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Spiacenti, non esiste tale artista su Jamendo.
pgb74

Recensioni

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Wow, das ist mal was richtig gutes, was ich hier auf Jamendo gefunden habe. Viels of Preception sind eine Art Black Metal Band, die aber extremst Death Metal lastig sind und dadurch eine unheimliche Power und Druck aufbauen können. Die Songs sind sehr melodisch gehalten, woran auch das Keyboard nicht unschuldig ist und vor allem die Keyboard Passagen geben den Songs diesen Black Metal Touch. Der Gesang ist Death Metal lastig und kommt sehr stimmgewaltig daher. Diese Power und der düstere, leicht morbide Touch ist es, der die Songs so interessant macht. Dazu eine richtig gute und fette Produktion, die durch ihre Klarheit alles deutlich rüber bringt und durch die heftigen Riffs auch ordentlich drückt. Vier Songs (inklusive Intro) sind zwar etwas wenig, da hätte ich gerne mehr gehabt, vor allem, da die Songs so gut sind, aber dafür darf man sich darauf freuen, was da sonst noch so kommen könnte. Eine Empfehlung für jeden der auf harte Musik steht.

Taken from music-discovery.de: http://www.music-discovery.de/cds_review.php?frid=1368

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Unama - Unama

Unama

Unama

08/11/08

Um es gleich vorweg zu nehmen, mit Metal hat das hier wenig zu tun. Unama spielen puren Folk der nordischeren Art. Wo der Ursprung genau liegt, kann ich leider nicht sagen, da ich mich dafür mit Folk viel zu wenig auskenne. Die Band selber kommt aus Frankreich. Die Songs sind durchwegs einfach nur schön und können durch tolle Melodien überzeugen, die hauptsächlich durch den Gesang entstehen. Im Vordergrund stehen Frauenstimmen, die aber von Männerstimmen unterstützt werden. Und diese harmonische Mehrstimmigkeit gibt dem ganzen einen leicht mystischen Touch. Die Songs hätten ohne weiteres die Herr der Ringe Teile untermalen können, denn sie fangen genau diese mystisch schöne Stimmung ein, die auch der Film streckenweise einfängt. In diesem Bereich wirklich eine der richtig guten Bands, die ich bis dato zu hören bekommen habe. Eine absolute Empfehlung.

taken from music-discovery.de http://www.music-discovery.de/cds_review.php?frid=1363

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Mit zwei Songs ist dieses Demo zwar etwas kurz, aber dafür sind die Songs umso besser. Atmosphärischer Industrial in sehr experimenteller Form bekommt man hier ca. 10 Minuten lang geboten. Und dieser kann vor allem durch sehr düstere Sounds und unheimlich viel Tiefgang überzeugen. Hier setzt man auf minimale Mittel, die aber trotzdem komplex erscheinen und eine ordentliche Soundgewalt erzeugen. Die Songs sind rein instrumental gehalten und vor allem die Klaviereinleitung des Songs „hematozoaire advance“ gibt diesen einen besonderen Touch. Wer sowas mag sollte hier auf jeden Fall reinhören.

Taken from music-discovery.de http://www.music-discovery.de/cds_review.php?frid=1355

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Anfangs war ich mir nicht ganz sicher, ob der Bandname nur ein Gag der Band ist, aber ich glaube das ist schon der richtige Name. Seeking for a Name sind zum Glück nur auf der Suche nach einem Namen, ihren Musikstil, der ihnen gut steht haben sie zum Glück schon gefunden. Denn was einem hier mit 7 Songs (Intro und Outro inklusive) um die Ohren geballert wird, ist eine ordentliche Portion Emocore, bzw. Metalcore. Und wie es sich für eine Band in dieser Richtung gehört, geben die Jungs ordentlich Gas. Die Songs überzeugen durch Power und Druck, was mir aber zusätzlich noch extrem positiv aufgefallen ist, ist der hohe melodische Anteil, denn vor allem hier kann die Band ordentlich punkten. Sie bauen viele tolle Melodien in ihre Songs ein und geben diesen damit einen richtig guten Feinschliff. Und die Songs kommen auch erfreulich frisch daher und klingen nicht, wie schon 1000fach gehört. So macht Emo- bzw. Metalcore richtig Spaß.

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Dieser Release hat seine zwei Seiten. Einmal wäre da der Bereich, der eher an eine einfach gestrickte Thrash Metal Band erinnert, die einfach vor sich hinhämmert, aber trotzdem nette Songs hervorbringt, aber halt eher etwas scheppert und bestimmt auch Geschmackssache ist. Andererseits hätten wir dann da den Part, der so überhaupt nicht an Rammstein erinnern will. Allen voran der Song „die meerjungfrau“, der so extrem nach Rammstein klingt, daß es schon fast ein Song von denen sein könnte, aber dann trotzdem noch genug Eigenständigkeit besitzt um nicht einfach als Klon abgestempelt zu werden. Klingt jetzt vielleicht etwas verwirrend, ist aber so :) . Wie dem auch sei, die beiden Songs „die meerjungfrau“ und „zimtstern“ sind eher der lustige Bereich, der an Rammstein erinnert, während die anderen drei Songs dann eher rau und thrashig daher kommen. Ich sag nur „... ich habe kein glied und hab kein loch, die erregung spür ich doch…“ :)

