Berlin ( BE ) - Germany
Admin of artists : Gasher G.14 Polaris skadi Kopfkracher res-dead.com
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Joined : September 27, 2006
Ich höre es gerade zum dritten Mal ... ein Stück Musik, bei dem es nahezu unerheblich ist, ob man es über Kopfhörer, Monitorboxen oder Netbook-Quäker hört. Noch positiver? Tja ... das Cover ist ... passend.
Sehr überzeugende Produktion und guter Progressiv-Rock. Die Stimme ist nicht ganz mein Fall, aber die Gitarren und das Schlagzeug rocken und aggressiv ist die Stimme allemal. Ich höre normalerweise keinen Metal, aber hier denke ich tendenziell an Metallica -- nur nicht so poppig. Nur zwei Mankos: Warum Fadeouts bei Metal? Und: Warum so kurz?
Gefällt mir, wüsste gern, wohin es sich entwickelt.
Funktioniert auf dem Dancefloor sicher einwandfrei. :)
... »Light Of Abysses« verfolgt eine sehr schöne Idee, einen Ansatz -- ich wünschte mir, dieser Ansatz wäre ein bisschen weiter entwickelt worden. Das Potenzial ist definitiv da. Aber auch so schon sehr nett anzuhören!
Die B-Seite ist leider nicht ganz so überzeugend ... lieber noch einmal den Titelsong.
Mir fehlt hier sowas wie ein roter Faden. Weitestgehend geschmacksneutrale, eletronische Musik, sehr steril und uninspiriert.
... melancholische Stimmung: wenn da die verzerrten Gitarre nur nicht wären und ... manche Synthesizer ... nunja! Die sind eher unterproduziert. Die dezenten Drums fallen nicht unangenehm auf, die Akustikgitarre klingt super.
... und lassen sie uns trotzdem. Eigentlich sind es eher Trackstümpfe, aber es klingt sehr nett, die Gitarrenklänge überraschen. Da hätte man sich auch mehr Zeit lassen können!
... aber auch schon ein verdammt gutes Album von FBS. Geht gut nach vorn, erinnert wiederum an NIN, besonders NINs letzte Veröffentlichungen, wobei der Sound hier noch etwas weniger ausgetüftelt ist -- was ihn aber auch sehr eigen werden lässt. Die deutlichsten Parallelen sind wohl Gesang und Klavier und das ist gut.
Die meisten Arrangements erinnern stark an überdrehtes Ambient. Die Klangstrukturen finde ich ein bisschen zu steril, die Samples (»Jackpot«) ein bisschen zu verkrampft. Gelungen sind die Bässe und Tracks wie »Tradwhat« ... schön minimalistisch und trotzdem nicht simpel ... leider eine Ausnahme. Ich wünsche mir nicht ganz so primitive Klänge und mehr Stimmungsempathie.