Zugegeben, nach dem Reinhören in das erste Stück hatte ich mir nicht viel erwartet. Doch nach den etwas schwächeren ersten Stücken (z.B. Mix-Fehler in Stück 04, zu dominante Beats und etwas zu "schematisch" klingende Stücke) weiß der Künstler v.a in der zweiten Album-Hälfte mit stets raffinierteren Arrangements und feineren Übergängen zu überzeugen und schafft es dabei, verschiedenste Elemente aus diversen Jazz-Genres wohltuend zu integrieren.
+ Stück 07 (Golden Sand) besticht mit einem funkigem Groove a là Down to the Bone und sticht deutlich hervor in positivem Sinne
- Stück 01 (those eyes) ist der klare Schwachpunkt, erscheint mir unausgereift
Fazit: ein durchaus gelungenes und abwechslungsreiches Album!