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18/01/08

Ein hervorragendes Rockalbum ... das rockt ab ... ohne je langweilig zu werden ...


Auch endlich einmal ein Rockalbum bei dem man den Bass hören kann (wird oftmals so weit in den Hintergrund gemischt, daß nichts mehr zu hören ist) ...


Obgleich eigentlich Jazz - Funk - und Blueshörer werde ich hier "schwach" ...

Besonders gelungen: "Lotus Mahal" ... Anfang und Übergang zum eigentlichen Song ..


Ansas

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18/01/08

Ein hervorragendes Rockalbum ... das rockt ab ... oh je langweilig zu werden ...


Sehr gut gemacht: "Ajuna Market" ... Anfang und Übergang zum Song ...

Auch endlich einmal ein Rockalbum bei dem man den Bass hören kann (wird oftmals so weit in den Hintergrund gemischt, daß nichts mehr zu hören ist) ...


Obgleich eigentlich Jazz - Funk - und Blueshörer werde ich hier "schwach" ...

Gruß

Ansas

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13/11/07

Może się słuchać. Ta muzyka jest zapewne nie sensacyjny ...

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13/11/07

La música me recuerda "Grateful Dead". Las voces, el bajo, el coro que canta ...

... textos mórbido ("Problemas de Vista") ...

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Endlich wieder ein richtiges Funk - Album!

Als Funkhörer und Bassist ist dieses Album für mich ein Genuß.

So muß es sein, ein fetter Bass, nicht wie leider oft zu hören, in den Hintergrund gemischt. Nicht zu wenig und nicht zuviel, auch keine "Kraftmeierei" oder "Slaporgien" am Bass. Mein Kompliment an den Bassisten.

"Reggea" bringt eine funky-jazzige Mischung mit einem für Reggae typischen offbeat. "La deuxieme" liefert Funk, jazzig, darüber schwebt die eher an eine Chanson- Sängerin erinnernde Stimme.

Auch interessante Texte, wie in "1ere piste", schade, daß sie hier nicht abrufbar sind (habe zuweilen Mühe, liegt indessen an meinem Sprachniveau). Aber, Leidensgenossen, tröstet euch, der fünfte Titel ist ja in englischer Sprache ...

Funk - und Jazzliebhaber kommen an diesem Album nicht vorbei, Bassisten erst recht nicht ...

Ich bin vollauf begeistert, mehr davon ....

Ansas

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23/08/07

Die Musik "plätschert" dahin, Spannung kommt nicht auf. Für Fusionhörer, die es "härter" mögen (wie etwa Agharta, Pangaea von Miles Davis) sind diese Tonfolgen zu "brav". Für die Nichtfusionhörer sind sie nicht "rockig" genug. Eine originelle Verwendung der Instrumente, oder packende Melodiebögen(Weather Report, Steps Ahead) bei sanfterer "Gangart" liegen nicht vor.

Der Bass klingt nach meinem Empfinden dumpf und ist teilweise zu weit in den Hintergrund gemischt. Einige Gitarrenpassagen klingen für mich leicht nach Ricky King ...

Mit Kraan kann ich diese Musik nur zu ihrem Nachteile vergleichen(ich denke gerade an das Album "Kraan Live Quartier Latin" ...). Insbesondere das Bass-Spiel von Helmut Hattler findet auf dem zu besprechenden Album keine Entsprechung.


Mit Bedauern muß ich feststellen, daß i c h dieses Album langweilig finde. Läuft zu stark in Richtung "easy - listening".


Aber, man kann es den Kritiken entnehmen, einigen Hörern gefällt diese Musik ...

Vielleicht als Einstieg in diese Musikrichtung geeignet ...


Ansas

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Irreführender Name (X Ray Pop), der zunächst auf böse Überraschungen schließen läßt. Aber, keine Spur von böser Überraschung, ich war begeistert von dieser im wahren Sinne des Wortes "merkwürdigen" Mischung. Mit "Pop" hat diese Musik nahezu nichts zu tun, in der Tat, die Wurzeln liegen im Blues.

Rockblueschansoncosmic ....

Gerade das erste Stück (Gloria sulkitok) ließ mich aufhören, ich brauchte denn dennoch etwas Zeit, um den Klassiker "Gloria" herauszuhören. Gerade als Bassist hat mir die zunächst sehr sparsame Instrumentierung mit dem Bass und dem Schlagzeug sehr gut gefallen.

Ein wirklich originelles Album, schade nur, daß es nicht länger ausfiel.


* Ich muß mich nach mehrmaligem Hören des Albums verbessern: Ich finde das Ding fast schon genial. Ein ganz eigener Sound, eine einfallsreiche Gitarrenarbeit (u.a. Phaser, Dobro Sound), guter Bass, interessante Gesangsstimme und speziell die Mundharmonika, so klingt keine andere Gruppe ...Gerade auch die Stimme der Sängerin spricht mich sehr an, es geht von "klassisch" weiblich bis zu "zickigen" Einschüben ... man höre "Pull Pool Suit" und "Couleur Sang" ...

Es sind nicht die Instrumente, die anders sind (es werden ja klassische Instrumente des Blues benutzt), es ist die Eigenart der Musik.

Insonah ist der auf der Web - Site der Gruppe angestellte Vergleich mit Captain Beefheart gar nicht so weit hergeholt. X Ray Pop klingen nicht wie Captain Beefheart, aber, sie machen den Blues zu Cosmicblues ...wie Captain Beefheart damals. Auch die für den Normalhörer teilweise bizarr wirkenden Texte erinnern an Beefheart.

Sehr gut, wie gesagt, die Gitarrenarbeit, hat einen melancholischen Hauch und ist doch äußerst rhythmisch und auch zuweilen richtig "heavy" ...man höre "beastboy" ...

Keine Schwachstellen auszumachen ...

Da sollten die sogenannten Stars nach Hause gehen ...oder hier mal reinhören ...

Wo bleibt das nächste Album? Nun ja, bei Warner Music France gibt es ja noch ein paar Scheiben von X - Ray ....

Auch auf der Web - Site gibt es noch einige Stücke zu hören:

http://www.x-raypop.com/

Ansas