playlist artwork#12 this weekAs We Promised

by SPACECAFE

Tracks

1 1:05 462 listens
2 4:51 10906 listens
3 6:43 330 listens
4 8:33 231 listens
5 6:31 159 listens
6 5:39 125 listens
7 5:44 118 listens
8 5:02 91 listens
9 3:29 87 listens
10 5:54 79 listens
11 7:32 62 listens

About this album

  • Updated: 02/06/2010
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Reviews for "As We Promised"

4 reviews


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dub_ninja

Excellant!!

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dub_ninja • 2010-06-03 19:26:33

An outstanding and beautiful release by SPACECAFE! As we Promised delivers a beautiful blend of ambient and high energy grooves sure to bring the dead (in spirit) back to life. The fusion of electronic and live instrumentation is brillant. Perfect to start the weekend (or anytime). The City Never Sleeps & Livin' Another World are my favorites. Choice!!!
jamasi

Entspannte Reise durch ein Meer an Stilrichtungen

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jamasi • 2011-07-08 01:45:10

Das Album klingt anfangs wie der Mitschnitt eines live-Konzerts, ist aber wohl im (Heim-)Studio auf diesen Klang hin getrimmt worden. Im späteren Verlauf zeigt sich aber eine gute Abmischung und auch eine sehr saubere Produktion. Zu den Tracks: Mit Samba-Rhythmen wird gestartet, um dann zu funkigen Bassläufen zu wechseln. "Cafe del Mar" lässt grüßen. Dann geht es nahtlos in das anfangs sehr chillige Ambientstück "Just Relax" über, welches dann aber etwas aufdreht mit flotter Percussion und passenden Xylophonklängen. "One of Your Day" könnte man als sanften kubano-industrial beschreiben - eine interessante Mischung. Bei "Vamos... Vamos..." wird aus dem Motiv einer drängelnden Autohupe ein Riddim entwickelt, welcher dann etwas ungelenk (fade-in) in Richtung deep-house abdriftet. Break... und schon geht es mit funkigen Rhymes über easy-listening wieder nach Kuba und zurück. "The City Never Sleep"(sic) ist danach ein Kontrast mit seiner deutlich dunkleren Stimmung. Zum wuchtigen big-beat gesellen sich weite pads und scratching - diese Mischung hat was. Bei "Out of My Mind (Bad Trip)" wechselt das Genre direkt mal passend zum Titel auf Acid und kurz drauf zu trippy Drum&Bass und geht dann (etwas schwach) per crossfade zu space electro im Titelstück des Albums über. Higher and Deeper erfreut mit einem netten Voice-Sample und indischen Klängen - sehr spacig. Der Schlußtrack "Reconstruction" holt einen dann wieder ein wenig auf die Erde zurück durch cyberia-feeling, walking bass und groovige drums. Insgesamt liefert das SPACECAFE mit Livin' Another World eine Melange verschiedener Stilrichtungen, welche meist fließend und gekonnt ineinander übergehen und überzeugend produziert sind. Wer einen breiten Musikgeschmack hat, sollte sich dieses Album jedenfalls anhören, so gekonnt wie hier Stile gemischt und gewechselt werden. Einfach zum Abheben.
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