playlist artwork#12 this weekTsk!

by The Gasoline Brothers

Tracks

1 3:12 5751 listens
2 5:24 3288 listens
3 3:16 2146 listens
4 2:51 1605 listens
5 3:11 1369 listens
6 3:33 2485 listens
7 2:43 1016 listens
8 3:46 861 listens
9 3:48 827 listens
10 4:12 650 listens
11 2:55 575 listens

About this album

  • Updated: 01/10/2009
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Reviews for "Tsk!"

13 reviews


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musictomyears

Guys, Loved The Album. Love The Music, Love The Vocals.. Just Need To Have More From You NOW As Well...

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musictomyears • 2009-10-02 19:33:25

Excellent, euphoric,fun,happy, interesting, really enjoyable, let alone entertaining, alternative rock, indie, pop, album. Loved the vocals, the lyrics, and the great catchy, lively,energetic,stimulating, music.Excellent guitarist and a good drummer heard on this..
AstroBiker

Macht gute Laune

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AstroBiker • 2010-04-16 06:14:25

Der Sound der Benzinbrüder ist spritzig und rockig zugleich. Ich verkneife mir hier den Versuch des Vergleichs der Band mit anderen Protagonisten. So was will eh keiner der Betroffenen gern hören. Ich denke im Gegenteil, dass hier der Versuch einen eigenen Stil zu entwickeln, gelungen ist. Es vermittelt sich dem Zuhörer eine echte Spielfreude der Jungs. Man bekommt einfach gute Laune.
FreeCuSo

Attention, erreur de licence !

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FreeCuSo • 2010-03-06 15:43:57

A la première écoute, je trouve l'album vraiment très sympa... mais quelle n'a pas été ma surprise de découvrir une reprise de "Wonderful and Sad" du génial Hawksley Workman ! Après un petit tour sur le site des Gasoline Brothers, il se trouve que tout l'album est en by-nc (et non en by-nc-sa) et que "Wonderful and Sad" conserve le copyright original ! Si quelqu'un pouvait corriger...
Bluespfaffe

Gutes Album

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Bluespfaffe • 2009-10-23 13:34:11

Was tun als aufstrebende Indie-Band (selbst mit Plattenvertrag), um bekannt zu werden? Die aus Utrecht stammende Truppe The Gasoline Brothers haben sich voll aufs Internet gestürzt und sind quasi eine Band im Web 2.0. Dass Bands ihre Platten kostenlos im Netz vertreiben ist ja mittlerweile nichts besonderes mehr, wenn das selbst Radiohead machen. Und dass Bands via myspace oder ähnlichen social-networks ihre Fanbasis rekrutieren, gibts auch schon paar Jahre. Was tun also heute als aufstrebende Indie-Band (selbst mit Plattenvertrag), um bekannt zu werden? Die aus Utrecht stammende Truppe The Gasoline Brothers haben sich voll aufs Internet gestürzt und sind quasi eine Band im Web 2.0. Da werden neue Platten im Internet schon vor Veröffentlichung über Piratenseiten oder auch über Jamendo an die wartenden Fans verteilt. Und Auftritte gibt's, wenn sich genügend Fans aus einer Region gemeldet haben. Playing on demand quasi. Und Konzerte wie etwa bei der Release-Party ihres neuen Albums werden auch ins Netz gestreamt. Hinzu kommt dann noch die eigene Applikation für das iPhone und seit neuestem auch noch das Spiel zur Band... Medialer Overkill könnte man sagen - oder auch Guerilla-Marketing auf allen Ebenen. Doch was erwartet einen denn nun, wenn man sich die treibstoffsüchtigen oder -getriebenen Brüder ob nun live oder im Netz anhört? Tsk!, ihr vor wenigen Tagen erschienenes zweites Album ist zuerst mal ein grundsolides Rockalbum. Musikalisch bewegt man sich im Spannungsfeld zwischen Wilco, Guided By Voices oder Big Star. Von ferne grüßen auch noch die Jayhawks ein wenig (minus das Pathos und die Geigen zu deren besten Zeiten). Grunderhliche, von Americana beeinflusste Lieder, die das Pathos des Pop nicht scheuen also. Nichts revolutionär Neues also. Nicht die Neuerfindung der diatonischen Tonleiter. Aber sympathisch und zeitweise mitreißend.
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