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„Mal was anderes machen“ wollten die 7 Jungs aus dem mittelbadischen Renchtal als sie im Frühjahr 2003 die SkaPunk Band „The Rising Hope“ ins leben riefen. Geprägt von Punkrock, Metall, Reggae und Ska kreierten sie eine explosive Mischung aus Offbeat, Punkrock-Riffs und den in ihrer Heimat bisher nur zur Volksmusik und an der Fasent eingesetzten Trompeten und Posaunen.
Mit Jule am Saxophon hatten die Jungs eine Frau gefunden, welche den Herren auch mal Contra gibt und die Teils dreckigen Gitarrenriffs mit eine zuckersüßen Melodie verziert. Genau wie ihre Songs von fröhlichem Ska bis zu schnellen Punkrockriffs reichen, so handeln die teils deutsch, teils englischen Texte vom unbeschwerten Partyleben Jugendlicher wie auch der selbstzerstörerischen Entwicklung der Menschheit und der Besinnung auf das Wesentliche.
Auf Ihren nun annähernd 100 Konzerten meist im süddeutschen Raum, Frankreich oder der Schweiz supporteten die Schwarzwälder unter anderem Bands wie Streetlight Manifesto (USA), Skarface (F), Mark Foggo(NL), Distemper (R), Itchy Poopzkid oder Skin of Tears. Im Gepäck haben The Rising Hope ihr im Frühjahr diesen Jahres erschienenes Debütalbum „have a rise day!!“ welches die Band in Eigenregie selbst aufgenommen haben.
| | The Hole ( 3854 Ecoutes ) | |
| | Lessons ( 1724 Ecoutes ) | |
| | Everybody Everyday ( 1288 Ecoutes ) | |
| | Vineyards ( 879 Ecoutes ) | |
| | Cocktailbar In Panama ( 854 Ecoutes ) | |