playlist artwork#12 this weekPfadfinder

by Arne Pahlke

Tracks

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11 3:22 80 listens
12 3:02 90 listens
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14 4:23 71 listens

About this album

  • Updated: 18/08/2008

 

 

 

 

 

 

 

P F A D F I N D E R

Das 6te Arne Pahlke Album

(erstmals herausgegeben am 12 Dezember 2007)

 

Das bislang wohl „massentauglichste“ und gleichzeitig am wenigsten experimentelle Album; im Sinne von musikalischen „Undergroundelemeten“. Und dies schreibe ich jetzt nicht, um diese Arbeit  abzuwerten.  Es ist schön anzuhören – technisch für meine Verhältnisse sehr gut – und ich höre es noch heute (August 2008) sehr gerne; denn es lässt sich gut in einem Stück durchhören, da es nicht so viele musikalische Genre-Sprünge  macht, wie die meisten meiner anderen Arbeiten – was für den Hörer mitunter sehr (über)fordernd sein kann.

 

Und dennoch  - die meisten der auf diesem Album interpretierten Texte sind alles andere als seicht  und weichgespült.

 

Ein Liedermacheralbum, das den  Schwerpunkt auf die Texte legt und das Arrangieren von Soundteppichen, die Emotionen erzeugen sollen.

Arne Pahlke

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Reviews for "Pfadfinder"

2 reviews


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sinbad91

Good album

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sinbad91 • 2009-02-22 23:56:49

ich denke nicht, dass das hier ein album für die wegwerf-gesellschaft ist... es ist halt eingängiger als die anderen, und dass is irgendwie gut so, obwohl mein lieblingsalbum immer noch "flugUNtauglich" bleibt, aber das hier ist nich minder gut :)
Sordos

Wobinichdennhiergelandet?

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Sordos • 2008-08-29 01:04:59

Diese Frage stellte sich als ich bei dem Song "Du bist nicht länger allein?" angekommen war. Der Song kam mit einer Energie und Kraft daher das es mir direkt unheimlich vorkam, davor war ich durch weniger euphorische Lieder sensibliert und teilweise auch richtig runtergezogen, ich erwartete weitere Reisen in die Gefilde der Depressionen, der dunklen Seite des Menschseins. Doch hier erwartete einem eine geradezu beschwingte Animierung zum mitmachen, zum tanken, zum Fünfe-gerade-sein-lassen. Der Song "Du bist nicht länger allein", welcher sich auf dem Album zu meinem Lieblingssong mauserte, machte mich total wirr, er klang wie eine typische Ohrwurm-erzeugende Titelmelodie einer Gameshow, einer Kuppelshow oder dergleichen, dort wo Gefühle so künstlich und steril wie kaum woanders sind. Arne will mit diesem Album Emotionen erzeugen, er geht nicht auf die vergangenen Zeiten und Geschichten ein, es gibt keine akustische Aufwärmung, vielmehr werden hier Emotionen mit dem Holzhammer eingeprügelt, wie auf Droge ist man mal leicht und beschwingt , fröhlich sorglos und im nächsten Moment zu Tode betrübt. Arne schafft es Gefühle nach Belieben zu erzeugen, doch sind sie keine realen, sie hinterlassen keine Spuren wie in anderen Alben, nichtsdestotrotz macht es das Album zu einem sehr anstrengenden, es lässt einen nicht schluchzend zusammenbrechen aber es spielt mit einem denn jeder Weniger Gefestigte der diese künstlich erstellten Gefühle empfindet, verirrt sich darin und findet sich am Ende des Albums verwirrt zurück, geht dann aber schulterzuckend zur Tagesordnung zurück. So gesehen, ein wahres Massentaugliches Produkt für eine Masse die ihre Gefühle wie das Fast Food, schnell, leicht zu schlucken und im dutzend billiger braucht.
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