DavidBowman gehört zum Besten, was ich in den letzten Jahren an freier Musik gefunden habe. (Es gab ja schon mal 'ne Veröffentlichung auf Jamendo, und im Netz findet der, der sucht auch noch mehr!)
Deutsche Texte gekonnt gemacht, so dass viel Raum zum Nachdenken und Interpretieren bleibt, aber auch der Raum zum Träumen wird erweitert. Ein Astronaut, der nicht nur im Weltall, sondern auch in den Tiefen der Seele unterwegs ist.
Melodien, die ins Ohr gehen, und trotzdem neu klingen. Gut gemixt! zum Mitsummen, zum Mitsingen, und trotzdem kein Allerwelt-Pop sondern gekonnte neue deutsche Songwriter-Kunst.
Melancholie und Fernweh, Erinnerung und Ausblick.
Hab mich sehr gefreut, dich wieder hier auf Jamendo zu sehen!
was soll ich gross kompliziert philosophieren: geiles album (ich schreib trotzdem nur eine rezi, auch wenn 2 künstler sie verdient haben!)
was ich bei arne pahlke in letzter zeit sehr mochte, ist noch besser (weil lebendiger) geworden. arne hat immer seine texte mit schönen, eingängigen riffs unterlegt, und noch ein paar schnörkel dazu - und das macht jetzt JET - und zwar klasse! hier wird musikalisches handwerk als grundlage und soundteppich für worte gekonnnt angewandt.
die Stimme kommt endlich (!) ( :) ) gut!
die texte sind ..... ehrlich!! ... neeee ... NDW ist das nicht, weil zuwenig DaDa, zuviel Inhalt.
ich höre viele von Arnes alten Stücken erst jetzt bewusst, ich denke, es wird mir mit diesem album genauso gehen, ein paar monate, und die Botschaft sickert immer tiefer ins Bewußtsein.
gefällt!!
eine interessante entdeckung - musik inm stile von 1970 trifft unser jahrtausend. psychedelische orgel und gitarre wie in den siebzigern, brainticket oder so ... aber eben nicht altbacken. die jungs kopieren nicht einfach, die erfinden neu. abwechslungsreiche kompositionen. sehr professionell produziert. eine empfehlung für leute, die schon vor dreißig jahren platten gekauft haben ...
Der musikalische Teppich, den Arne Pahlke unter seine Lyrik legt, ist im Laufe der Jahre immer ausgefeilter, vielschichtiger und abwechslungsreicher geworden. Ich erkenne musikalische Elemente aus den Siebzigerjahren wieder, Elemente aus der Musik, mit der ich gross geworden bin. Heimweh ... Programm? ... zurück zur guten alten Zeit! Solide Gitarrenakkorde im Hintergrund, jedes Lied ein neuer Akzent (wilde Flöte, Maultrommel ...). "Heimweh" ist ein Liedermacheralbum, keine Rockmusik. Der Worte-Schmied hat einen großartigen Hintergrund für seine Texte gelegt.
Die Worte liest man Besten selbst - und Arnes Beschreibung seiner neuen Texte stimmt auch irgendwie: versöhnlicher, über das Älterwerden - stimmt schon: das ist bestimmt kein Album für die jugendorienierte Hitparade.
Aber es ist ein schönes Album zum Zuhören.
Danke!
every home should have a ralph buckley album ...
entschuldigt euch mal nicht für das DEMO, grade das hat charme. ich mag die stimme, mag den sound.
gute folk-musik!
klavier vom feinsten.
originale kompositionen, echtes piano, gespielt mit gefühl für das instrument.
technisch sehr gute aufnahme.
verträumt, romantisch, ich als kulturbanause würde sagen: einflüsse von liszt, aber auch von grieg.
wunderschöne musik
sehr schöne kombination aus tradition und modernem sound ... sehr empfehlenswert
Mich erinnert das Album sehr an die guten Jazz-Rock Produktionen der 70er Jahre. Ich erkenne Santanas Borboletta wieder, aber ein bisschen klingt es auch wie Doldingers Passport Alben.
Angenehm zu hören, dabei nicht seicht. Orginelle Ideen veknüpft mit Folk-Einflüssen auf guter Tradition aufgebaut ... schönes Album
A.P. soll mal in einem Forumsbeitrag zugegeben haben, dass er kein Musikinstrument spielen kann.
Scheißegal! Das Album hier ist wie immer klasse gesamplet, gemixt und arrangiert. Wenn diese irritierenden Texte nicht wären, wäre es sogar richtig entspannend. Aber A.P. ist halt Dichter und Wortverkneter, und das muß man akzeptieren. Und das Wort-ver-Braten macht er auch -wiedermal- richtig gut. Ein Hans-Dieter Hüsch hinter dem PC-Software-Mixer.
Warum einen halben Punkt Abzug? Weil A.P. sich immer noch nicht traut, den Volumeregler für die Stimme ganz hochzuziehen, so als ob er sich immer noch verstecken wollte.