte also auf diesem Wege "The SlimP" weitere Anhänger bescheren, was der Band bei dieser Qualität durchaus zu wünschen ist. Ich vermute mal, dass erst bei Live-auftritten die Begeisterung aufkommt, welche der Band gerecht wird. Und DA dürfte es keine Rolle mehr spielen, welches Stück sie spielen. Auf jeden Fall reinhören!
Album name

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Playlist
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