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Gitarrenflächen gewürzt mit sparsamen Synth-Sounds.
Nicht überladen aber dennoch vielschichtig.
Langsam, getragen aber nicht nur ruhig.

Eine Reise Wert!

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..., das einzige, das schade ist: es sind nur drei songs (, die Lust auf mehr machen).

Die Geige passt sich sehr gut ein, finde ich - gibt dem Ganzen einen eigenen Character.

Würde mich freuen, bald mehr hier von "Niños Luchando" zu hören.

(Gibt es eine Website?)

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... einfach spitzenklasse! Nur zu empfehlen.

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... und um dich nicht beim Anhören zu stören (das wichtigste habe ich schon zu CD 1 dieses Doppel-Albums geschrieben), fasse ich mich ganz kurz:

Der zweite Teil dieses Albums ist eine gelungene Fortsetzung, die in keinster Weise nachlässt, schwächelt oder langweilig wird!

Ich kann nur raten: selber anhören - mitnehmen lassen!

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Es ist wunderbar, wenn auf Jamendo plötzlich, unerwartet aber wohl erhofft ein Album auftaucht, das die Nachfolge eines schon bekannten und liebgewonnen Albums antritt _OHNE_ dabei enttäuschend zu sein, nein, vielmehr das vorausgegangene noch zu toppen! Und genau das ist mir hier wieder einmal passiert!

Dumm nur die Sache mit der Bepunktung: Das höchste auf dem Knopf da oben ist 10 und die habe ich schon bei "Recopilatorio" vergeben!

Was gibt's hier zu hören? Es dreht sich wieder um die eigenwillige Klangwelt von "Mi Rara Coleccion", die zwar auch diesmal durch das Klavier, die wohlbekannte und -tuende Stimme beschrieben wird, aber diesmal ausgeschmückt mit noch mehr Klang- und Instrumentalexperiment. Während das Piano zunächst brav etüdiert, dabei langsam ausfälliger wird, kann man sich den Gitarristen förmlich sich auf dem Boden wälzend, der Gitarre WhaWha-Schreie entreißend vorstellen - bis plötzlich alles zusammenbricht, der Sturm verstummt, die getragen Stimme wieder Ruhe, Sphäre und Träumerei zum Aufleben erweckt - und sodann brüllt wieder die Gitarrenfront gegen die Ruhe an, die doch immer wieder zwischendurch - manifestiert durch die Stimme - zeitweise die Oberhand gewinnt.

Insgesamt ist dieses Album geprägt von einem noch größerem Spektrum an Klangeindrücken, Stimmungen und vor allem viel Experiment, das von der herkömmlichen Liedform "Strophe, Refrain" immer mehr Abstand nimmt. Und das alles gelingt der Band mit einem wohldefinierten Set an Instrumenten, deren Klangfarben und -fülle ergiebig ausgeschöpft werden.

Eine weitere durchaus anregende musikalische Reise!

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... den beginnenden 90ern ... jedenfalls passt es für mich und mein Paar Ohren dahin. Was man hier hört reiht sich gut in Namen wie die "Chills", "The Clean" vielleicht ein bisschen die "Go betweens", mag sein auch "Swell" - oder wie sie noch alle hießen - ein.

Nicht enden wollende, sich wiederholende Gitarrenakkorde, mal leicht, mal heftiger angezerrt, langsilbige, verhallte, polyphone Gesänge und Rhythmik, die sich im gemäßigtem Tempobereich aufhält und alles vermittelt diese melancholisch-depressiv-aber-dennoch-irgendwie-fröhliche Atmosphäre.

Bestechend an dieser Musik ist ihre Schlichtheit - sie schafft Atmosphäre, Stimmung, vielleicht Emotion ohne einen Gedanken an den Wettstreit der Virtuosität zu verschwenden und trotzdem ist der Sound stimmig, authentisch und durchgängig.

Das Genre? Ich würde sagen etwas zwischen Independent, leicht, leicht angerockt, eine Priese Beat, gemischt mit einem Quentchen Pop.

