Technicien des artistes : Arne Pahlke The Gay Romeos Der tollwütige Kasper The Gloomster
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Date d'inscription : 01 mai 2007
gradliniger- treibender Rock und eine astreine Produktion, die sich absolut nicht hinter großen Studioproduktionen zu verstecken braucht.
An diesem Mach werk gibt es absoutn ichts auszusetzen, insofern man auf kompromisslosen Rock steht.
Einfache Produktion – aber dennoch/oder gerade deshalb(?) ungemein ausdrucksvoll
Da stört es auch nicht, dass sich das Gitarrenspiel innerhalb der Songs oft (sehr) gleicht
Eine Stimme, die wärmt - wohlig - gläsern – hell - sehnend
„Juliane“ - und es stiegen wunderbare Gefühle in mir auf
Balladen , die berühren …
Eine Stimme, die wärmt - wohlig - gläsern – hell - sehnend
„Juliane“ - und es stiegen wunderbare Gefühle in mir auf
„Dächer meiner Stadt! – traurig und hoffnungsfroh zugleich – der Schrei nach Heimat
GANZ NEU!!
Fremdsprachen-Rezensionen auf Jamendo
Heute: meine erste (und letzte) französische Rezension
Aujourd'hui: ma première critique française
Très beau jeu de piano minimaliste
Mes points ne sont valables que si le piano par l'artiste lui-même a été joué plus
Aussi sûr que oui peut-il pas être
Salutation à la langue du génie reznamor
Et les élèves français troll69
Ja, diese Album ist in etwa von derselben „Güte“
wie die Sex-Toys, die man sich z.B. in Sex-Shop
für viel zu viel Geld besorgen kann.
Auf dem ersten Blick noch recht schön/stabil anzusehen/wirkend,
aber das böse Erwachen erwartet einem meist bereits bei der ersten Anwendung
(fragt mich nicht, woher ich das weiß – ich weiß es natürlich nur von Freunden/Bekannten
Und so auch hier – der erste Track (nennen wir ihn die Verpackung) ist noch ganz nett
Aber nach dem man die Sex-Toys ausgepackt hat,
fällt einem rasch die billige Verarbeitung auf
und die Lieblosigkeit,
mit der das Produkt verarbeitet wurde.
Teilweise kann man das Produkt durchaus hören/verwenden
aber unterm Strich ist es eines dieser verzichtbaren Sex-Toys
PS: Besitzt jemand die aufblasbare Puppe Modell: Naomi Campbell und würde mir diese verkaufen/verschenken?
Du wolltest immer schon mal psychedelische
Drogen zu dir nehmen,bist aber zu feige oder vernünftig?
(bitte zutreffrende Antwort auswählen)
Wenn ja, dann versuche es doch einfach mal
mit der Musik von Sébastien GRAMOND
Das ist wie eine Mischung aus Speed,
MDMA und einem kalkulierten LSD-Trip
Und natürlich dürfen
auch (Ex-)Drogenkonsumenten zugreifen!
Ich kann euch nichs (be)schreiben,
was auf diesem Album passiert
Ihr werdet auf eine Reise geschickt,
die sich wiederum in viele kleine Reisen unterteilt.
Man verliert irgendwie ständig den Anschluss
und fühlt sich dennoch auf dem richtigen Weg.
Man lässt sich einfach mittreiben
… und wenn es sein soll –
dann eben auch in den Abgrund.
Denn warum auch nicht –
fühlt sich doch so kolossal geil an.
Allein der erste Track – da wird man doch irgendwie wahnsinnig – ich bin wie hypnotisiert
Ja, das ist ein Trip!
Ja, das ist eine Droge!
Ja, das ist Sébastien GRAMOND!
Heiliger Sebastian, was tust du nur (mit mir)?
Du lädst hier alle paar Tage ein/oder mehrere Alben neu hoch.
Zwar umfassen all diese Alben eine Zeitspanne
von über 20 Jahren
– aber bei der Geschwindigkeit,
wie sie mir/uns hier dargeboten werden,
fühle ich mich fast erdrückt
……………………………………….
Ein Album, auf dem sich der Meister des Progressive-Rock und Absolutly-Free-Jazz
musikalisch mit Krieg und der Zerstörung
unserer Erde auseinandersetzt.
