Registrierungsdatum : 18. Februar 2008
je suis tout à fait d'accord avec chefgeorges.
Sauf, que je vais m'exprimer en allemand.
In dieser eher entspannenden Richtung des TripHop war seit langem nichts mehr erschienen.
Freudige Erwartungshaltung schon ab dem ersten Stück, die bis zum letzten Stück in keinster Weise abbricht.
Als Hintergrundmusik denkbar, aber zu schade. Eher was zum chillen beim Musikhören.
Von Unterwasser-, In space- oder "an sonnigem Tag auf grüner Wiese liegen"- Feeling ist alles dabei. Machart und Zusammenstellung der Stücke sorgen stets für Abwechslung. Viele gelungene Gesangseinlagen, welche die Stimmungen/Schwingungen der Stücke bestimmen, statt nur Zierde zu sein.
In den Anfängen war solche Musik mitunter unter "Future Jazz" oder "Space Jazz" zu finden.
Dem Enthusiasmus von chefgeorges kann ich mich nur anschliessen.
Schön, dass endlich mal wieder so eine Perle aufgetaucht ist!
Abwechselungsreich, nichts für Liebhaber seichten Pops.
Teils düster, mystisch bis hin zu melancholisch. Alle Gemütsverfassungen meist, aber nicht nur jenseits des heiteren werden in einer einwandfreien Qualität bedient.
Andererseits tauchen auch überraschende, teils sehr "witzige" Elemente auf (z.B. bei "Symphonie des Grauens"). Ruhige Stücke bis hin zu industrial. Wer für experimentierende elektronische Musik mit Stimm-/Gesprächssamples ein offenes Ohr hat ... ,und die Auseinandersetzung mit den Nachbarn nicht scheut ;)
Es ist nicht das ganz grosse Kino, aber fast
Rising dümpelt anfangs etwas unentschlossen und synthetisch vor sich hin, probiert es bis zur Mitte mit computerkalten Breakbeatz und wird dann doch noch interessant. In dem Stück wurden zwar keine Trihop typischen Elemente verwendet, doch die Art und Weise wie verschiedenste Stilrichtungen und -elemente mit einander kombiniert wurden, lässt Rising zu guter Letzt eindeutig in der Kategorie TripHop landen.
Für meinen Geschmack, am Anfang 2:24 Minuten und die letzten 50 Sekunden weggelassen und übrig bliebe ein für 2:46 Minuten Länge äusserst abwechslungsreiches Stück zum öfterhören.
Tribal Dub - so tribalig find ich das Stück gar nicht, dennoch eines meiner Lieblingsstücke der 5x5.
Selbst reinhören! Die eigene Meinung ist immer die beste :P
wieder aufgetaucht? relaxed, oder?
Dirk's Trap - tja was soll man da sagen?
Mit der Mucke im Auto würde ich den Schumi in den Schotter schieben :D
Es knurpelt und knuspert, brummt und wummert, es ist eine Pracht!
Was die Bässe von der Grüzze noch nicht in Eigenschwingung versetzt haben,
erwischen spätestens die Synthis. Wenn's nicht so Spass machen würde, würde ich sowas Folter nennen :D
Wer's mag, hat fünf Minuten garantierten Spass vom Anfang bis zum verdienten Ende,
obwohl? gleich nochmal hören ... der Rezension wegen, versteht sich.
Feel The Same - *schnief* schön, wenn man sich lustvoll leidend der Melancholie hingibt ;)
Kommt bestimmt gut an einem regnerischen Tag im trüben Spätherbst, an dem einem morgens der Job,
mittags die Wohnung und abends die Freundschaft gekündigt wurde, und man weiss, dass tags drauf Strom und Telefon und nebenbei die Konten gesperrt werden. Anm.: Den Wagen hat bereits das Finanzamt.
Spanisch End - tanzt nicht ganz aus der Reihe. Passt so gut wie ein sich südländisch gebender Salat zu einem mitunter schweren Essen.
Die Kritik bitte nicht zu ernst auffassen.
Vielen herzlichen Dank an Manuzik für diese grossartige Zusammenstellung!