playlist artwork#12 this weekVerführer, Volk und Vaterland!

by Die drei Lenöre

Tracks

1 1:11 1724 listens
2 4:30 1864 listens
3 4:18 1240 listens
4 3:48 923 listens
5 2:02 1393 listens
6 3:27 854 listens
7 5:28 1143 listens
8 4:34 1159 listens
9 3:37 963 listens
10 2:53 1853 listens
11 2:18 861 listens
12 7:42 1248 listens
13 4:16 833 listens

About this album

  • Updated: 27/02/2008
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Reviews for "Verführer, Volk und Vaterland!"

9 reviews


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retrolux

Des isch a richtig guade Mugge

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retrolux • 2008-03-29 18:06:36

Spassig und doch mit ernsten Hitergrund. Des gfällt mer,und au des Schwäbische was mer so raushärd isch eifach guat. Gruß aus'm Allgäu
reznamor

Ja...Flawless Victory!

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reznamor • 2008-03-02 17:23:05

Lenöre hören ist nicht einfach nur musik hören! Nein,das ist meiner ansicht nach immer wieder pure unterhaltung...da ich mir die drei dann immer in gedanken vorstelle wie sie ihre stücke produzieren und ganz sicher enorm viel spass daran haben und das ist das was immer rausspüre! Und auch egal wie mies ich drauf bin,nach dem anhören eines Lenöre-albums (Bums!)bin ich wieder sofort gut drauf! Und meinen respekt Kanga,dass jemand sich selber auf die Schippe nimmt weil er lispelt...das finde ich enorm mutig...aber auch saumässig lustig! Zumal der teil wo einer von den anderen Lenören,der Willi dir dann auch noch richtig schadenfroh einige wörter/sätze vorsagt,die du dann nachsprechen sollst...einfach Geil! Insgesamt sind alle tracks wieder richtig gut geworden und die texte sind wie gewohnt richtig lustig! Du bist Emo...einer,wenn nicht der beste track auf diesem Album...aber ich hab den jetzt so oft gehört dass mir (fast) die Ohren schmerzen! Armes Deutschland...Super track,wenn auch nicht lustig...ehe schon nachdenklich meiner meinung nach...fällt komplett aus dem rahmen auf diesem Album...aber abwechslung schadet nicht! Und dann der track mit WarMock...LOL...auch wenn bis jetzt noch keiner weiss wie WarMock aussieht...eines wissen wir trotzdem...dass auch er viel Humor besitzt und nicht singen kann! ;-) Absolut geiles Album! The Abogix (J.K.)
sChen

Genial

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sChen • 2008-03-06 00:46:36

Vorstellung auf www.optique.de, www.ccnews.de und www.bobblespace.de: HALT, STOP net erschrecken!!!! Das sind keine Nazis!!!! Keine Angst, aber naja mit den Lenören hab ich euch ja schon öfters genervt hihi. Aber das neue Album ist mal wieder der Brecher. Smiley Soviel Blödsinn auf einem Album bekommt ihr höchstens noch von Sentementol und Co.! Aber jetzt anhören und zumindest bei den meistens Songs ablachen! ^^
windzug

Mutti, ich bin dann mal an der Front!

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windzug • 2008-02-29 23:10:04

