Das zweite Produkt aus dem "for i=n to r"-Programm bietet wesentlich mehr computerlastige Instrumente und erstmals auch einige Elemente aus dem Dance-Bereich - hauptsächlich jedoch gegatete Pads :-) Zudem kommen unter anderem mehrere SIDs zum Einsatz, die - wenn auch nur virtuell als AudioUnit - für den 8Bit-Sound bei einigen Stücken sorgen. Und bei manch einem Stückle hab ich sogar versucht die E-Gitarre zu würgen, statt Jürgen :-) Viel Spass mit dem kleine Albumle und gebt Feedback. Danke.

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Reviews for "Cuboid Dreams"
14 reviews
Juste une chose, un album de Kangaroo Musique ne se manque pas celui-ci ne déroge pasà la règle. Album très pro, propre, bien réalisé, les mix sont bien fait. Super son, des morceaux bien écrits, pour certains originaux, comme le 1°. De belles sonorités viennent compléter tous ces morceaux.
Bravo et merci Monsieur l'artiste.
Sehr professionell und gleichzeitig angenehm gespieltes Album.
Eine ausgewogene Auswahl der Songs full range sound bis einfach und relax!!!
Ok es ist nicht alles mein Styl aber musikalisch gesehen absolut top!!!
Mir persönlich gefallen die songs 3, 4, 8 sehr gut und besonders (Question Of Genes) das geht voll in meine Richtung sehr sehr gut.
Also ich kann dieses album nur weiter empfehlen : )
Best Regards
C.J.ROGERS
Definitely a talented writer. I like the 8bit genre, and this is a great addition to that. Although I'm personally not a fan of the gay lyrics.. putting that aside.. musically, it's well stated.
Very uncomplicated music - very nice to hear the old style of homecomputers again. Here and there.
Energetic, vibrant, playful... "Ridge Racer in bed" is a 180 degree turnaround and doesn't quite fit the rest of the album - but it is nice too. You can definitely feel the irony in it.
So wie bei dem Tracker "Future Composer" oder beim "Star Trekker". Klang irgendwie immer wie C64 (SID) mit echten Instrumenten gemischt. Ich mochte diese Art der Amiga-Musik beinahe noch lieber als die "normale" Module-Musik. In diese Kerbe schlägt unser Kanga hier auch.
Auch wenn mir das vorherige Album (Playing with Angels) besser gefallen hat - ich finde, dieses meditative New-Age, das wie eine Mischung aus Jean-Michel Jarre, Schiller und Kitaro klingt, steht ihm besser - gibt es nicht viel zu meckern.
Mich persönlich hat das Lied "I do love you" nicht so angesprochen, das klingt leider etwas "standard" und reißt mich nicht besonders vom Hocker, das bügeln aber die anderen Songs wieder aus. Besonders "Lonely Sweetheart", welches anfangs sehr an "Last Ninja" erinnert, ist besonders zu empfehlen, oder "Question of Genes", das ich im Blindtest sogar Schiller zugeordnet hätte.
"Unreal Relationship" fängt gut die Gefühle ein, wenn man sich in jemanden verliebt, der jenige das aber aus irgendwelchem Grund auch immer nicht erwidert / nicht erwidern kann. Auch hier wieder Synthie-Pads und Melodien, die sehr an Schiller erinnern.
Die "Schiller"-Welle geht dann im nächsten Titel "Agony of being different" weiter - ich glaube, das käme raus, wenn man dem guten Christopher von Deylen neben seinen Synthis noch eine SIDstation oder einen C64 hinstellen würde.
"Dreaming about you" ist dann wieder eines der typischen "ruhigeren" Demoszene-Stücke, wie man sie aus Amiga-Demos bei Abspännen oder Lade-Sequenzen kennt. Gleich danach kehrt Kanga aber wieder in den "Schiller-Modus" zurück und setzt ihm auf diesem Album mit dem Stück "Emergency Cutout" ein würdiges Ende - bis er für den Final Track nochmal aufdreht und die grobpolygonigen Vektorgrafiken im Kopf sich wieder anfangen, zu drehen und zu zoomen, und in einem schönen Sinus-Scroller die Greetings vorbeifliegen. An genau das denke ich bei dem Lied "Ridge Racer in Bed".
Alles in allem wieder ein sehr gutes Album in der gewohnten Kanga-Qualität.
1A. Ohrwurm is ganz klar "Ridge Racer in Bed", einfach klasse.