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Ganz, ganz dolle weit weg von gängigem Mainstream-Rock haben sich im Mai 2006 The Hoboscopes in Trier gegründet.
Drei Vagabunden trafen sich zufällig bei einer Session. Dort suchte man jedoch nur Poser-Rocker und schickte benannte Drei sofort wieder nach Hause. So Komische brauche man nicht. Die Drei blieben zusammen, fanden einen eigenen Raum und drei weitere Hobos.
Stilistisch fand man schnell zusammen - irgendwo zwischen Circus-Punk, Tangomoritat und Trash-Chanson. Wild und lustig. Schräg und laut.
Akkordprogressionen, die anhaltend simpel sind, um dann plötzlich ‘Unza Unza’-geladen zu überraschen. Abwechslungsreiche Schlagzeuggrooves unter quietschendem Akkordeon und drückendem Horn. Ein rollender Bass und die verdrehtesten Texte, die man jäh gehört hat, zeichnen die Hoboscopes aus.
Schon die ungewöhnliche Instrumentierung (in der man bei weitem noch kein Ende in der Erweiterung sieht) spricht für ein unfassbar unglaubliches Live-Erlebnis. Ende 2006 debütierten Los Hobos mehrfach in und um Trier herum.
In Ermangelung guter Freunde, die ihnen rechtzeitig ihre völlige Talentlosigkeit nahelegen konnten, stürmte man übermotiviert im Februar 2007 die Niedermenniger Pick-A-Back-Studios um die erste LP einzuzimmern.
Leider löste sich die Band im Juli 2007 nach einigen letzten Gigs auf, da zwei der Hobos das olle Trier verließen und ihr Glück in der weiten Welt zu finden.
Der Rest der Hobos ist weiterhin aktiv, allerdings unter neuem Namen, neuer Besetzung und neuem Line-Up.
Farewell!
| | Hold On To Your Structure ( 4349 Listens ) | |
| | Going Down ( 1987 Listens ) | |
| | Smudged ( 1103 Listens ) | |
| | Who's Going To Shoot Me ( 712 Listens ) | |
| | The Likes Of US ( 556 Listens ) | |