Leider trifft der Titel ("no feeling") weitesgehend auf den Inhalt dieses Machwerks zu,
wobei ich diesem Mini-Album nicht jeglichen Wert absprechen will.
Es bietet immerhin etwas mehr als ein Endlosschleife (wie.z.B Track 3 belegt).
Und dennoch hinterlassen fünf derartig kurze
minimalistische Instrumental-Arrangements einen sehr faden Bei- und Nachgeschmack
..es klingt für mich ein bisschen nach:
"Ich habe fünf kleine Ideen gehabt...doch bei keiner hat es zu einem kompletten Song gereicht..."
Was ist da los mit 'no feeling'?
Ich finde die Soundschnipsel eigentlich richtig gut.Was sehr sehr ärgerlich an diesem Album ist, ist ein Gefühl von 'irgendwas fehlt da'.
Die Gesamtspieldauer von 4:34 bei 5 Tracks lässt erahnen, dass man sich auf kurze Stücke einstellen muss, aber diese brechen unvermittelt ab, und zwar genau in den Momenten, in denen man sich 'reingehört' hat.
No Feeling spricht mich mit der Art der Sounds sehr an und ich hoffe das nächste Album wird auch etwas, dass man so nennen kann.
Ich bin gespannt und voller Hoffnung.
Je rejoins la critique de David Aubrun:avec trach 001 ,je m'imagine à debiter des tuyaux avec une scieuse.Avec la 002, à faire des micro-piquages en prévision de travaux de soudage....
Seul la 005 se rapproche d'un certain classicisme contemporain.
Et pi, c too short.
Et plus accumulatif de sons.
Je ne crains pas l'imagination et l'eperimentalisation musicale;mais sans construction derrière c po terrible! Navré!
bruitisme electro par exellence ...
je vouès laisses écouter par vous meme, c'est le genre de musique qui donne envi d'allé travailler à l'usine :)

| Genre | Musique de piece de théatre | ||||||||||||||
| Sortie | 23 février 2007 | ||||||||||||||
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