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| | 1 | Intro | | 0:08 |
| | 2 | It`s up to you | | 3:25 |
| | 3 | Fallen Star | | 4:46 |
| | 4 | Delirium | | 3:19 |
| | 5 | What have you done | | 3:07 |
| | 6 | Makin´ the world | | 3:42 |
| | 7 | Suicide man | | 2:35 |
| | 8 | Ready | | 3:11 |
| | 9 | R.I.P | | 5:52 |
| | 10 | Invisible Enemy | | 4:25 |
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Es ist da!! Das neue Album von nocreeps, mit insgesamt 10 Tracks und professioneller Qualität. Es ist sozusagen ein kleines “best of” Album aus den letzten 2 Jahren mit den Hits wie “Invisible Enemy” oder “Delirium”.
Es kam etwa 2 Monate später als zuerst angenommen, doch durch individuelle Fehler durch Missverständnisse und falschen Adressen konnte es nicht verhindert werden.
Aufgenommen und gemastert wurde das Album im Novasonic-Studio (Reutlingen). Unter der Führung von Andreas Bückle entstand die Scheibe über einen Zeitraum von zwei Monaten. Anfang März wurde das Studio das erstemal betreten. Aber es war nicht selbstverständlich, dass es überhaupt eine Platte geben wird, denn 4 Monate zuvor verlies sie, völlig unerwartet, ihr langjähriger lead-gitarrist Benjamin Schubert. (Die Aufnahmen waren nämlich schon für ein halbes Jahr früher geplant) Doch nach (Gott sei Dank) kurzer Suche hatte man schon einen Ersatz gefunden, Bodo Staudacher, der ihnen schon früher aufgefallen ist durch seine außergwöhnlichen Spielkünste.
Gepresst wurde sie bei der MusicSupportGroup München, auf die sie durch ihren guten Kollegen Sascha Wietstock gekommen sind.
Die Aufnahmen selbst verliefen fast fehlerfrei, da man sich gut darauf vorbereitet hat. Durch gute schlagzeugerische Vorarbeit war der Grundstein schon gelegt. 4 Tage Einspielen und 4 Tage Mischen + Mastern waren für neun bis zehn Lieder zwar sehr knapp berechnet, aber es hat dann doch hingehauen.
Das Cover entstand durch einen guten Kumpel (Hendrik Kuijs), der sich das Projekt nicht nehmen lies und durch viel Zeit und Schweiß eine sehr gute Arbeit verichtete. Durch viele Tricks und Versuche gelang ihm ein “kleines Meisterwerk”.
Nun zum vielleicht etwas außergewöhnlichen Namen des Albums “Time to Differ”. “Zeit sich zu unterscheiden”, mag sich im ersten Augenblick ein bißchen arrogant anhören, aber man hat sich wirklich was dabei gedacht. Nicht wie viele andere Bands, die sich einen Titel aussuchen, ganz ohne Sinn und Zweck, einfach weil es sich gut anhört, nein, sie machten es sich nicht leicht, so entstand er auch erst so ziemlich zum Schluss.
Im ersten Sinne ist damit gemeint, wie schwer es heutzutage eine kleine Band hat, ohne jede Unterstützung durch Sponsoren oder einen Lotto-Gewinn. Es ist schwer sich gegen so viele Musikrichtungen, die es vor zehn Jahren noch nicht gab, durchzusetzen. Durch diese völlig verblödeten Castingshows, wo die Leute gar nicht wissen, wie schwer es ist eine Band ohne Geld aufrechtzuerhalten und dann noch einigermaßen Gigs zu haben, die man sich zum Teil noch selbst organisiert. Es soll auch anderen Bands Mut geben, die in der gleichen Situation stecken. Deswegen auch ein Appell an all die anderen Bands:
LASST EUCH NICHT UNTERKRIEGEN
Aber im zweiten Sinne soll es auch jeden selbst zum Nachdenken anregen, vielleicht hat ja jeder seine eigene kleine Vorstellung!!!
Das Album ist für nur 10 Euro erhältlich!!
| Genre | Hard Rock | ||||||||||||||
| Release | November 11, 2006 | ||||||||||||||
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