Schlierbach Austria
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Miembro desde : 27 de agosto de 2008
Also Lillian Gish/Pull my Daisy gehört mitunter zum besten was ich auf Jamendo gehört hab und läuft bei mir zeitweise in der Dauerrotation und "House of grace and favour" ist in meiner "Best Track of all Times Liste" ganz weit oben... aber genug von früher, kümmern wir uns um die EP hier
Das Cover ist natürlich wieder eine Schönheit für sich, schön künstlerisch, melancholisch, Traumhaft, fast schon sureal, macht lust auf mehr. Aber weg von den Nebensächlichkeiten, hin zum Hören
Was bietet uns die E.P. Natürlich wieder Stimmungsgeladene intensive Musik der Meisterklasse, da gibts weder an der Gitarrenarbeit noch am Schlagwerk oder am Gesang was zu bemängeln, die Leute hier verstehen ihr Handwerk, das is offensichtlich. Die Musik wurde im vergleich zum Vorgänger noch etwas verfeinert... Auf der EP fehlt eigentlich nur ein Track wie "grace & Favour", obwohl natürlich "The Man who doesnt care" annähernd diese Intensität Zustande bringt...
Was soll ich noch lang rumlabern: die Daisy EP is wieder ein aussergewöhnlich gutes Stück Musik, dass man einfach anhören MUSS, da führt kein Weg vorbei... ich bin immer noch Fan...
zwei Mankos gibts alerdings
1. das Teil ist zu kurz (wie jede EP)
2. ich kann nicht 11 Punkte vergeben
Sowohl das Cover wie auch die Musik erinnert sehr stark an Moss Icon, und dass ist schon sehr viel wert. Die Songs sind sehr vertrackt, sehr intensiv, da machen Leute Musik mit ihrer ganzen Seele. Die SOngs haben einen sehr gekonnten Aufbau, beginnend sehr zurückhaltend um dann förmlich zu explodieren.
Die Spielfreude dringt überall durch, die Rythmik ist ebenso ausgefeilt wie das Gitarrenspiel und der Gesang ist eine Offenbarung.
Um das Böse wort zu gebrauchen, dass hier ist Emotional Hardcore wie er sein könnte, wenn Bravo und Konsorten aus dem Wort nicht das Unwort des Jahrtausends gemacht haben... Respekt und Danke dass dieses Album der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wurde und das für diesen Unschlagbaren Preis.. ich bin Fan :)
Hier gibts astreinen Hardcore Punk. Nix was die Welt von den Socken haut, weil schon zigtausendmal gehört, aber für HC Heads trotzdem frische Kost für den MP3 Player...
Gut aber nicht herausragend
bei solcher Musik wünscht man sich fast etwas LSD reinzupfeifen und dann als Lizard King um das Lagerfeuer rumzutanzen. Schöner Hippierock, bei dem das Tag BJM (The Brian Jonestown Massacre) auch wirklich passend ist, denn das sind Musikalische Blutsverwannte.
Fazit: Anhören oder was verpassen
Wenn man intensiv Musik hört, dann passiert es nicht oft, dass man wirklich überrascht werden kann, man kennt dann einfach schon zu viel und alles hat irgendwelche Reverenzen. Dieses Album nicht, dass ist eine Überraschung, ein mehrschichtiges Bonbon voller Kreativität, Stilmischungen und Überraschungen. Da Singen Katzen im wahrsten Sinne des Wortes, da wird neben der Spur singen zur Kunst erhoben, da wird ein Chanson zu einem Stück Ska oder der Punk bricht durch wann er nicht erwartet wird und noch viel mehr. Schade nur, dass ich kein Französisch verstehe
Musikalisches Können: 10 von 10 Punkten
Musikalischer Unterhaltungswert 20 von 10 Punkten
Endlich mal wieder etwas aus dem Genere Grunge das nicht wie eine drittklassige Kopie von Nirvana klingt, sondern Eigenständigkeit beweisst.
Dass dann noch gross aufgeblasene Gitarren und viele Effekte mit dabei sind, und wunderschöne Melodien, macht das alles sehr hörenswert
Fazit: wird grad downgeloadet
Da schlägt das Rockherz höher
Sauber Produzierte, gut gepsielte, abwechslungsreiche Rockmusik... das gefällt.
--- gibts mehr davon... ich will mehr, viel mehr
Hiphop mit Wort und Ryhmewitz und der sich selber nicht ernst nimmt... back to the Spass, wies sein muss...
Auch wenns Hiphop is, das hier ist eigentlich Punk
Namen wie Anton Newcombe und damit Zusammenhängend The Brian Jonestown Massacre drängen sich bei diesem Album unweigerlich auf.
vieleicht ist das ganze hier etwas sauberer, etwas weniger unter Drogeneinfluss stehend, aber das Hippieflair ist dassselbe, die Riffs sind ähnlich, auch hier ist so ein Tunnel in den man hineingesogen wird, auch hier ists Deep.
Ein Album entweder für einen schönen Sommertag mit etwas zum Rauchen oder für die lange nacht irgendwo da ganz unten, voll aufgedreht, mit weiss der Geier was Intus