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»Die Musik von Gasher G.14 lässt sich am Besten als eine Art Experimentalmusik oder Avantgarde bezeichnen, und doch behält das Album Strukturen und verliert sich nicht in unharmonische Melodien wie andere Kunstschaffende dieses Genres.« (Daily Dead)
»Klingt, als hätte man degenerierte Goethes Erben aus der selbstgewählten Isolationshaft befreit, zusammen mit Das Holz in ein Studio gesteckt während Produzent Tilo Wolff zusammen mit Anne Nurmi unter dem Einfluss bewusstseinserweiternder Drogen lustige Melodien dazu trällern.« (Obliveon)
»Mit Spaßmusik hat das nun wirklich nix zu tun, eher was für Liebhaber der leisen Töne und der entspannten Gothicmusik.« (Necroweb)
»Mainstream-Gruftis werden sicherlich mit Gasher G.14 ihre Schwierigkeiten haben, doch das ist wohl auch gewollt.« (Mindbreed)
»Auch das Mittel der Disharmonie, das in kleinen Dosen gut käme, wird hier eindeutig zu häufig eingesetzt und nervt auf die Dauer ziemlich.« (Medienkonverter)
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