Joined : February 25, 2007
als erster jamendohörer dieses albums bin ich überglücklich.
ich habe hier einen schatz an musik gefunden, die zu den perlen in jamendo gehört.
alle stücke sind mit natürlichen instrumenten, die menschlichen stimmen eingeschlossen, vorgetragen.
sie schöpfen aus dem ethnoschatz gepaart mit jazz und verschmelzen zu einer neuen spannend vorgetragenen musik.
ich werde an ein ähnliches bemühen erinnert, wie ich es bei den brasilianern vasconselos und gismonti vorgefunden habe.
im letzten stück klingt auch ein wenig die minimalart von terry riley an.
dieses album ist ein beispiel, welche potenziale die verschmelzung von ethnomusik und jazz enthält.
dir, ruben ferrero und allen deinen mitwirkenden freunden danke ich vielmals für dieses so eingigartige wunderschöne album und wünsche euch noch viel erfolg bei euren weiteren projekten und konzerten. möge eure musik viele, viele menschen berühren, und möge die ethnoquelle der musikalischen ideen ewig weitersprudeln und die musiker der welt beflügeln !!!!!!!
MEIN ARCHAISCHES HERZ FEÄNGT AN ZU SCHLAGEN:
DIESE MUSIK IST KRAFTVOLL: KEIN ELEKTRONISCHES GERÄT KANN DIESE AUSDRUCKSKRAFT ERSETZEN - HIER KNÜPFT DER SCHÖPER DER MUSIK AN UNSERE WURZELN DER KULTUR AN UND ZEIGT, DASS ES AUCH OHNE ELEKRTRONISCHES INSTRUMENTARIUM MÖGLICH IST, HÖCHSTEN AUSDRUCK ZU BRINGEN, HIER GESCHIEHT MUSIK NICHT AN DER OBERFLÄCHE DURCH TECHNISCHE EFFEKTE, SONDERN DURCH URIGE KRAFT: URIG; STARK ; HERVORRAGEND!!!!!
fühle mich an kraftwerk autobahn erinnert.
die musik reißt mich in einen mithörprozess hinein, je mehr ich mich
der musik öffne. ein ständig sich wiederholender rhythmus, von neuen
strukturen überlagert. ich mag diese musik, auch wenn nicht alle stücke
gleich überzeugen.
wie würde diese musik wohl klingen, wenn echte instrumente eingesetzt
würden? (spirans)