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Musikinstrumente die ich spiele

Synthesizer, Computer, Klavier, Drumcomputer und Sampler (Klangerzeuger)
 

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logicexpress, Mac OS, kristal und Native Instruments
 

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dark, electronic



Neueste Rezensionen

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WiedergabeWiedergabe

Ein ganz hervorragendes midtempo Chillout Lounge Album. Feine Sounds, leichte Grooves, entspannte Stimmung und jeder Track eine kleine Abwechslung.

WiedergabeWiedergabe

Entgegen dem Titel des Openers, sollte man dieses Album öffnen!
Solche tieffrequenten Blubbersounds mag ich ja, wie hier in "things pass me by" zu hören sind. Ein angenehmes Soft-Trance-Album. Also etwas schnellere Chillout Musik. Mir gefallen vor allem die schönen Sounds, nett kombiniert mit Pianopassagen und immer mal wieder fette Synthesizer Attacken.
Manchmal fehlt mir eine durchgängigere Komposition, gerade beim genannten Song, der ab ca. 4 Minuten plötzlich aus den Strukturen gerät. Wahrscheinlich hat das aber nichts mit Komposition zu tun, denn danach baut der Song sich wieder hübsch auf.
Irgendwo habe ich den Namen "Kämmerer" schon mal gehört, weiss nur nicht wo.

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Die Stimme ist grandios, viel Soul, wenig gekünstelt. Die Songs haben viel Gefühl und Intensität.

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C.A.M.P. - NEW WORLD

C.A.M.P.

NEW WORLD

23.10.09

Auch mit dem neuen Album bleibt C.A.M.P seinem Stil treu und es ist wieder sehr bemerkenswert, dass man glaubt, eine echte Bluesband zu hören. Ich hätte mir noch die eine oder andere aus Überraschung gewünscht, die etwas aus dem Genre rausgeht, aber das würde man von einer Bluesband ja auch nicht bekommen. Also konsequent. Glückwunsch!

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Fresh Body Shop - Doctor X

Fresh Body Shop

Doctor X

21.10.09

Sauberer Rock-Pop-Industrial. Geradeaus, keine unnötigen Schnörkel, klarer Sound, fette knallige Drums, rockige Stimme. Perfekt produziert. Gebt den einen Euro aus und holt Euch das ganze Album.

WiedergabeWiedergabe

Wenn Viola anfangen zu singen durchzuckt es einen: da singt Dave Gahan. Aber nein, das ist keine schnöde Depeche Mode Coverband. Viola machen Synthpop, aber doch ganz eigenständig, ganz locker und leicht. Und immer wieder sind da die Momente, die an Depeche Mode erinnern, wobei Depeche Mode nie solche Songs machen würden. Ich hätte nach Lordi und Celestian Aeon Project gar nicht solche Musik aus Finnland erwartet. Schweden, ja. Finnland? Es ist ein Geschenk, dass Viola alle Ihre Musik frei veröffentlichen.
Wer auf frischen elektronische Popmusik steht, sollte hier zuschlagen.
Umsteigen kann man von Depeche Mode, Royksopp oder den Pet Shop Boys.
Unbedingt sollte man in die anderen Songs reinhören, denn dort zeigen sie noch ganz andere Seiten, wie in Sea Curtain, einer Rockballade.
Danke an die Free Music Charts für diese Empfehlung (dort kann man auch für die Band voten)

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general fuzz - Soulful Filling

general fuzz

Soulful Filling

15.10.09

Wunderbare und ganz entspannenden Kompositionen. Chillout zu sagen, wäre zu kurz gegriffen. Die Stücke haben hohe Qualität und das kommt nicht zuletzt von der Zusammenarbeit mit anderen Künstlern. Das sorgt auch für Abwechslung und klingt immer frisch - wie der morgendliche Tau auf dem Gras. Ich mag dieses Konzept.
Neben diesem, sind auch die anderen Alben klasse.

WiedergabeWiedergabe

Sehr schön spacig diesmal. Flubbert schön dahin und die Flächen hauchen regelrecht. Und ein Lob für die Drums. Es kommt mir zwar auch diesmal wieder etwas bekannt vor, aber es fällt mir nicht ein, woher. Vielleicht Shardiks Walkman. Nur die Soloparts so bei 4 Minuten, mh. Und das Foto von Gomorrha - das hab ich auch mal in Berlin gesehen.

WiedergabeWiedergabe

So wunderbare Chillout Musik! Nicht von der seichten Art sondern spacemusic. Großartige Atmosphären auf entspannten Grooves. Die Stücke können locker mit dem mithalten, was man auf diversen Cafe Del Mare oder Spacenight Samplern hören kann.
An Endless Road muss man hervorheben. Aber auch Moving off Ground gefällt mir besonders - na klar, wegen dem Vocoder.
Zu Recht ist Chill Carrier so beliebt auf Jamendo!

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Cvijaxo - Pagans

Cvijaxo

Pagans

25.09.09

Im Grunde ist dies ein experimentelles Elektronikalbum. Aber es geht an vielen Stellen darüber hinaus und wird an diesen Stellen dann auch für Hörer sehr interessant, die wenig mit dem experimentellen anfangen können. Diese Stücke passen dann schon sehr gut ins electronic oder trip-hop Genre. Günstigerweise sind diese Titel am Anfang des Albums zu finden. Ein richtiger Glücksgriff ist der Einsatz der weiblichen Gesangstimme von Mary Cross - was ich nicht so erwartet hätte, nachdem ich ihre eigenen Alben vor längerem mal gehört hatte. Sehr gute Arbeit!
Die Musik ist sehr behutsam arrangiert, alles ist fein akzentuiert und somit kann jeder Sound seine Wirkung entfalten. Dies betrifft auch Ivans Stimme. Zwar hat Ivan wohl noch kein neues Mikrophon im Einsatz, aber die Aufnahmen sind einfach gut in die Songs gemischt. Sie verschmelzen mit der Musi und dem Rhythmus und das sogar im Duett mit Mary. Klasse! Das gefällt mir sehr gut. Nach meinem Eindruck fällt die Leistung aber nach der Hälfte des Albums wieder in die experimentelle Richtung, so dass sich insgesamt kein ganz runder Eindruck bilden kann. Da aber - wie gesagt - das Album mit ein paar richtig guten Songs beginnt, sollte man unbedingt reinhören und einfach ausprobieren, ob man sich nicht auch auf den zweiten Teil auch einlassen kann.

 

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