Space Mutracian vs Cantedoroids / The Ultimate Battle –
Kommt die ersten Minuten als (ultimatives) High-Tempostück daher – und auf die erste – dann sehr gekonnt gesetzte „Pause“ muss/darf der Hörer etwa sieben Minuten warten – besonders gelungen – ja, als fast schon genial – empfand ich dann diese langesame Rückkehr zum „Battle“, wo alles mehr und mehr zum Chaos gedeiht - inszeniertes Chaos im Sébastien GRAMOND-Stil - grandios
Massive Destruction on Planet Earth
Immer noch ganz großes Hörkino – aber für seine Verhältnisse – etwas zu daher plätschernd – gerade bei einem Track mit diesem Titel hätte ich mir mehr Feuer erwartet
Tomorrow is Dead
Ich liebe es, wenn Sébastien GRAMOND seine „Kirchenorgel“ auspackt.
Überdies liebe ich es, wenn er seine Musik mit seinem zum Glück nicht perfekten Gesang garniert –bei dieser Musik darf eine Stimme nie und nimmer ausgebildet und steril klingen – sie muss kotzen, würgen, ächtzen und es muss eine Stimme sein – die sich wie ein Chamäleon verändern kann und eben dies kann sie.
Ich kenne nur sehr wenige Musiker, die ein so geil hörbares musikalisches Chaos inszenieren können, wie es Sebastien z.B. bei diesem Stück tut - der Mann steckt voller Energie – und er treibt sie mir beim Hörn seiner Alben direkt ins Blut
„nur“ 9 Punkte wegen des etwa „seichtem“ Mitteltracks
Doch wenn ich ihm mal 9 Punkte vergebe, so sind es vergleichen mit anderen Wertungen irgendwie immer noch 13,5 Punkte
Ich messe ihm halt an dem,
zu was dieses Genie fähig ist!
Ach, ich verachte mich für meine Inkonsequenz
Ich wollte heute keine Rezension schreiben
...aber der „Teufel“ hat mich geritten
Ich habe diese Single gestern in den Jamplayer geladen
und dann lief sie mehrmals durch
und ich vergaß ganz sie abzustellen
...nicht gerade das schlechteste Zeichen
Der Vergleich mit Lois Armstrong
mag auf dem ersten Höreindruck zutreffen,
kann aber spätestens nach mehrmaligem Hören
nicht mehr aufrecht gehalten werden
Joe Cocker trifft es eher –
oder einigen wir uns doch einfach auf:
Oscar Brent
Zu hören ist diese spezielle Bar-Musik –
einer Bar, in der sich wohl auch ein Charles Bukowski wohlfühlen würde, wenn er denn noch leben würde
Ein Album dieses Musikers
würde mich sehr interessieren –
Eben die Frage,
ob er den Standard halten oder sogar noch ausbauen kann?
Ein Album auf diesem Niveau hätte sich
von mir 9 bis 10 Punkte verdient
Begriffe zur Musik:
Natur - Harmonie - früher war alles besser - echt - Sonnenschein - Kornfeld - verliebt sein indas Leben - Tränen - Hoffnung & Sehnsucht - schau nach vorn - keine Angst - flieg, wenn du willst etc.
Einfach "nur" wunderschönes Gitarrenspiel
Sehr fette Single – treibend – basslasitg – cooles Sampling
Ganz anders.- als ich KEKE bislang kannte – zwar klingt der typische KEKE-Synth durch
Aber rundherum wird ein regelrechtes Klangfeuerwerk abgefahren
„Intro“
Hinsetzen – Klappe halten – zuhören - Der Hauptmann spricht
„Urlaub, wie er sein sollte“
Die Stimmenverzerrung ist hier sehr gelungen – musikalisch sehr einfach gehalten – der Text ist trivial und dennoch nicht ganz ohne Aussage –für mich gibt es eine Hauptaussage: Ich finde eigentlich (fast) alles, was ich hier besinge – zum kotzen
„Birnbach am Wolfgangssee“
Lenöre goes Musikantenstadl. Bei den Lenören weiß man oft nicht, ob sie das, was sie sich/uns musikalisch/stilistisch darbieten/antun, eigentlich mit einem Augenzwinkern/Seitenhieb auf die jeweilige Musikrichtung tun ..oder ob sie sich darin jeweils selbst irgendwie (wenn auch irgendwie heimlich) selbst wohlfühlen. Ich denke, beides ist der Fall. Und das Ende dieses Songs gibt zumindest in diesem Fall Hinweis auf Klärung – Klärung von was? Ich glaube, mich versteht mal wieder niemand
„Der Lispler“
Ich mag Menschen, die über sich selbst lachen können. Hier funktioniert das leicht bösartig konstruierte Duett – und hier stimmt etwas nicht mit der Satzsubstanz. Lisplen kann sehr süß sein – sogar erotisch – was aber gar nicht gehr, dies ist SM-Sex mit einem Typen, der schwäbisch spricht und dann noch die Rolle des Master einnehmen will. Das ergibt Hardcore-Lenöre – unfreiwillig komisch -- zum davonrennen komisch ;-)
„Adolf der Hund“
Anti-Nazi-Song – hätte ruhig etwas härter ausfallen dürfen – wen es um Sex geht, werdne die Lenör schließlich auch obszön
„Anständig erzogen“
Von der Kuh zum Bullen – vom Euter zur Zuckerstange – Von der Wiese in den Darkroom - oder wie man über dem Umweg von Nutz- und Schlachttieren zur homogenen Fleisch(be)schau gelangt
Ach und ja: Man soll nicht mit dem Essen reden!