„Intro“ Hinsetzen – Klappe halten – zuhören - Der Hauptmann spricht „Urlaub, wie er sein sollte“ Die Stimmenverzerrung ist hier sehr gelungen – musikalisch sehr einfach gehalten – der Text ist trivial und dennoch nicht ganz ohne Aussage –für mich gibt es eine Hauptaussage: Ich finde eigentlich (fast) alles, was ich hier besinge – zum kotzen „Birnbach am Wolfgangssee“ Lenöre goes Musikantenstadl. Bei den Lenören weiß man oft nicht, ob sie das, was sie sich/uns musikalisch/stilistisch darbieten/antun, eigentlich mit einem Augenzwinkern/Seitenhieb auf die jeweilige Musikrichtung tun ..oder ob sie sich darin jeweils selbst irgendwie (wenn auch irgendwie heimlich) selbst wohlfühlen. Ich denke, beides ist der Fall. Und das Ende dieses Songs gibt zumindest in diesem Fall Hinweis auf Klärung – Klärung von was? Ich glaube, mich versteht mal wieder niemand „Der Lispler“ Ich mag Menschen, die über sich selbst lachen können. Hier funktioniert das leicht bösartig konstruierte Duett – und hier stimmt etwas nicht mit der Satzsubstanz. Lisplen kann sehr süß sein – sogar erotisch – was aber gar nicht gehr, dies ist SM-Sex mit einem Typen, der schwäbisch spricht und dann noch die Rolle des Master einnehmen will. Das ergibt Hardcore-Lenöre – unfreiwillig komisch -- zum davonrennen komisch ;-) „Adolf der Hund“ Anti-Nazi-Song – hätte ruhig etwas härter ausfallen dürfen – wen es um Sex geht, werdne die Lenör schließlich auch obszön „Anständig erzogen“ Von der Kuh zum Bullen – vom Euter zur Zuckerstange – Von der Wiese in den Darkroom - oder wie man über dem Umweg von Nutz- und Schlachttieren zur homogenen Fleisch(be)schau gelangt Ach und ja: Man soll nicht mit dem Essen reden! „Aerobic im Dunkel“ Erinnert mich ein bisserl an einem weichgespülten NDW-Songs - die halbmännliche Antwort auf Fräulein Menke - der „Refrain“ „Angst vor der Mauer“ etc. kommt dann ganz überraschend fast Heppner /Witt-mäßig „Du bist Emo“ “ Ohrwurmcharakter – und überdies eine richtig cooler Text – große klasse! „ Grobe Fehleinschätzungen“ Ok, manche Textzeilen klingen echt ziemlich konstruiert ;-) Plätscher so dahin – nichts Aufregendes – man fühlt sich allerdings auch nicht dazu animiert auf weiter zu drücken „Hymne an die Schwedenfrau“ Mein Lieblingslied, auch wenn Kanga hier mitunter Probleme hat, die Tonlage zu halten. Ein schöne Ballade- sehr stimmungsvoll – bei er man (ich den Text) irgendwie immer weniger höre – sondern nur noch Stimme – und Melodie – und die sich draus ergebene Stimmung genieße „Sand in der Fresse“ Ich bin der König von Mallorca - Prolls am Sangrita-Strand – ohne Hirn und ohne Verstand - mehr Sand mehr Sand mehr Sand „Armes Deutschland“ Ein zweigeteiltes Stück, das bedrückend und spannend daherkommt. Der erste Teil hörspielartig – man wird Zeuge eines Vortrag einer dieser rechten Idioten – die Musik, die dann später einspielt wird, verbeitet eine traurige, leicht resignierte Stimmung – ganz toll – und irgendwie schön experimentell das Ganze „Time to say Adieu“ Angelehnt an einen Welthit – und hier beweist der Stargast Warmock, dass er diesem beiläufigen Humor drauf hat. Sehr schön – wie hier mit dem Original gespielt wird Fazit: Das Album klingt wie gewohnt lenörig schräg – doch dabei in sich runder als bei so manch einem Vorgänger. Fast schon ein Mottoalbum – aber auch nur fast. Mitunter sehr hetig – bisweilen sogar prollig- dann wieder offenbarend multi-homo-ultrasexuell. Vielleicht täusche ich mich – aber zunehmend findet man bei den Lenören auch etwas ernsthafte Tracks – im Sine von hintersinnigeren Humor -
troll 69

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troll 69 • 2008-02-27 18:46:57

Assez disparate dans les compositions Pas trop apprécié heureusement qu'il y a les nouveautés allemandes , aujourd'hui! On voudrai s'ennuyer sinon sur jamendo france Allez hop,vais sur jamendo allemagne pour les sorties les plus récentes TChuss
renvanhirk

oag

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renvanhirk • 2008-02-27 19:16:41

das album ist oag (oberaffengeil) - die texte werden von mal zu mal besser und die (doch recht einfache) musikalische untermalung passt und stimmt. ich hasse schwäbisch!!! ich bin in stuttgart geboren, und gebe mir seit zwanzig jahren mühe auch die letzten spuren dieses dialektes loszuwerden (smile)
WarMocK

Nenene, also ehrlich ..... ;-)

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WarMocK • 2008-02-28 00:05:14

Ich überflieg da so die Tracknamen, und was muss ich dann da so alles lesen? Anständig erzogen Urlaub wie er sein sollte Hymne an die Schwedenfrau Ja wo sind wir denn hier bitteschön?! Es kann doch wohl nicht wahr sein dass solch unansträndige Wörter in den Titeln eines albums vorkommen! Was sollen bloß die armen Kinder denken? Zum glück gibt es da auch anständige und moralisch völlig unbedenkliche Aussagen wie "Sand in der Fresse" oder "du bist Emo". Damit ist wenigsten ein bischen anstand in diesem ansonsten politisch völlig korrekten album gewahrt. Und der Rettung der Blödwale wurde ebenfalls genüge getan. Gute Arbeit! PFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFFTTT!!!!! SRY, jetzt kann ich nich mehr. XD Das Album is echt der Brüller. Ich hab mich echt weggeschmissen vor Lachen. Einfach nur klasse gemacht. Zwei der Tracks gefallen mir besonders - aber ich sag nicht welche! BÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄÄTSCH ;-P Cheers WarMocK (der hoffentlich nicht noch als Plüschtier in Kangas Kleiderschrank landet - zumindest nicht unbedingt persönlich. XD)
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