Cover Photo by: Ildar Sagdejev

The tracks of this album are published under a Creative Commons licence, check the licence associated to each track.
Reviews for "Don't Give Too Much Away"
7 reviews
I've officially given up waiting until I have something deeply profound to say until I write a review. I figure artists would more appreciate a dumb-sounding "I liked it! It was awesome!" than wait forever to hear anything.
Very nice work. As I said, catchy, quirky. Can't stop playing "Blankets". Pleasingly, found it through Professor Kliq's blog - I trusted his tastes and was rewarded.
Well done guys, keep up the good work.
I'm bragging. But I'm serious. I've known these guys for a long time and they kick very serious ass. Here's some more flavor from the hometown of Professor Kliq... and there are more bands to come. But for now, chew on these guys!! Their live show is even better than the album!
merci pour le partage
Great vocals, really good lyrics, and great music in this exceptional, entertaining, interesting,euphoric, album.
Wenn man der offiziellen Bandbiografie glauben will, begann alles bei einer Autofahrt zurück in die Vorstädte von Chicago. Damals hatten Drummer Kevin Hopkins und sein Freund Bob Pennisi (voc, perc) - damals beide noch in der Highschool - mit einem weiteren Freund in den diversen Cafés von Chicago aufzutreten. Dann schließlich mussten Bob und Kevin zum Studium nach Charleston ziehen. Nach einem Semester mit diversen verpassten Vorlesungen, vielen Parties und was sonst noch zum Studentenleben gehört, beschlossen sie auf besagter Autofahrt, eine Band zu gründen. Also rief man einen Gitarristen und einen Basser an die man kannte und begann mit Sessions in einem Keller. Irgendwann war man schließlich zu sechst.
Und wenn viele Menschen zusammen kommen, dann finden sich die verschiedensten Einflüsse, die in die Musik aufgenommen werden. Für Bad With Names stehen da neben den Red Hot Chili Peppers oder der Dave Matthews Band auch Led Zeppelin, Dream Theatre oder Steely Dan auf der Liste. Und das hört man durchaus in den Titeln ihres jetzt bei Jamendo veröffentlichten Albums "Don't Give Too Much Away": da ist die leichte Melancholie, die man aus Matthews besseren Zeiten kennt, da sind lange Gitarrenlinien, die sich nicht einfach in das Schema F des Rockgitarristen einsortieren lassen, da sind treibende Funkrhythmen. In der Mischung ergibt das eine äußerst tanzbare Rockmusik, der man ruhig mal zwei Ohren widmen sollte. Ich bin gespannt, wie die Geschichte der Band weiter geht.
I was pleasantly surprised by this album. Great sound. Can't wait to hear more!