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Black Metal kann richtig gut sein, wenn man sich etwas Mühe gibt. Und dies machen Naetherna genau richtig. Black Metal der schön heftig und druckvoll ist, aber auch mit guten Melodien überzeugen kann. Erinnern etwas an Cradle of Filth, wobei der Sänger nicht ganz diese sympathische Gemeinheit in der Stimme besitzt. Die drei Songs sind zwar etwas wenig, weil man schnell richtig auf den Geschmack kommt, aber sind schon mal ein guter Vorgeschmack von dem, was hier noch kommen könnte. Auf jamendo gibt es auch noch einen anderen Release, den ich dann auf jeden Fall in Kürze ebenfalls antesten werde. Wer auf richtig guten und melodischen Black Metal steht, der sollte sich diesen Release unbedingt mal reinziehen.

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Breakbeat vom Feinsten bietet dieser 5 Track Release. Nichts für Zartbeseitete, den das Zeug ist extremst schräg, aber dadurch umso cooler. Und bereits beim ersten Song fühlt sich der Metaller in mir gut aufgehoben. Ich sage nur Korn. Mehr müsst ihr selber rausfinden, wobei ein "die motherfucker…" auch geläufig sein sollte. Harte elektronische Breakbeats, die teils schon fast einen Hardcore Techno Touch besitzen. Dazu einige Samples die man halt schon mal etwas anders gehört hat :) Mit nur 5 Songs leider etwas kurz, aber dafür als kostenloser Download verfügbar. Natürlich bei der Creative Commons Webseite meines Vertrauens.

http://www.music-discovery.de/cds_review.php?frid=1253

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Aus Italien stammt diese Band, die wirklich sehr vielseitig ist. Naadir haben mit dieser 2 Song Web-Single eine Veröffentlichung auf Jamendo hinterlegt, die durch intelligente Songs brilliert deren Stilvielfalt teilweise sehr gewaltig ist, aber trotzdem wirken die Songs meist wie aus einem Guß. Musikalisch werden hier Stilrichtungen wie Punk, Hardcore, Rock, Metal, wie auch Reagge, Jazz und Fusion miteinander gemischt. Und das macht Laune und sorgt dann bei den ruhigeren Parts richtig für Spannung und Atmosphäre. Vor allem der Reagge Part bei „new frequence“ ist wirklich der Hammer. Das Ganze ist sozusagen wahrer Crossover, der zwar teils etwas schräg und gewöhnungsbedürftig ist, aber Klasse hat. Mir gefällt das Zeug jedenfalls.

http://www.music-discovery.de/cds_review.php?frid=1240

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Sol Niger - Démo 2007

Sol Niger würde ich mal als Neo-Thrash Metal Band bezeichnen. Thrash Metal sehr modern und etwas Maschinell gehalten, aber trotzdem irgendwie bodenständig und weit ab von irgendwelchen Trends. Und gerade das ist es, was die 4 Songs so interessant macht. Dieser moderne Touch, der eigentlich gar nicht modern ist. Einzig das es auf die Dauer etwas zu lärmig ist, haftet den Songs etwas negativ an. Ansonsten ein Release, der mit etwas besserer Soundqualität bestimmt richtig drücken würde. Für ein Creative Commons Demo eine durchaus gelungene Sache. Vor allem der "ghost remix" ist nicht schlecht.

7 of 10 points: http://www.music-discovery.de/cds_review.php?frid=1227

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Binary Mind - Binary Mind (CD1)

Binary Mind

Binary Mind (CD1)

07/03/08

Bei Binary Mind verschmilzt die Grenze zwischen Techno und Industrial sehr stark. Teilweise meint man es hier mit einer reinen Hardcore Techno Nummer zu tun zu haben, nur um dann von Industrial Parts wieder zurückgeholt zu werden. Meiner Meinung nach ein sehr gelungener Mix. Auf die Band bin ich durch die hammermäßig geile EP "babylon by night" gestoßen, die ordentlich rumpelt. Wobei die Songs auf diesem Release, der wenn ich das richtig sehe auf zwei CDs aufgeteilt wurde, nicht ganz an diese EP rankommt. Die Songs sind zwar teils auch heftig, aber man geht meist eher ruhiger atmosphärischer zu Werke und bewegt sich so schon fast im experimentellen Ambient-Bereich. Vor allem die CD 2 ist hier sehr getragen ausgefallen. Lediglich der Song "brains aside" von CD 1 gibt hier mal etwas mehr Gas und lockert das Ganze auf. Trotzdem ein gelungener Release der mir sehr gut gefällt, wobei ich etwas Anlaufzeit benötigte, da ich ursprünglich Songs im Stil der "babylon by night" erwartet hatte.
http://www.music-discovery.de/cds_review.php?frid=1193

 

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