Rezension zu
16 rezensionen
Spannungsreich aufgebaute Melodien, sehr gute Themenvariationen. Besondere Favoriten: Fehlschnitt: schwungvoll, schöne Übergänge zwischen schnellen und langsamen Teilen. Wellenbrecher und Mr.Ponty, aber ebenso Mühsames Blatt (feinsinnig das Thema umspielt!!)
Curti o álbum, essa mistura ficou bem interessante. Considero uma evolução musical, uma uinovação (das boas).
Parabéns!!
album jazz rock di più che dignitosa fattura, in alcuni brani ben supportato da un'efficace chitarra vagamente blueseggiante che si rifà alle vecchie glorie anni '60 e '70. tutto già sentito ma piacevole.
Nicely designed, variable, changing, virtuous, relaxing, jazzy fusion... I like this especially!
je ne saurais quoi dire, mais ces son !!!!!
du jazz rock comme j'aimerais en entendre plus souvent, il y a comme un vent de liberté j'aime
Wer Jazzrock liebt, kommt hier voll auf seine Kosten. Dabei sind die Songs melodisch und nicht "zu abgefahren", wie man es von den oft pseudointellektuellen Jazzrockern (die sowieso niemand hört!) gewohnt ist.
Fuer mich ist immer wieder interessant festzustellen, dass gerade im Jazzrock-Bereich die Musiker ihre Instrumente perfekt beherrschen,was auch auf diese Songs voll zutrifft.
Wer "Kraan" liebt, wird auch diese (allesamt instrumentalen) Songs mögen.
Kritik?
Hmm..fällt mir schwer.
Vielleicht könnte man auf der nächsten CD der Abwechslung halber noch ein Saxophon mit einsetzen?
Bonne construction et maitrise instrumentale.
Bon album jazzrock
Die Musik "plätschert" dahin, Spannung kommt nicht auf. Für Fusionhörer, die es "härter" mögen (wie etwa Agharta, Pangaea von Miles Davis) sind diese Tonfolgen zu "brav". Für die Nichtfusionhörer sind sie nicht "rockig" genug. Eine originelle Verwendung der Instrumente, oder packende Melodiebögen(Weather Report, Steps Ahead) bei sanfterer "Gangart" liegen nicht vor.
Der Bass klingt nach meinem Empfinden dumpf und ist teilweise zu weit in den Hintergrund gemischt. Einige Gitarrenpassagen klingen für mich leicht nach Ricky King ...
Mit Kraan kann ich diese Musik nur zu ihrem Nachteile vergleichen(ich denke gerade an das Album "Kraan Live Quartier Latin" ...). Insbesondere das Bass-Spiel von Helmut Hattler findet auf dem zu besprechenden Album keine Entsprechung.
Mit Bedauern muß ich feststellen, daß i c h dieses Album langweilig finde. Läuft zu stark in Richtung "easy - listening".
Aber, man kann es den Kritiken entnehmen, einigen Hörern gefällt diese Musik ...
Vielleicht als Einstieg in diese Musikrichtung geeignet ...
Ansas
Moi c'est pas l'album qui ma fait le plus vibrer par contre le morceau Mr. Ponty c'est 10/10 à écouter d'urgence...
Mit "Entdeckungen" liegt eine 34-minütige zeitgenössische Jazzrock-Platte des Solokünstlers "Melophon" zur Rezension vor. Stilistisch stellt die Zusammenstellung eine sehr gelungene Mischung aus Bluesrock, Soul und Bebop dar. Der Klang ähnelt in seiner dynamischen Spielweise und dem Pitch-Shift-Delay-Effekt z.B. Mike Stern und Scott Henderson. Teils erinnert es aber auch an John Scofield und Jean-Luc Ponty (daher vermutlich der Titel des vierten Stücks).
Besonders hervorzuheben sind die ersten Stücke der Scheibe, welche stark an das Vital Tech Tones-Trio erinnern, besonders im Bezug auf die Riffs und die Arrangements. Melophon entwickelt einen sehr individuellen Klang, welcher die angesprochenen Jazzgrößen gut einarbeitet. Auch die letzten Stücke des Albums erfreuen den Hörer mit ihrer Themenvariation und ausgeklügelten Improvisation.
Harmonisch weist das Werk allerdings noch Ausbaupotenzial auf. Auch klingen die Gitarrenparts teils etwas rau, das Schlagzeug könnte etwas abwechslungsreicher spielen, was aber Geschmackssache ist. Insgesamt weist die Platte eine außerordentliche thematische Tiefe auf, welche vor allem dann zum Vorschein tritt, wenn man sich das Album an einem Stück anhört, was ich jedem versierten Hörer nur empfehlen kann.