„Aerobic im Dunkel“
Erinnert mich ein bisserl an einem weichgespülten NDW-Songs - die halbmännliche Antwort auf Fräulein Menke - der „Refrain“ „Angst vor der Mauer“ etc. kommt dann ganz überraschend fast Heppner /Witt-mäßig
„Du bist Emo“ “
Ohrwurmcharakter – und überdies eine richtig cooler Text – große klasse!
„ Grobe Fehleinschätzungen“
Ok, manche Textzeilen klingen echt ziemlich konstruiert ;-) Plätscher so dahin – nichts Aufregendes – man fühlt sich allerdings auch nicht dazu animiert auf weiter zu drücken
„Hymne an die Schwedenfrau“
Mein Lieblingslied, auch wenn Kanga hier mitunter Probleme hat, die Tonlage zu halten. Ein schöne Ballade- sehr stimmungsvoll – bei er man (ich den Text) irgendwie immer weniger höre – sondern nur noch Stimme – und Melodie – und die sich draus ergebene Stimmung genieße
„Sand in der Fresse“
Ich bin der König von Mallorca - Prolls am Sangrita-Strand – ohne Hirn und ohne Verstand - mehr Sand mehr Sand mehr Sand
„Armes Deutschland“
Ein zweigeteiltes Stück, das bedrückend und spannend daherkommt. Der erste Teil hörspielartig – man wird Zeuge eines Vortrag einer dieser rechten Idioten – die Musik, die dann später einspielt wird, verbeitet eine traurige, leicht resignierte Stimmung – ganz toll – und irgendwie schön experimentell das Ganze
„Time to say Adieu“
Angelehnt an einen Welthit – und hier beweist der Stargast Warmock, dass er diesem beiläufigen Humor drauf hat. Sehr schön – wie hier mit dem Original gespielt wird
Fazit:
Das Album klingt wie gewohnt lenörig schräg – doch dabei in sich runder als bei so manch einem Vorgänger. Fast schon ein Mottoalbum – aber auch nur fast.
Mitunter sehr hetig – bisweilen sogar prollig- dann wieder offenbarend multi-homo-ultrasexuell.
Vielleicht täusche ich mich – aber zunehmend findet man bei den Lenören auch etwas ernsthafte Tracks – im Sine von hintersinnigeren Humor -
BISHERIGE ALBEN:
Arne Pahlke
Pfadfinder (Dezember 2007)
Pop, Ballade, Gitarre, Rock, Easy-Jazz, Liedermacher etc.
flugUNtauglich (November 2007)
Pop, Ballade, Gitarre, Rock, Vocal, World etc.
SUCHEN (August 2007)
Gitarre, Klavier, Ballade, Stimme, Rock, Gesellschaftskritik, Humor
ABGRUNDTIEFEN (Mai 2007)
Rock-Punk-Poet, Gitarre, Ballade, Bad-Lyrics, Spezial-Mix
DUNKEL (April 2007)
Dark, Wave, Goth, Rock, Liedermacher, Gitarre, Techno, Ambiente ,Psycho, Experimental
RI-RA-RÜCKFALL (April 2006)
NDW-Fun, 80er-Jahre-Revival, Pop-Punk, Trash
Der tollwütige Kasper
MANCHMAL KOMMEN SIE WIEDER
Neue Deutsche Welle (NDW), New, Wave, Electro, Synth-(Pop), Unterhaltungsmusik, lustige und tiefsinnige Texte
SPIELTRIEB – PLAY RUBBED (Juni 2007)
Fun, Electro, Synth, Adult-Child-Music, Trash
Gay-Romeos
DEBÜTUNTEN (Juni 2007)
Synth-Pop, Parodie, Humor