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The Rodeo Five

Hamburg, Germany

In existence since : 01.2002
bruder23

cui garage garagerock garagepunk punk yesss

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Albums of The Rodeo Five

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YEAAAAAHHHH... im Frühjahr 2002 taten sich die drei jungen Burschen Marccc Rodeo, Micah Rodeo und Achmed Rodeo zusammen, um die Welt endlich mal richtig zu rocken und laute Lieder über Jesus und manchmal auch unwichtigere Sachen zu singen.

Das machten Sie dann auch und gewannen noch im selben Jahr den Bandwettbewerb des Jesus-Freakstock-Festivals in Gotha.

Ende 2002 war’s dann langsam mal Zeit für ein amtliches Demo, was mit "The Home of Rock ’n’ Roll" auf die unschuldigen Massen losgelassen wurde.

Bekanntermassen ist eine Gitarre pro Band aber nicht wirklich Rock'n'Roll und so stieß im Frühjahr 2003 der mächtige Moto Mazze zur lärmenden Bande, um sie fortan mit seinen unvergleichlichen Soli zu bereichern.

Durch diverse Gigs in vielen schönen Städten wie z.B. Remscheid, Hannover, Monheim und Hamburger Clubs wie dem Logo, Fundbureau oder der Scandia-Bar überzeugten sie das kleingläubige Rock-Publikum davon, daß sie wirklich „die wahrscheinlich bestaussehendste Band Norddeutschlands" (Zitat: Lunatic-Festival) sind und außerdem kräftig kleine Rocker-Popos treten.

Nachdem man 2003 wieder mal das Freakstock gerockt hatte, ging’s zu einem Studio-Kurztrip und zwei neue Songs wurden aufgenommen, die auch auf dieser Site zum Download stehen.

Der Herbst selbigen Jahres war dann eine traurige Zeit für die Rodeos, denn Achmed entschloß sich die Band zu verlassen.

Mit tränenerstickter Stimme sprachen die verbliebenen Drei trotzdem mit potentiellen Nachfolgern und baten diese zum Vorspielen um dann im Frühjahr 2004 Robert Jazz feierlich in die Band aufzunehmen.

Da der Mai bekanntlich alles neu macht und eh alles anders bleibt, wurd’s auch mal Zeit für neue Pseudonyme, die Rodeos sind ja schließlich nicht die Ramones (auch wenn beide Bands mit R anfangen hehe).

Mit einem ersten Gig in neuer Besetzung im bayrischen Nürnberg ging es wieder ernsthaft zur Sache und kurz darauf gewannen die vier Pferdebezwinger den Bandcontest des Lunatic-Festivals in Lüneburg, was ihnen die Position als Opener dieses edlen Events einbrachte. Weitere feine Gigs folgten und auch das Freakstock Festival war wie immer nicht vor ihnen sicher.

Im März 2005 fanden sich die Rodeos dann im Sacred Sound Studio in Dresden ein, wo sie mit ihrem Freund und Aufnahme-Master Arno 15 Songs einspielten. Einige davon wurden in exklusiv limitierter Auflage bereits den Fans auf dem Freakstock-Festival unter dem schönen Namen "Moto Mazze - you betrayed us" übergeben. Ebenfalls waren die Bengels mit einem Song auf dem Gathering-Sampler von Laud-Music vertreten. Auch packten sie schöne Demo-CDs in Umschläge und harren nun auf die Millionenschweren Angebote der Musikindustrie.

Natürlich wurde auch 2005 die Bühne nicht im Stich gelassen und u.a. Lehmitz und Hafenklang in Hamburg beschallt, inklusive versuchtem Konzertabbruch durch Jesus-nicht-so-toll-findendem-Punk, der die Unterwanderung der Szene durch die bibelschwingenden Elb-Cowboys befürchtete. Egal.

Für 2006 stehen schon wieder einige mögliche Gigs auf dem Plan, die noch konkretisiert werden, u.a. zusammen mit Alarmsignal aus Celle und Norden aus Hamburg und alles weitere wird man sehen.






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