Abwechselungsreich, nichts für Liebhaber seichten Pops.
Teils düster, mystisch bis hin zu melancholisch. Alle Gemütsverfassungen meist, aber nicht nur jenseits des heiteren werden in einer einwandfreien Qualität bedient.
Andererseits tauchen auch überraschende, teils sehr "witzige" Elemente auf (z.B. bei "Symphonie des Grauens"). Ruhige Stücke bis hin zu industrial. Wer für experimentierende elektronische Musik mit Stimm-/Gesprächssamples ein offenes Ohr hat ... ,und die Auseinandersetzung mit den Nachbarn nicht scheut ;)