jamasi
 

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Computer, Synthesizer and Bass guitar
 

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Reason (software), Rebirth rb-338, Audacity, Mixxx, Openmpt and Ableton live
 

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Trance, Dance, Hardstyle, Dubstep, Electronic, 8bit, Demoscene, Jpop



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Das Album klingt anfangs wie der Mitschnitt eines live-Konzerts, ist aber wohl im (Heim-)Studio auf diesen Klang hin getrimmt worden. Im späteren Verlauf zeigt sich aber eine gute Abmischung und auch eine sehr saubere Produktion.
Zu den Tracks:
Mit Samba-Rhythmen wird gestartet, um dann zu funkigen Bassläufen zu wechseln. "Cafe del Mar" lässt grüßen. Dann geht es nahtlos in das anfangs sehr chillige Ambientstück "Just Relax" über, welches dann aber etwas aufdreht mit flotter Percussion und passenden Xylophonklängen.
"One of Your Day" könnte man als sanften kubano-industrial beschreiben - eine interessante Mischung. Bei "Vamos... Vamos..." wird aus dem Motiv einer drängelnden Autohupe ein Riddim entwickelt, welcher dann etwas ungelenk (fade-in) in Richtung deep-house abdriftet.
Break... und schon geht es mit funkigen Rhymes über easy-listening wieder nach Kuba und zurück.
"The City Never Sleep"(sic) ist danach ein Kontrast mit seiner deutlich dunkleren Stimmung. Zum wuchtigen big-beat gesellen sich weite pads und scratching - diese Mischung hat was. Bei "Out of My Mind (Bad Trip)" wechselt das Genre direkt mal passend zum Titel auf Acid und kurz drauf zu trippy Drum&Bass und geht dann (etwas schwach) per crossfade zu space electro im Titelstück des Albums über.
Higher and Deeper erfreut mit einem netten Voice-Sample und indischen Klängen - sehr spacig. Der Schlußtrack "Reconstruction" holt einen dann wieder ein wenig auf die Erde zurück durch cyberia-feeling, walking bass und groovige drums.

Insgesamt liefert das SPACECAFE mit Livin' Another World eine Melange verschiedener Stilrichtungen, welche meist fließend und gekonnt ineinander übergehen und überzeugend produziert sind. Wer einen breiten Musikgeschmack hat, sollte sich dieses Album jedenfalls anhören, so gekonnt wie hier Stile gemischt und gewechselt werden. Einfach zum Abheben.

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Wer die bisherigen Alben von Atomic cat kennt, weiß auch schon, wie sich dieses Album anhört:
* Solider instrumentaler (Dream-)Trance bzw. Dance mit allem, was so dazu gehört, also schraubenden Synties, schwellenden Pads, verspielten Arps, pumpenden Bässen, snare rolls und klaren HiHats.
* Das Ganze ist dabei ordentlich abgemischt und gemastert.
* Der Songaufbau kommt klassisch ohne besondere Überraschungen daher.
Leider wirkt das Album dadurch (und dadurch, dass diesmal fast keine Vocals vorkommen) aber auch ein wenig beliebig. Die Tracks sind zwar alle atmosphärisch und spacig, jedoch kann sich keiner von ihnen so recht als Ohrwurm festfressen. Eine leichte Ausnahme stellt der Track "Lost Dreams", mit seiner eingängigen, klaren und Hymnos-artigen Melodie und Kompaktheit dar und ist damit auch mein Anspieltipp für dieses Album.

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Diese Chill-Out Platte ist für mich die Entdeckung des Jahres in Sachen freier Musik. Harmonische Soundscapes mit kraftvollen Rhythmen und druckvollem Bass finden sich hier vereingt mit fließenden Melodien, die zum Nachdenken, Entspannen und Erholen einladen.

Genretypisch sind die Stücke öfters etwas länger, jedoch nie langweilig. Man gleitet einfach dahin und es finden immer kleine Veränderungen statt, die den Song Stück für Stück aufbauen und einen sanft auf eine (Traum-)Reise entführen.

Mein Lieblingssong des Albums ist Druckverlust mit seinen herrlich wuchtigen Bässen. Aber alle Songs sind absolut Lounge- und Space-Night-tauglich, professionell produziert und sauber arrangiert. Also unbedingt Reinhören.

