playlist artwork#12 this weekIrgendwo in Österreich

von Pa of Sash

Titel

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  • Aktualisiert: 24/04/2011
  • Informationen
    • Pichler Alexander: Produzent, Arrangeur, Label.

An album ´bout my life and my experiences. All songs written in my dialect language.

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Rezension zu

12 rezensionen


Highwaydriver

Do bleibt dia d' spuckn weg

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Highwaydriver • 2011-05-06 08:18:10

Wäre es Film könnte man sagen 'Ganz grosses Kino' Hab mir inzwischen auch mehr angehört (http://www.ichmachemusik.at/index.html) und kann nur sagen: Ausnahmekünstler. Am bissigsten finde ich 'Ran an die Waffen', musikalisch völlig anders, aber extrem ausdrucksstark, 'Call of Venus' und 'Oriental Treatment' (Ist das 'ne Tuba??) Zynisch pur 'Des Hofa Li(e)dl' KEEP ON DRIVIN'
jjjack

Gutes Album

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jjjack • 2011-04-25 10:16:27

Mut zur eigenen Sprache und weg vom Mainstream. In Zeiten wo nach dem 100% komerziellen Erfolg nachgejagt wird, zeigt "Pa of Sash" Mut zur eigenen Handschrift und fällt nicht dem komerziellen bum, bum und trallala zum opfer. Er rapt, singt und schafft durch die kraftvolle Mischung aus funkigen, rockigen Sounds und ochestralen Melodien mit Schwerpunkt elektronik Sound und gibt dadurch dem Ganzen, jene touch an new sound experience den unsere Zeit dringend braucht. Das er noch den Mut besitzt in "österreichisch" zu rapen und zu singen rundet das ganze noch zusätzlich ab. Eben Mut zur eigenen Sprache. Please more!
Geri G

Super: Ösi-Crossover mit Mundart-Texten aber internationaler Musik im Blasmusik Ambiente!

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Geri G • 2011-05-04 00:46:06

Was soll ich zu den anderen Rezensionen noch hinzufügen? Dass ich da auch Haindling (Bayern), Hans Zimmer (Filmmusik, war mal Deutschland, heute international), Musikgeschichte von den progressiven 70-ern bis zu den früh-hip-hoppenden 90-ern höre? Dass die Ösi-Mundart eine Putzigkeit vortäuscht? ... dass es für Norddeutsche lohnend ist, eine südliche Fremdsprache zu lernen? Zusammenfassend: Ein Kracher! Musikalisch super! Texte gefallen mir! Bin mal gespannt, was die internationale Community dazu sagt. Grüße an Ingo Bluecher und Tanja Sonnenjagd!
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