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Tangle Wire liefern hier etwas ab, das gespickt ist mit schönen Ideen und guten Ansätzen.

z.b. is Song drei absolut Hypnotisch, Song 5 ist richtig schön relaxt mit feiner Gitarre, Song 6 überzeugt durch den starken Gesang und track 8 haut die Gitarrenregler auf 11.

Was schade ist, dass nicht mehr Gesang vorhanden ist, denn wie man in song 6 hören kann, muss sich die Stimme überhaupt nicht verstecken.

Wie auch immer - hinter dieser Scheibe steckt Potential und ich würd mich nicht wundern wenn das nächte Werk der Ulitamtive Burner wird

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is es so schwer die Lautstärke etwas hoch zu drehen, den Bass und den Kick etwas zu komprimieren und ein paar minimale Echo und Halleffekte in den Sound reinzubasteln um ihm wenigsten ein bissi Volumen und Leben zu geben?

Und Ja, Arpegiatoren sind schön, man kann mit ihnen Kaschieren dass man keinen blassen Schimmer von Melodie hat weil die Presets einem alles abnehmen.

und gegen so schiefe Minibreaks sind sogar meine hochfilligran..

okay, ich verstehs, als ich das erste mal mit meiner Klopfmaschine rumgespielt hab, hab ich auch alle mit meiner damals noch misserablen Musik belästig - aber ich tat das wenigstens nicht Online

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Creakusma - Augusto, Epilogo

Abgesehen vom ersten Song, der mir überhaupt nicht gefällt, lässt sich diese EP recht gut hören. Die Gitarren gefallen mir wirklich, sie verbreiten eine schöne Stimmung.

es ist keine aussergewöhnliche Scheibe, die fällt nicht grossartig auf - aber schlecht ist sie auch nicht.

Wobei der Letze Song durchaus das Potential zu wahrer Grösse in sich trägt

für den Ersten Song: 3 Punke
für den Letzten Song: 8 Punkte

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Hier gilt dassselbe wie bei Vol. 1. Das kann sich noch so sehr Industrial oder Futurepop nennen, es ist und bleibt Techno in Neunzigerjahre Rave Qualität. Mit Industrial hat das schon mal gar nix zu tun und mit Future auch nicht ziemlich viel

Schlecht is nicht... für ein Ravealbum

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Nichts gegen ein 08/15 Technogestampfe, hin und wieder is es eben genau das was man braucht. Auch nichts gegen 08/15 Trancepresetsynths, hin und wieder sind die genau das was man für etwas Hands-up braucht.

Nur werd ich einefach nie verstehen, dass dieses Neunzigerjahre Technogebräu mit Gothic zu tun hat. Da ändern auch auf düster gekämmte Lyrics nicht, wenn die so wie hier bei Seelenkiller nicht über Klishees hinauskommen.

Geschieht sowas wenn man zuviel Techno und Rammstein hört? ich brauchs jedenfalls nicht

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war beim letzten Album von Some Desperate Glory die Musik noch absolut belanglos und eher einfallslos machen sie hier alles richtig. Das Sounddesign ist diesmal wirklich spitze, es gibt interessante Rythmen, schönes Elektronikgefrickel und das alles wird getragen von einer schönen Stimmung.

Das passt dann auch alles zum Mangelpunkt den ich beim letzten Album habe, nämlich dass der Gesang nicht zur Musik passt. Hier schmiegt sich die Musik wunderbar um den Gesang und verstärkt dessen Stimmung und wälzt sie nicht nieder.

Und beim Song "Empty Clip" der Industrial Rockig losstampft ist diesmal der Gesang passend zur Musik mit seiner Agressivität.

Respect für dieses Album - das ist wirklich gelungene Musik. Wenn das mit der Qualitätssteigerung bei Some Desperate Glory so weitergeht kann ich für die nächsten Alben wohl blos noch 10 Sterne vergeben

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Was für ein Openingtrack! Monoton, böse, fernab von jedem Standart, driftet immer mehr in Noise ab, hypnotisch, paralysierend. Die Idee wird beim zweiten Track gleich nochmals verwendet, blos is die Monotonie und der Lärm da schon wieder beruhigend, um nicht zu sagen schön. Track drei klingt wie ein geistesgestöhrter Computer kurz vor der Selbstzerstöhrung, nachher kommt ein freakiger Jazzdrummer der selbst in der Notaufnahme nicht aufhören kann seine schrägen Rythmen zz klopfen. Im Nächsten Track klopfen die Poltergeister an ein Fenster während es draussen regnet, danach wird eine Gitarrenbalade gespielt, während im Hintergrund ein Ventilator um Gnade winselt - also kontrast kommen wir nachher in die Industrialhölle wo riesige Maschinen defekte Cyborgs kaputtretten, wir lauschen dann etwas Sternenmusik auf einer verlassenen Raumstation um zuguterletzt noch etwas chilligen Club geniessen zu können.

Fazit: die SCheibe ist Abwechslunsgreich, richtig schöner Industrial der nicht dummes Technoides Gestampfe ist mit aufgeblasenen Snyths - die Sounds sind durchs Band interessant und werden langsam aber stetig moduliert. Das hier ist kein Album für jedermann, aber wer die eine oder andere neue Idee braucht kann sich hier recht gut inspirieren lassen...

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Der Gesang is wirklich klasse. Die Stimme is gefühlfoll, hat nen schönen Klang - damit kann man gross was machen. Leider ist die Musik dahinter recht belanglos, plätschert im Industrialrock Allerlei was so gar nicht zum Gesang passt, der in schönem Gitarrenwave, klassischem Gothicrock oder etwas dezenterem Electro viel besser aufgehoben währe.

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EGOamp - The Cabinet EP

EGOamp

The Cabinet EP

15/12/10

Jeder der auf die alten Alben von The Eternal Afflict oder die Scheiben von Din [A] Tod steht wird hiermit auch glücklich werden.

vorallem der Gesang verbreitet eine unglaubliche Atmiosphäre

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ein paar Soundsamples von Hitler und Göbbels und dazu 08/15 Acid gestampfe macht halt noch keine gute Platte... vieleicht empfinden es einige als Krass oder als "Kunst" oder als Mutig ein paar Schnippel Faschismus in ihre Musik einzubauen um damit Aufmerksamkeit zu erheischen - ich empfinde es nur als Langweilig

 

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