playlist artwork#12 this weekLiederInnen

by Durch Dick und Dünn

  • 6705 plays, 536 downloads

Tracks

1 3:58 2017 listens
2 5:54 1163 listens
3 4:37 988 listens
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6 5:46 592 listens
7 4:50 522 listens
8 3:30 596 listens
9 4:49 722 listens
10 4:58 557 listens
11 4:41 477 listens

About this album

  • Updated: 05/02/2007
LiederInnen ist das zweite Album von DD&D, das sie im Probenraum und in Heimarbeit aufgenommen und Produziert haben. Für das Booklet und die CD stellte uns Grapf Fotos zur verfügung.
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Reviews for "LiederInnen"

4 reviews


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trommelpeter

Gutes Album

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trommelpeter • 2009-01-16 20:28:01

Mit der Meinung von Schlaffi bin ich nicht ganz einverstanden. Mir gefällt der Gesangsstil. Vielleicht sind die Sängerinen noch ausbaufähig, aber meiner Meinung nach sind sie voll im grünen Bereich. Im übrigen finde ich es gut das die Musik auch experimentelle Seiten hat und nicht nur nach Schema X hingeplatscht werden. Kommerzmusik haben wir schon genug. Inovation schadet nicht . Und nun kommt das Album zu meinen Favoriten :-) Gruß Peter
Teddl

Ausgezeichnet

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Teddl • 2009-05-24 20:19:42

Im Format eines Musical mit einer abgefahrenen Story würden alle Songs mit Sicherheit gut kommen. 'Das Spiel' hat einen sehr interessanten Text und die musikalische Begleitung passt hervorragend. Ich find's gut, weil ich mich darin z.T. wiederfinde. 'Augen auf!' ist einfach geil und darum 10 Punkte von mir und das Album kommt zu meinen Favoriten.
Schlaffi

Text und Stimme sind inakzeptabel

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Schlaffi • 2007-05-06 22:19:05

Krautrock trifft auf Frauenpower und Synthie-Pop. Songs die meist von zwei weibliche Stimmen dominiert werden, die nicht miteinander harmonieren. Die leider schwachen stimmlichen Leistungen der Sängerinnen (und die der gelegentlichen Sänger) tun der Musik nicht gut Die Texte sind IMHO nichtssagend, was besonders bedauerlich ist, da meist auf deutsch gesungen wird. Positiv bleibt anzumerken, daß eigentlich jedes Mitglied der Band an seinem Instrument recht gut ist, die Songs sind melodiös und bleiben im Ohr hängen. Ich würde mir daher entweder mehr rein instrumentale Stücke wünschen, oder bessere Sängerinnen (oder Sänger), die dann möglichst englisch singen sollten.
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