Ausprobieren!?

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... allerdings ein wenig mehr, als die Musik selbst!

Obwohl es aufnahmetechnisch miserabel und spieltechnisch sehr verbesserungsbedürftig ist, was man hier hört, so stimmt doch eins: das Gefühl und den Spass, den die Musiker bei ihrer Sache haben ...

... und nicht nur die, sondern das Publikum auch!

Ist somit nicht der hauptsächliche Sinn von Musik - zumindest unter diesem Aspekt betrachtet - erfüllt?

... erinnert mich irgendwie auch ein wenig an vergangene Zeiten ... damals ...

Nichts für mein "virtuelles Albenregal", aber auf jeden Fall was für die Party - und da am besten live!

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... dazwischen reihen sich diese morgenländischen Tröten und Flöten ein und begleiten den doch eher derberen Gesang. - Trashig-elektronische Collagen mit lustigen Wechseln - und das ab und zu Brummelnde, ist das ein Sax?

Ehrlich gesagt, es trifft nicht 100% meinen Geschmack, ist aber ganz ordentlich gemacht - witzige Ideen, abwechslungsreich umgesetzt, lässt sich nicht so ganz festlegen.

Mit nicht mal ganz 15 min. allerdings eher eines dieser Mini-Alben!

Mal reinhören kann nichts schaden, vielleicht gefällt's.

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... aber nur für 10 Sekunden war ich von diesem, nach kurzer Zeit dem ersten folgenden Album.

Es ist oft schwierig, nach einem Album, das doch einige Begeisterung bei einem hervorgerufen hat, ein Folgealbum zu rezensieren; oft ist da Enttäuschung vorprogrammiert, gerade, wenn sie in so kurzer Abfolge veröffentlicht werden.

Bei 'L'arme dans les mains' ging es mir beinahe so. Zunächst war mir das, was ich hörte etwas zu rein elektronisch-samplish ... diese gelungene Symbiose aus Elektronik und Akkustik schien mir zu fehlen.

Aber das interessante an dieser Reise ist, dass das Ziel anfangs doch völlig unbekannt ist! Aber als der Weg dann vorbei an Samples, Beats und Drums über orchestrale Filmmusik, geistlich anmutenden Choralgesang und immerfort in der Spur von Spass, Groove, Experiment, Jazz und Psychedelik führte, war alles klar: Dieses Album ist eine konsequente und würdige Nachfolge für das vorangegangene! Die klangliche Symbiose hat Fortbestand!

OK, es ist ein bisschen kurz ...

Eine neue Lieblingsgruppe auf Jamendo!

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25/08/07

... aber vom Feinsten!

Auf den ersten Blick bzw. Hör vernimmt man lustigen, bunten - na wie soll man sagen - Quatsch!

Aber ebenso wie in der Küche die wirklich hohe Kunst darin besteht, eine Soße zu kreieren, würzen und abzuschmecken, so ist es auch mit der "Soße" dieses Albums - feinste Zutaten, außergewöhnliche Rezepte und gaumen- (ohren -)erfreuende Würze werden hier auf gekonnteste Weise zubereitet und mit Detail-Liebe und Sorgfalt kredenzt.

Neben sparsam aber bewusst eingesetzter Elektronik - von samples bis zum scratching - kommt auch ein ziemlich breites Spektrum an akkustischen Instrumenten zum Zug - und die Künstler, die all diese Instrumente bespielen, sind alles andere als Anfänger in ihrem Metier!

Die Kompositionen sind extrem einfallsreich, bunt, lustig, quatschig, groovig, jazzig, trashig, virtuos, ... Versuche das zu beschreiben müssen einfach scheitern ... es hilft nur: selbst erleben!

Ich freue mich richtig eine weitere solche "Perle" bei Jamendo gefunden zu haben - eine Album, das mich gleich schon ungeduldig auf mehr werden lässt ;-)

 

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