Live @ Galvanik, Zug (31.05.2006)
by Zerfall

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Bremgarten, das mittelalterliche Städtchen an der Reuss, hat einige kulturelle Höhenflüge hervorgebracht: In der Stadtmitte den Spittelturm, von welchem Dach aus der hauseigene Glöckner jede Woche Alltagsphilosophien über die Dächer der Altstadt hinweg schreit, im Osten den Fernfahrerparkplatz, im Süden die stinkende Papierfabrik, im Norden die Firma, welche mit dem Abtransport von Klärschlamm reich wurde – und eben Zerfall. Irgendwann haben die fünf Rotzlöffel gemerkt, dass verzerrte Gitarren lauter sind als die Auspuffe ihrer Mofas. Von hier an gab’s kein halten mehr und in den altehrwürdigen Katakomben der alten Kleiderfabrik wurde ein Bandraum eingerichtet. Man kann nicht genau sagen, ob die Mitglieder der Band oder das technische Equipment über die zwei Jahre des Bandbestehens immer besser wurden – jedenfalls sind sie jetzt „louder than anything else“ …oder wie es alte Helden beschreiben würden: Über Musik zu schreiben ist wie zu Architektur zu tanzen. Hell yeah!
Cinéphile à mes heures, j'ai immédiatement reconnu cette intro, elle provient de la BO du film "Requiem For A Dream" (excellent film d'ailleurs), après vérification (http://fr.wikipedia.org/wiki/Requiem_for_a_Dream) ce morceau devrait être attribué a Clint Mansell et The Kronos Quartet. Je ne pense pas que la Creative Common soit respectée ici.
Angefangen mit einem sanften Intro zieht das Album Fans dieser Musikrichtung schnell in den Bann. Man kann sich wahrlich vorstellen wie die Location bei einem Auftritt dieser Band nach und nach in Grund und Boden zerfällt. Die brachiale Stimme, dem Bellen eines wilden Hundes ähnelnd, zieht sich durch alle Stücke mit Aggressivität und Power. Man merkt, dass die Jungs einiges zu sagen haben. Schlagzeug ist hart und trägt viele Elemente des Punk. Gitarre is hart und bringt auch ab und zu klare Melodien zum Vorschein. Generell verspürt man den Drang nach einem heftigen Mosh- und auch Circle-Pit. Spätestens bei 'Collapse' kann man sich nicht mehr halten, denn Sound und Stimme fordern bis zum Schluss nochmal alles. Denn der bellende Sänger gibt einfach alles. Doch glaubt man, es geht danach ruhiger weiter, hat man sich geschnitten. 'Welcome To Hell' gibt dir nochmal richtig eins in die Fresse - aber dieser Schmerz tut einfach nur gut.
Einfach herrlich. Ich würde die zu gerne mal live sehen. Weiter so und mehr davon.
Könnte meiner Meinung nach noch einb bisschen härter gspielt werden.
Aber sonst rockt das Ding *Thumbs Up*
Gute Arbeit, auch wennn man meiner Meinung nach die Aufnahmequal noch so brillant is.
Thanx för sharing
Smooth and nice punk. A little too hard for me, but good work!
Rápido e poderoso este som!
Lembra-me uma banda daqui de Salvador/Bahia/Brasil chamada ESCATO!
Caos sonoro muito bem tocado passando uma energia que dá vontade de sair pogando!
Jedna z płyt które albo pokochasz, albo znienawidzisz:) Mi się podoba. Nie ma właściwie nad czym się rozwodzić.
nice music and the cover in b-white is really cool ,the music is really fab, nice attempted and performed guitar riffs.
Musicalement, c'est effectivement du lourd et j'aime ça.
Par contre ce type de chant n'est vraiment pas ma tasse de thé, dommage car du coup l'écoute des titres s'avère par moment difficile voire pénible.
Ma note correspond au tavail artistique, et non à mon gout, car ce n'est pas mon truc. Je reconnais que ces morceaux sont très bien ficelé, le son y est bon. C'est du lourd. Avis aux amateurs, ça devrait vous plaire.
do you remember "napalm death´s" first record???
thats it - if you are looking for hardcore metal like it once was - Zerfall rulez!!!