ein gelungenes album, nimmt mich gut mit und wird garantiert noch öfter gehört. gegen die volle punktzahl sprechen die nuance zuviel an geradlinigkeit und die nuance zuwenig an rhytmischer und melodischer tüftelei. alles in allem aber toll!!
It´s a very short song, influenced by the Rock´n Roll of the sixties and the late eighties. Who, like me, likes The Rolling Stones and Napalm Death, will love this track too.
Die "ethnos" - Tracks gefallen mir recht gut, wobei "ethnos I" richtig gut sein könnte, wenn das Spiel mit der Übersteuerung weniger plump eingesetzt worden wäre. Potential ist meiner bescheidenen Meinung nach vorhanden, vor allem musikalisch und klangtechnisch kann dieses in Gestalt hörbarer Reife aber gerne noch ein gutes Stück ausgeschöpft werden.
Ohrenschmeichelnde Filtersounds und interessante Ideenansätze stehen hier für mich auf der Habenseite. Der Track könnte rhythmisch und im Arrangement sowie dramaturgisch dennoch durchaus noch einiges an Reife vertragen. Aber ich mag ihn.
Mensch, da lebt ja ein wahres Talent unter uns! Ich, als absoluter Kenner (zumindest meines Geschmacks), empfinde das als hart an der Grenze zur Genialität. Der Sound mag zwar kommerzradiogeschulten Hörgewohnheiten nicht entsprechen (der "Marktwert" der Tracks tendiert also gegen Null) aber hier bilden Klang und Musik eine unauflösbare und einzigartige Einheit.
Der ein oder andere Track nach den ersten 5 ist musikalisch gern auch mal weniger perfekt als vielmehr "durchwachsen", zumindest der Kenner (also ich) mag das so empfinden. Soweit man das nach einmal hören beurteilen kann. Gute Musik entfaltet ihre Stärken bisweilen ja erst später. Und ohne Licht gäbe es keinen Schatten (oder umgekehrt), schon gar nicht innerhalb eines Albums im Lichtstrahl bei Nacht.
Naja, wenn man wie ich in den achtzigern pubertierte und in den neunzigern musikalisch "reifte", konnte es vorkommen, daß man seine Bowie- Platten um solche von Fields of the Nephilim, Eternal Afflict, Project Pitchfork, Morrissey, Future Sound of London und Napalm Death erweiterte und alles irgendwie mochte, weil es Charme oder Charakter oder beides hatte und einen irgendwie mitnahm.
Und das ist es, was ich auch an der hier vorliegenden "Scheibe" mag: sie hat Charakter und zwar einen guten und man merkt, daß da jemand hinter dem steht was er macht. Gefällt mir.
these two collages of sound are transporting a lot of emotions. The used samples, effects and the prevailing mood remind me of two Albums I like a lot since years: "Solif" could be part of "Future Sound of London´s" "ISDN" and "Daris" could be the cosequent advancement of the second disk of "Infected Mushroom´s" "Converting Vegetarians".
Very good stuff!