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Sehr ordentlicher Pop, der absolut (indie-)Radio-tauglich ist.

Feine Melodien, recht klassischer Song-Aufbau, gute Abmischung und dazu auch noch gekonnter Gesang - so muß Pop sein, damit er ins Ohr geht.

Grundsätzlich sind die Stücke von Gitarren, Bass, Schlagzeug und Gesang getragen. Insgesamt kommen die Tracks als Baladen daher, ich könnte mir aber dennoch gut vorstellen, wie Silence is sexy live ein Publikum rocken.

Ich könnte mir aber auch gut ein paar elektroniklastigere Remixe (evtl. im Stil der ReAnimation von LKP) vorstellen.

Wer etwas für pop-rock übrig hat, sollte jedenfalls mal genauer in dieses Album hineinhören.

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Der erste Track "Believe" kommt sehr chillig daher, entspannte Strand-Atmosphäre und feine Syntie-Sounds.

"Trippi noise" schlägt dagegen eine flottere und rauere Gangart an und treibt ordentlich nach vorne.

Abgerundet wird das ganze dann von "New life", welches wieder chilliger wird, aber trotzdem noch einen klaren beat und gute vocals liefert.

Insgesamt ein empfehlenswertes Trance-Album, auch wenn es leider etwas kurz geraten ist.

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Well the basic track is quite nice. If you'd find a talented singer you could turn this into a really nice disco pop song.

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Der Eröffnungstrack "Information" könnte direkt aus dem Soundtrack des legendären Films "Hackers" oder der Animeserie "Serial Experiment Lain" stammen. Absolutes Cyberia-Feeling. TOP!

Etwas melancholischer kommt dann "Looser" daher. Ein paar 8bit Arpeggios fügen sich geschmeidig in die traumhaften sound-scapes ein und werden vom Gesang umwoben. dazu kommen dann noch schöne Bass-Läufe. Traumhaft.

Mit dezenten orientalischen Anleihen kommt "Mühold" daher. Es grooved und lädt auf eine geistige Entdeckungsreise geführt vom Gesang ein. Eine äußerst interessante Mischung.

Den Abschluß bildet ein sehr jazziges "Do What I Like". Piano, Drums, Bass und Gesang in absolut professioneller Qualität - was will man mehr?

Dann ist das exzellente Album aber leider schon zu Ende. Ich warte jedenfalls auf mehr von diesem fantastischem Projekt.

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Sistema Liquido - #04

Sistema Liquido

#04

24/04/08

I don't understand Italian, but I can still tell that this album rocks.

It's skilfully mastered and the singer can evoke great emotionality. Rhythm guitar and drums add to the pressure needed for a good numetal album. The walking bass lines give it a lot of dynamic to enjoy. The arrangement build-up of the songs is rather classical, but skilfully executed.

It's a pity that this album is rather short with only 4 tracks and that I don't understand the lyrics, but still I can feel the emotion.

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Not that bad actually, as this album shows some dadaistic and experimental trails. Of course it is not pleasing the ear, but it goes post rhythm and clear sound. one would not call this music, but noise, but still it poses as a refreshing antithesis to traditional music.

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Das Album ist gut gemacht und auch innerhalb des Genres abwechslungsreich, jedoch fehlt mir an manchen Stellen noch der letzte Funke Glanz, die ein oder andere Spitze oder Variation, die etwas experimenteller und ungewöhnlich ausfällt.

Die Instrumentierung ist gut gemacht und das Mastering stimmt; lediglich die snare paßt sich gelegentlich nicht zu 100% in den Mix ein. Das Intro könnte allerdings etwas besser gesprochen sein. Insgesamt ist das Album düster, etwas melancholisch und größtenteils ruhig und melodisch. Somit eignet es sich für die späteren Stunden im Club zum Chillout ganz gut.
Es gibt allerdings auch den ein oder anderen "Pusher" auf dem Album zu entdecken.

Aufgrund der CC-by-nc-sa-Lizenz steht auch nichts einer Verwendung für Videoproduktionen im Wege, wofür z.B. der Track "l'ombre du lac" sehr gut geeignet ist, da er sehr nach Filmmusik klingt.

 

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Hi, irgendwas hat den Rest von meinem Text hier gefressen. Mal sehen, wann ich einen neuen schreibe.