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"Mit dem Debütalbum Open The Door öffnet der Liedermacher und Gitarrist Stefan Eiberger in ergreifend-talentierten 48 Minuten die Herztüren der Singer-Songwriter-Gemeinde. Entrückt bleibt man noch ein wenig sitzen, denn der Nachklang dieser Songs ist erstaunlich! Wie gute Freunde verweilen die gehörten Melodien und Texte, denn hier singt jemand mit Herz, Melodie und ganzer Seele.
Heimische Journalisten bejubeln stets Singer-Songwriter-Talente aus Übersee, dabei hätte genau dieses Album ebenso viel Aufmerksamkeit verdient wie die kommenden Alben von James Blunt, Damien Rice oder Ryan Adams. Eine schöne, beruhigende Stimme in einer hektischen unberuhigenden Zeit. John Lennon wäre stolz gewesen."
"With his debut album Open The Door, the singer-songwriter Stefan Eiberger presents an awe-inspiring peace of art. Removed from reality you remain seated for a while, because the echo of these songs is astounding! Like good friends they linger on, for here's somebody singing with melody, heart and soul. You listen, think and recognize. Things become clear, the suppressed truth becomes apparent. This album does not pale in comparison to the forthcoming releases of James Blunt, Damien Rice or Ryan Adams. A comforting and beautiful voice in a hectic world. John Lennon would have been impressed."
Frank Eichstädt / DJ Franky (delta radio, Hamburg, Januar 2008)
Gedanken zur Musik
Gehörst du auch zu denen, die das Radio nur noch selten einschalten? Warum nur? Weil vieles von dem, was man heute als Musik zu hören bekommt, nur noch unter einem Aspekt produziert wird: Verkauft es sich oder nicht? Der Profit und nichts anderes steht an erster Stelle. Damit der Hörer nicht verschreckt wird, darf die Musik keine Ecken und Kanten mehr haben, alles muss schön gefällig klingen... und langweilig. Musik scheint heute oft in erster Linie dazu da zu sein, die Trance, in der sich die meisten Menschen befinden, nicht zu gefährden. Denn ein bewusst gewordener Hörer könnte sich fragen, warum er eigentlich Musik hört, die nur noch totproduziert klingt, warum sich alles immer mehr gleich anhört und warum es keine neuen Songideen mehr gibt. Ganz einfach: Du sollst ruhig weiter schlafen...
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