Germany
Joined : March 25, 2008
der song < abgefuckt > ist psychedelic krautrock pur. gefällt mir ausgesprochend gut.
zuvor: ein album der ersten stunde hier auf jamendo. seit juni 2005 veröffentlich und es ist schade das eine solche perle in den untiefen von jamendo untergeht. hier werden blues traditionslinien durchbrochen und vom altem delta mississippi blues bleibt nicht viel übrig. x-ray pop beleben den blues mit ihrer virtuosität. hier trifft sich psychedelicspace auf classicrock und das ganze in französischer sprache, was dem ganzen noch einen kick gibt. vielleicht am anfang etwas fremd, aber beim mehrmaligen hören macht das album riesigen spaß. ein wirlich originelles teil und es hat mehr zuhörer verdient
ein sehr schönes album. und ohne zweifel die stimme ist alles. die instrumentierung überlagert zum glück nicht diese grandiose frauenstimme. mal leidenschaftlich, mal ruppig, dann wieder sensibel oder etwas melancholisch. die musik, die instrumentierung harmoniert perfekt mit dieser außergewöhnlichen stimme. und es stimmt was kollege bluespfaffe zuvor rezensiert hat: mit jedem weiteren hören wächst das album. hinzu kommt noch das perfekte cover, passt zur musik ;-)
ich liebe diese art von musik. musik die bei mir IMMER auf offene ohren stößt. wer braucht hier noch große ambitionen, wenn man einfach spaß haben kann? die songs leben von fiddle und akkordeon sie geben dem gebräu aus balkan, polka und gypsy rhythmen einen unverkennbaren sound bei dem man nicht ruhig sitzen kann. gefällt mir außerordentlich gut. 10 sterne!!!!!
wer die musik von der australischen band the cat empiere kennt und mag, der wird dieses album lieben!!! musik die eine unglaubliche energie und lebensfreude verspürt. ein potpourri aus ska, jazz, reggae und new orleans rhythmen wird einem um die ohren gehauen, so das man sich wünscht diese powermusik mal live mit zuerleben. stramme bläsersätze, zackige gitarrenriffs und ein grandiose stimme die zwischen einer gewissen heiserkeit und kehligen ton pendelt. ich kann mir gut vorstellen das die musik live gespielt in kleinen verrauchten clubs (rauchverbot kennt man nicht :-]]) ihre eigene dynamik entwickelt und das publikum zum tanzen bringt.
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for you eddy allen
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.who the music of the australian band the cat empire knows and likes, that becomes this album loved!!! music the one unbelievable energy and joy of life feel. a popourri out ska, jazz, reggae and new orleans rhthms around the ears one strikes, so that oneself wishes these powermusic to experience. straight ahead wind player, jagged guitar reef and a magnificent voice, that sounds between moulding groove and hoarseness. i can imagine well this music in small smoked clubs (one doesn't know prohibition of smoking :-]]) their own dynamics developed and the people begins to dance
nach kurzem hören wird einem schnell klar: hier sind exzellente, versierte musiker am werk. brillanter fusion-jazz a la larry carlton wird geboten. perfektes gitarrenspiel mit wundervollen gitarrensoli, trockender bass, klasse saxophon und solides schlagzeug - und percussionspiel erzeugen ein staunen. jeder song zeugt eine qualität die in sich geschlossen ist. klasse album !!!
ich kann der vorigen rezension vom kollege kawazu voll zustimmen und eigentlich ist somit alles gesagt. ein album das man NICHT soeben nebenbei hören sollte. produktionstechnisch auf hohem niveau, verschiedene stilrichtungen die in sich homogen wirken. künstler deren können man ohne weiteres zu oberen liga zuordnen darf. das album klingt warm, rund, schlicht und hervorragend, tief und beseelt. ein album das man jedem empfehlen kann der gute musik schätzt und nicht in einer musiksparte verhaftet ist.
das ist hier britpop von einem portugiessen der britischer klingt als der brite es erlaubt ;-). beim hören des albums fallen dann einem gleich ein dutzend von bekannten britpop-bands der 90ziger ein. die ich aber hier und jetzt nicht nennen brauch, denn wer ein öhrchen für britpop hat wird wahrscheinlich so manchen a-ha erkennungseffekt in sich verspüren. die songs sind gut produziert, solide instrumentierung, klasse texte (allein "paint the white house black" ist herrlich). einprägsame hooklines auf "shake, bullet, staring etc" machen das ganze unverschämt eingängig. hinzu kommt das mir persönlich die stimme von neil leyton ausgesprochend gut gefällt - hat starke ähnlichkeit mit brett anderson dem leadsänger von der britpop-band suede.... huch jetzt habe ich doch einen namen rausgelassen ;-]]
es ist nichts bahnbrechendes neues, aber eine sympathische band, keine frage. songs der sorte fußwipper, die eingängig daher kommen. dem hörer wird ein charmant solides indierockpop album angeboten. das album hört sich gut an und macht spaß und das ist es was letztendlich zählt.
ach, der schon wieder. denkt man sich nur kurz - um dann doch wieder mal verblüfft fest zustellen das josh woodward ein wirklich herausragender künstler ist, wie er es jetzt wieder mit seinem neuen album beweist. und das er es eigentlich mal verdient hätte, nicht nur hier auf jamendo ein großer zu sein, sondern auch für die breite masse da draußen.