Pulheim ( NW ) - Germany
Joined : December 08, 2006
Das ist die Neuinterpretation von klassischen Vorbildern mit 8 Bit Klangerzeugern, wie ich sie früher gern auf dem C-64 gehört habe. Aber es kommen noch die Klänge von heutiger Synthesizer-Technik hinzu, die dem ganzen den nötigen Wums verleihen, den ich früher vermisst habe.
Ein schönes Klangerlebnis.
Das sind technisch sehr gut eingespielte Stücke. Sie sind rein Instrumental und Jazz ist es auch. Kurzweilig anzuhören. Könnte was mehr sein.
Das Tag sagt Ethno-Jazz, ich kann aber das 'Ethno' irgendwie nicht ausmachen. Liegt sehr wahrscheinlich an meiner nicht vorhandenen musikalischen Bildung.
Der Künstler umgibt einen hier mit einem Klangteppich von elektronischen Geräuschen, Synthesizerklängen, echtem Klavier und echten sowie verfremdeten Stimmen. Es gibt keinen Rythmus oder Melodie, aber doch konnte ich mir das gut anhören, da es sich harmonisch zusammenfügt. Es bewirkt bei mir eine entspannte aber auch irgendwie schwermütige Stimmung.
Das ist ein gutes Album mit elektronischer Musik. Überragend finde ich Interception. Das ist eine Mischung von Jean Michel Jarre und Pop-Corn. Die anderen Stücke sind alle etwas ruhiger. Nicht gefallen hat mir Partyrhyme, da ist mir die Tonlage zu hoch bzw. schrill. Der Titel von 'Mxstxrbxtx!' passt nicht. Wo ist denn da der Höhepunkt? Bei so einem Titel sollte das mehr so sein wie bei 6 Minuten 50 Sekunden von 'Art of Noise - Moments In Love' (Album: Daft) .
Vorgestern Abend habe ich mir das in Ruhe vor dem Einschlafen im Bett auf meinem neuen Medienplayer angehört. Der Klang ist sehr gut, sehr viel Rythmus, fast technomäßig. Hat Spaß gemacht mir das anzuhören. Ich möchte jetzt aber nicht wissen, was der Künstler wieder so vor oder während der Nachtruhe macht. Mit dieser Art offensichtlicher Erotik habe ich nun mal meine Schwierigkeiten.
Was mir nicht so gefiel war, dass der Künstler nicht so gerne das Ende findet und Stücke einfach ausblendet, anstatt einen Schlußakkord zu setzen.
Das ist eine eigenständige Musik, die recht kurzweilig zu hören ist. Von der gesamten Stimmung her, würde ich die Musik als melancholisch beurteilen. Einen festen Stil gibt es nicht, wie der Künstler auch selbst sagt. Einiges erinnert mich irgendwie an Jazz, bei einem Stück musste ich an 'House of the Rising Sun' denken, wg. der Gitarre. Das elektronische ist bei fast allen Stücken im Hintergrund, bis auf das letzte, was ich wirklich als elektronische Musik bezeichnen würde. Die technische Umsetzung aller Stücke ist sehr gut und alles klingt stimmig.
Das ist in der Regel sehr melodiöse, elektronische Musik. Auch wenn der Künstler meint, dass das eine Art Sampler ist, so stellt sich bei mir der Eindruck nicht ein, da sie halt alle seinem typischen Stil entsprechen. Wenn er jetzt nicht extra darauf hingewiesen hätte wäre mir das gar nicht aufgefallen.
Die Stücke haben meist eine ruhigere Gangart, irgendwie leicht verträumtes, aber doch rythmisch. Hat mir gut gefallen.
Das ist für alle, die mal auf "sinnvolle" Texte stehen. Gesanglich klingt das alles einigermaßen gut, ich konnte keine Disharmonien mehr ausmachen.
Beim "Lied gegen den Hunger" ist mir alles etwas zu leise. Man hört kaum, was die Künstler da rüberbringen wollen, ich musste schon die Lautstärke ziemlich hochregeln.
"Meine Schwester" war wohl ein Test ob Ich mir auch alles anhöre. Ich weiss nicht soll ich beleidigt sein als Einwohner der erwähnten Stadt. Die liegt ziemlich verkehrsgünstig, Köln und Düsseldorf gleich in der Nähe. Für Leute die gerne etwas unternehmen, gibt es hier verdammt viele Möglichkeiten. Aber eigentlich ist es wohl nur der Aufmacher (oder die Reminiszenz) zum Interview mit Radio66a, das dort auch angesiedelt ist. Was die Schüler von dem Konkurrenz-Gymnasium so alles hören?!
Ich finde das Cover passt nicht. Weiss das arme Mädchen eigentlich für was es sein Gesicht hergibt?
Ansonsten alle mal anhören.
Zum Nebenbeihören, wie (un)Released 2004-2006, ist das nicht. Hier spielt mir der Künstler zu sehr mit unsauberen Effekten. Gelungen sind meiner Meinung nach nur die Stücke 'Echoes' und 'Crossroads'. Bei den anderen Stücken sind die Klänge einfach zu sehr auf Geräusch getrimmt. Und das macht das Zuhören unangenehm.
Ruhige und melodiöse Synthesizermusik. Die letzten vier Stücke am Ende gefallen mir am besten, da sie mehr 'Drive' haben. Ausnahmsweise sind hier mal nicht solche Klänge mitten drin, wo ich mir nur denke, das kann man sich ja nur alleine anhören. Wenn das andere mit anhören, kriege ich bestimmt rote Ohren.
Schön das beim letzten Stück der Text dabei ist, sonst würde man die stark verfremdete Stimme schlecht verstehen. Die Stimme passt in der Form auch sehr gut zum Stück. Im Gegensatz zu der nicht verfremdeten Stimme bei U. Ich kann das nicht in Worte fassen, was mich da stört, aber sie passt irgendwie nicht.
(Vielleicht sein Akzent?!)
Ach so, ansonsten sind alle Stücke rein instrumental. Was einen ein bisschen aus den Träumereien rausreissen kann, ist das Stück 'E'. Es ist einfach wesentlich lauter als alle anderen Stücke.