Punkrock filled with high-energy songs that you just can't resist.

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Reviews for "Sick Society"
9 reviews
Meat Loaf auf Punk. Das war das erste, was mir zu Predators „Sick Society“-Album eingefallen ist. Wenn ich mir die Kommentare/Rezensionen auf der Albumseite ansehe, sehe ich, dass ich mit dieser Einstellung nicht ganz alleine dastehe. Allerdings hatte ich den Begriff schon im Sinn, bevor ich auf der Rezensionsseite geschaut hatte.
Aber zurück zum eigentlichen: Predator kommen aus Schweden, spielen Punkrock (sagen sie) und singen (und wie die singen) auf Englisch. 12 Songs in 34:33 Minuten. Meat Loaf singt langsamer, aber länger.
Warum komme ich bei Punkrock eigentlich auf Meat Loaf und singen?
Wer sich die Platte anhört, wird sehr schnell merken, dass der Sänger eine extrem geniale Stimme anhört, die, wenn der Song und die Abmischung zulassen, auch von Meat Loaf sein könnte. In schwächeren Momenten klingt das ganze eher nach Iron Maiden und/oder Alice Cooper.
Insgesamt haben sich die vier Schweden deutlich an „historischen“ Vorbildern und Stilen orientiert, die Musik zieht sich mit den Basics in der 70er Punkexplosion in England (UK Subs, Sham69, Sex Pistols) bis hin zu den erwähnten 80ern mit Alice, Iron Maiden und vor allem Meat Loaf in den Zeiten von Bat Out Of Hell I und II.
Die Mischung klingt erstaunlich gut, größtenteils melodiös und vor allem ziemlich gut produziert, auch wenn ich teilweise finde, dass die geniale Stimme teilweise zu sehr untergeht, da wurden die Stimmspuren etwas „unterbelichtet“.
Wenn ich mir „Tonight Is The Night“ anhöre, zusammen mit dem genialen Opener „Invade the USA“, fällt es schwer, nicht an Meat Loaf zu denken, zusammen sind das auch die in meinen Augen besten Lieder auf dem Album. Was den Rest absolut nicht schlecht werden lässt. Tell the Devil ist da eher (mit guter Abmischung) eine Mischung aus Alice Cooper und late 70s Punk. „Death Awaits“ ist dann die besagte Hochburg des 70s Punk in England. Schneller als der Rest, 3 Akkorde für ein Halleluja und aggressiver, kurz mehr geschriene als gesungener Text.
Danach dann „Voices Took Her Life“, für die Verhältnisse der Band ein schon fast balladeskes Opening, dass in ein recht langsames aber extrem kraftvolles Lied mit hartem Chorus übergeht.
Wer dann auch noch das zweite auf Jamendo veröffentlichte Album kennt, wird mir sicherlich bei zwei Dingen beipflichten:
1.
„Sick Society“ ist deutlich melodiöser als „Holy Grail“
2.
„Sick Society“ ist einfach nur genial, einzigartig, unverwechselbar. (Und aus Schweden...)
http://bestofjamendo.blogspot.com/2007/03/predator-sick-society.html
Well, well, well.... What can I say of this demo ? The sound reminds me the exploited, discharge or all of those punkies band of the 80's that we loved. But with a touch from the North, if you see what I mean... Not bad, but not very original too.... The second one "you can take the world" could be one of Meatloaf..... Funny....
buenisimo sin palabras exelente
It's note their best album. But is not so bad.
Hey
Ich finde euch echt klasse, eure Alben sind echt klasse.
Encore un putain d'album!
Titre et compo résolument punk.
Quel plaisir de vous écouter librement sur mon baladeur mp3!
en bra öppning men ett tråkigt slut
åter till rötterna med svenska texter
Bien que j'aime la musique Punk,je trouve cet album,ni bon,nimauvais ! La base du Punk est de déraner un max de gens ! Vous avez encore un peu de travail à faire,car j'ai du mal à vous classer dans les PUNKS à 100/100 !
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Although I like the Punk music, I find this album, nor good, nimauvais! The base of Punk is of déraner a max of people! You have still a little work to make, because I have evil to classify you in the PUNKS with 100/100!